Erfahre, wie die Kinder der neuen Zeit unsere besten Spiegel sind

Erfahre, wie die Kinder der neuen Zeit unsere besten Spiegel sindHallo Ihr lieben Eltern,

dieser Beitrag ist wieder etwas für Euch.

Ich weiß, einige von Euch werden mir schon beim Titel den Kopf abreißen.
Aber keine Sorge, das verkrafte ich.
Naja, wer von Euch meinen vorherigen Beitrag mit dem Titel: https://www.heike-reuschner.de/map-blog/wie-du-mit-dingen-umgehst-die-deine-inneren-muster-antriggern/ kennt, der weiß wie ich früher zu diesen Spiegelgesetzen gestanden habe.
Nämlich, nicht anders als der eine oder andere von Euch heute.
Also kein Grund zur Sorge oder Wut. Ich verstehe jeden von Euch.

Das Bild dieses Blogbeitrages wähle ich heute passend zum Wetter. Es ist Anfang Februar. Stürmisch und bewölkt.
Vielleicht ist das Thema auch passend zum Wetter, denn stürmisch und manchmal bewölkt wird es in unserem Inneren, wenn wir Zusammenhänge nahgebracht bekommen, die uns etwas angehen und die schon lange nach Veränderungen schreien.

Also, hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie und wann Dein Kind Dein bester Spiegel ist?

Ich damals nicht. Bis es mir wie Schuppen von den Augen fiel.
Dazu möchte ich Dir gerne eine kleine Geschichte erzählen:
Ich war schon immer ein gutherziger, liebevoller und verständnisvoller Mensch mit einem großen Herzen.
Bis ich von meinem Weg abgekommen bin. Dann war ich oft ungnädig, unzufrieden, auch ängstlich und wütend. Mein Kind war in seiner unwahrscheinlichen Großherzigkeit und Liebe verbunden mit seiner verständnisvollen Art schon als kleiner Junge der beste Spiegel für mich. Nur, ich Heike habe das nicht erkannt. Doch, Stop. Ich habe seine Wesenszüge sehr wohl erkannt. Habe ihn darum beneidet und ihn sogar dafür bewundert. Manchmal habe ich mich gefragt, warum ich diese Wesenszüge nicht habe.
Damals habe ich nicht erkannt, das diese Charaktereigenschaften auch zu mir gehören. Das sie auch in mir leben. Mir war gar nicht klar, dass ich diese wunderschönen Wesensmerkmale auf meinem Lebensweg durch die Erfahrungen verloren habe, und das mein Sohn mich, in seiner Art und Weise, an sie erinnert.
Hätte ich schon damals richtig hingeschaut, dann hätte ich schon viel eher in mir aufräumen können und mich viel früher wieder selbst entdecken können.

Eigentlich ganz einfach.
Und doch für viele von uns unerkannt und doch so schwer.

Wie Du nun herausfinden kannst, wie die Kinder der neuen Zeit unsere besten Spiegel sind, dass erfährst Du hier in meinem Video:

Ich weiß, dass ich zum Schluß etwas provokant bin und ich weiß auch, dass es nicht immer der Fall ist, dass unsere Kinder uns spiegeln.
Dennoch. Sind unsere Kinder noch klein, dann kennen sie nur Licht und Liebe in sich. All die anderen Gefühle lernen sie erst durch uns kennen. Sei es durch unsere Erziehung, durch das, was wir vorleben, durch Erzieher, Lehrer oder Freunde.
Und so greift dann doch wieder der Titel des Blogbeitrages.

„Erfahre, wie die Kinder der neuen Zeit unsere besten Spiegel sind!“

Denn bringen wir oder andere Menschen unseren Kindern diese Gefühle gar nicht erst bei, dann kennen sie diese auch gar nicht. Dann können sie sie von uns nicht empfinden und sie uns auch nicht zurückspiegeln. Gehen wir noch einen Schritt weiter, dann stellen wir fest, alles, was Kinder als Kinder nicht kennenlernen, werden sie als Erwachsene auch nicht leben. Weil, sie kennen es ja nicht. Demnach leben sie später selber in Wut, weil sie Wut in ihren Kinderstümpfen kennengelernt haben. Von wem auch immer. Das spielt eine untergeordnete Rolle.
Viel wichtiger wäre unseren Kindern nur positive Werte mitzugeben, um ihnen ein festes Rüstzeug mit ins eigene Leben mitzugeben. Wie schon gesagt, manches gewöhnen sie sich im Laufe ihres Lebens, durch den Umgang mit einer Vielzahl anderer Menschen, von alleine an. Doch das gewöhnen sie sich wieder ab, wenn sie vernünftige Wurzeln mitbekommen habe, da sie als erwachsene Menschen bemerken, das ihnen dieser Quatsch nichts bringt.
Doch auch hier musst Du wissen, angewöhnt ist immer schnell, angewöhnt dauert etwas länger, verlangt Ausdauer und Geduld und Dranbleiben, sonst verschwindet das blöde Muster nie.

Also, wenn Dein Kind einmal wütend ist, dann schau, ob Du vorher wütend auf etwas oder jemanden warst. Dann sei nicht wütend auf Dein Kind, sonder ändere die Wut in Dir um, wenn Du es noch nicht getan hast und erkläre Deinem Kind die eigene Wut. Du erreichst damit sehr viel Gutes.

In diesem Sinn, herzlichst Deine Heike

P.S. Im Video habe ich Dir noch einige Links versprochen, nämlich in meinen Online Shop und zu meinen Kursen.
Also, anbei für Dich:
1. Der Online Shop: https://www.shop-unikates-kinderherzen.de/
2. Der kostenfreie Kurs: https://lebensfreude.heike-reuschner.de/erfahre-in-kindererziehung-heute-ob-dein-kind-hochsensibel-ist-und-wie-du-es-in-leichtigkeit-erziehen-kannst/
3. Der kostenpflichtige Kurs: https://lebensfreude.heike-reuschner.de/Kindererziehung-heute/

Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst und …

Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst… warum Dich das in Deinem Leben nie glücklich macht.

SORRY, Du Liebe/Lieber,

aber der Titel des Videos, welchen ich gerne übernehmen wollte, war viel zu lang, um ihn als Titel für diesen Blogbeitrag zunutzen.

Aber gut, kommen wir zum Thema und ich hoffe, das es Dich interessiert, wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst und vielleicht hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt, warum Dich dieses Leben im Außen nicht wirklich glücklich macht.

Hallo erst einmal, ich bin Heike Reuschner und ich helfe hochsensiblen Kindern und Erwachsenen ihr eigenes Leben zu leben, sodass sie so richtig rund herum glücklich und zufrieden damit sind.
Dazu musst Du wissen, manchmal verliert man sich, gerade als hochsensibler Mensch, auf seinem Lebensweg und dann ist es für einen selber eher schwer und beschwerlich auf den eigenen Pfad wieder zurück zu finden.

Doch nun zum eigentlichen Thema:  „Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst“

Die erste Frage, die sich mir hier stellt, ist, ist Dir überhaupt bewusst, dass Du Dich an Deiner äußeren Welt orientierst?
Wenn ja, dann ist das total toll. Wenn nicht, dann ist das auch nicht schlimm und vielleicht ist das aus heutiger Sicht für Dich auch ok so.
Fangen wir mal ganz vorne an und dazu möchte ich Dir zuerst mein Video vorstellen
– wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst und …

Gehen wir nun weiter.
Wir alle leben irgendwie in einer äußeren Welt und irgendwie werden wir von ihr durch unser Leben durchgeschleust. Und bevor wir überhaupt bemerken, dass wir mehr im Außen leben als im Innen, sind wir auch schon in dieser äußeren Welt gefangen.
Wenn Du Dir einmal Deine Lebensreise gerade in Deutschland anschaust, dann bemerkst Du schnell, dass wir alle nach einem bestimmten Fahrplan leben. Dieser, Dich leitende Kompass beginnt bei fast jedem Kind mit dem Weg in den Kindergarten. Eine sehr gute Einrichtung, denn dort lernen Kinder von und mit Kindern, in der Zeit, wo ihre Eltern arbeiten gehen, damit sie Geld für die Familie und das gemeinsame Leben haben. Nach dem Kindergarten geht es für Dich dann in die Schule. Hier bestimmt oft ein anderer Mensch, ob Du schon reif für die Schule bist; und oft ist Dein Alter und nicht Deine innere Reife massgeblich dafür. Nach der Schule geht Dein Lebensweg dann weiter. Du gehst in die Lehre oder auf eine Uni, und bereitest Dich auf Deinen vor Dir stehenden Berufsweg vor. Du freust Dich darauf, denn zum ersten Mal in Deinem Leben wirst Du frei und unabhängig sein. Besonders finanziell. Aus Deiner Kindergarten – und Schulzeit bist Du es schon gewohnt, dass es nur bestimmt Zeiten gibt, an denen Du frei hast. Doch in Deinem Berufsleben wird diese Zeit noch ein bisschen mehr minimiert.
Von nun an wirst Du 40 Jahre – 40 Stunden die Woche arbeiten gehen für maximal 30 Tage Urlaub im Jahr und wenn es hart auf hart kommt für 40 % Deines Gehaltes, was sich dann später Rente nennt.

Gehen wir mal noch einen Schritt weiter mit dem Thema „Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst“

Wird Dir dieses Lebensschema, welches wir ohne zu fragen auferlegt bekommen eines schönen Tages bewusst, dann kann Deine Welt schon mächtig aus den Fugen geraten.

Das ist auch oft der Moment, wo ein Mensch wie Du und ich anfängt sich essentielle Fragen zu stellen, wie:
Warum bin ich auf dieser Welt?
Was mache ich hier?
Welche Aufgabe hat meine Leben?
Welche Aufgabe habe ich?
Was möchte ich in meinem Leben wirklich tun?
Was möchte ich erreichen?
Wie möchte ich leben?
Was macht mich glücklich?
Was erfüllt mich?
Und warum löst diese Feststellung ein mittleres Erdbeben, eine Anwandlung von Ohnmacht und eine Art Lebenskrise in mir aus?

Ich sage Dir jetzt.
Hey, entspann Dich mal, bleib mal ganz ruhig und ganz cool.
Verlass die Gedanken der Angst.
Denn just in diesem Moment fängst Du an Dein Leben zu weben. Und das mit seiner Individualität, Einzigartigkeit und Einmaligkeit. Jetzt fängst Du an Dein Leben zu entdecken mit allem, was Du auf diesem Planten Erde leben und erleben möchtest.

Und das hat mit dem – „Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst“ nichts mehr gemeinsam.

Denn jetzt fängst Du an nach Innen zu gehen. Wie damals als Du klein warst und laufen gelernt hast, denn damals als kleiner Steppke hast Du Dich an Deiner inneren Welt orientiert. Und aus Deiner inneren Welt heraus wußtest Du ganz genau, wann für Dich der Tag gekommen ist, um laufen lernen zu wollen.
Und jetzt beginnst Du für Dein eigenes Leben laufen zu lernen. Laufen in Deine Richtung. Laufen für Dein Leben frei von vorgefertigten Konzepten, eingeprägten Glaubenssätzen und frei von Vorstellungen anderer. Denn das, was Du jetzt entdeckst ist Dein Leben und das wird es von nun an für immer sein.

Wenn Dich mein Blogbeitrag berührt hat, Du Dich an einer Weggabelung befindest und Rat, Hilfe oder Unterstützung wünschst, um den verlorenen Pfad wiederzufinden, dann bin ich gerne Deine Wegbegleiterin.
Erste kostenfreie Infos findest Du hier: der kostenfreie Video – Kurs LEBE LAUT
Noch mehr Informationen, die so richtig in die Tiefe gehen, findest Du hier: der kostenpflichtige Online Kurs

Schau Dir auch gerne meinen letzen Blogbeitrag an: Wie Du mit Dingen umgehst die Deine inneren Muster antriggern

Ich freue mich schon heute auf Dich und auf unsere gemeinsame Zeit und Zusammenarbeit.

Herzlichst Deine Heike

Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern

Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern

Hallo Ihr Lieben,

heute mal wieder ein Blogbeitrag von mir mit dem Titel:

„Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern“.

Das ist schon so eine Sache für sich, wenn unsere inneren Muster in Resonanz gehen.
Die große Frage, die sich hier als erstes stellt, ist, bemerkst Du es, wenn innere Muster von Dir angetriggert werden?
Oder ist Dir nicht bewusst, was hier passiert?
Hast Du schon einmal etwas von Spiegelgesetzen gehört?
Und wenn ja, gehst Du da mit oder findest Du diese Aussage eher beschissen und doof?

Dazu möchte ich Dir gerne eine Geschichte erzählen. Mein Geschichte.

Denn ich fand Dinge, die nach Aussage anderer Menschen, mein Inneres antriggern immer mehr als bescheuert.

Selbstverständlich lebe auch ich wie jeder andere Mensch nach einem Naturgesetz. Das heißt, das Gesetz von Ursache und Wirkung und die Gesetzmäßigkeit der Anziehung findet bei jedem Menschen auf diesem Planeten statt.
Ob uns das nun bewusst ist oder nicht. Es wirkt trotzdem.
Ist es uns bewusst, was im alltäglichen Leben mit uns geschieht, ist der Umgang mit unseren Triggerpunkten wesentlich einfacher. Denn wir können sie bewusst in unseren Alltag einbauen und dadurch lernen mit ihnen positiv umzugehen. Der tolle Nebeneffekt dessen ist, das wir unsere inneren falschen Verhaltensweisen und Glaubenssätze dadurch auflösen und für immer in den Jordan verabschieden.
Sind uns unsere Triggerpunkte nicht bewusst und haben wir nicht gelernt mit ihnen zu unserem Vorteil umzugehen, dann sitzen wir reihenweise in unserer alten Soße, welche uns durch unsere Außenwelt als Spiegel vorgehalten wird.

So, nun zu meiner Geschichte mit dem Antriggern:

Als ich mich auf den Weg gemacht habe, um mein eigenes Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, begann ich, mich mit der Spiritualität auseinanderzusetzen.
Vorher war mein Leben anständig aus den Fugen geraten. So möchte ich das gerne mal im Raum stehen lassen.
Mein Weg wurde, auf Grund meiner spirituellen Interessen von Menschen gekreuzt, die mir etwas über Spiegel und der andere spiegelt Dich, erzählt haben. Diese Aussage fand ich wie gesagt immer total doof und ich habe ihnen und ihren Quatsch, der es für mich war, nie geglaubt.
Lustigerweise hat mir das Leben dann irgendwann wirklich meinen Spiegel vorgehalten, sodass ich nicht drumherum kam, mich mit meinen inneren Themen oder auch Triggerpunkten auseinanderzusetzen.
Ja, und das was dann wirklich in mir passierte, war, dass ich begann, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen, meine Themen in mir aufzuräumen und zu verändern, sodass mir eines schönen Tages klar wurde, dass es diese blöden Spiegel wirklich gibt. Und vor allem, dass diese doofen Spiegel auch noch einen guten Zweck haben. Einen Zweck, den ich nie sehen wollte und schon gar nicht gesehen habe. Ein Zweck, der es gut mit mir meint, damit ich endlich wieder in meine Kraft und Stärke komme und wieder der Mensch werden, der ich schon immer tief in meinem Herzen war und, den ich auf meinem Lebensweg irgendwo liegen gelassen und verloren habe.

Was heißt antriggern denn nun wirklich?

Stell Dir vor, Du hast Dich neu verliebt und die Schmetterlinge im Bauch tanzen Tango. Alles ist schön, die rosarote Brille hat noch ihre Wirkung und der Himmel liegt Dir zu Füßen.
Du gehst wie auf Wolken, alles ist leicht und beschwingt und Dein Alltag ist von allem Schönen geprägt.
Doch plötzlich wie aus dem Nichts, ganz unerwartet, tut Deine neue Liebe etwas, was Dir so gar nicht gefällt und Du wirst mit tiefen in Dir sitzendenden Ängsten in Verbindung gebracht. Die große Frage an dieser Stelle ist, wie gehst Du damit um. Machst Du ihr das Leben schwer, weil Dir, das was Deine neue Liebe tut nicht gefällt? Oder nimmst Du bewusst war, was da gerade in Dir abgeht und versuchst Dein inneres Muster aufzulösen?
Der Fall, der in solchen Fällen am meisten auftritt, ist der, das dem anderen das Leben oft schwer gemacht wird. Vorwürfe, Schuldzuweisungen, negative Aussagen usw. werden zur Tagesordnung und der Betroffen weiß überhaupt nicht was ihm geschieht.
Sagen wir mal, Deine neue Liebe plant wie jedes Jahr einen Kurztripp von 3 Tagen mit ihren besten Freundinnen. Für Deine Freundin ist dieser Kurztripp selbstverständlich, weil sie ihn seit 10 Jahren mit ihren Besten unternimmt. Nun kommst aber Du in ihr Leben und stehst auf ihrer täglichen Spielfläche. Damit verändern sich zwar viele Gegebenheiten in Euer beider Alltag, dennoch bleiben gewissen Gegebenheiten wie dieser Kurztripp gleich.
Für Deine Freundin ist das, das normalste der Welt. Denn irgendwo ist sie zwar in einer Beziehung, dennoch ein freier Mensch.
Für Dich ist das der Albtraum schlechthin, da sie diese 3 Tage nicht mit Dir verbringen wird.
Angst macht sich in Dir breit. Warum weißt Du nicht.
Wird Dir hier bewusst, dass eine alte Erfahrung in Dir angepickt wird, dann wird Dir auch bewusst, das das Problem mit dem Kurztripp nur Dein Problem ist und nichts mit Deiner Freundin zu tun hat. Dann kannst Du nach innen schauen und schauen, womit Dein Problem zu tun hat und es positiv für Dich verändern.
Wird Dir hier nicht bewusst, dass es Dein Problem ist, dann machst Du Deine Freundin zur Projektionsfläche Deines inneren Thema und machst ihr den Kurzurlaub madig, nur um Deinen Willen durchzusetzen und das mit dem Ziel, das sie bei Dir zu Hause bleibt.

Antriggern ist ok – nur der Umgang ist endscheidend wie das Ergebnis ausfällt.

Sagen wir mal, Dir ist bewusst, was hier geschieht, dann nimmst Du Dein Problem in Deinem Inneren an und veränderst es für Dich zum Vorteil von Dir und Deiner Freundin. Dann hast Du wahrlich viel Gutes für Dich und auch für Deine Beziehung getan. Du hast ebenfalls Verlustangst, Eifersucht und Kontrolle in Dir angenommen und aufgelöst und sie mit ruhigen Gewissen und ganz viel Spaß in ihren Kurztripp  fahren lassen.
– Verlustangst, Eifersucht und Kontrolle sind oft die Dinge, die hinter diesem Problem stecken. –
Hast Du noch nicht so viel innere Größe und ist Dir nicht bewusst, dass das Problem Dein Problem ist, dann projizierst Du Deine Themen auf Deine Freundin und machst Dir und ihr das Leben zur Hölle. Dann kann es sein, dass Deine Freundin Dir gnädig ist und den Kurztripp nicht antritt. Doch dann wird sie zum Opfer und dazu noch hörig, was Dir irgendwann später nicht mehr gefällt und was zur Trennung von Deiner Seite führen kann. Es kann aber auch sein, dass Deine Freundin mit Deinem Verhalten überhaupt nicht einverstanden ist und Dir schon jetzt die Freundschaft und damit die Beziehung kündigt, weil sie sich ungern ihre Freiheit nehmen lässt. Dann wirst Du zum Opfer, nämlich Deines inneren Problems, wodurch Du Dir ein Weiteres erschaffen hast.

Wie Du damit umgehst, ist letztendlich Deine Sache. Schön wäre es, wenn Du Deine Triggerpunkte erkennst und sie für Dich und Deine Freundin zum Vorteil kehrst.

So und jetzt genug der Worte und hier mein Video passend zum Titel und Text:

Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern


Ich wünsche Dir ganz viel Spaß mit meinem Video.

Und wünsche Dir wenig Dinge, die Deine inneren Muster antriggern oder besser gesagt, wenig innere Muster, die nach Erlösung schreien.
Wenn Du Hilfe, Unterstützung und Begleitung auf Deinem Weg raus aus dem Muster wünscht, dann bin ich gerne Deine Wegbegleiterin.
Für mehr Informationen  – klick bitte auf diesen Link.

Ich freue mich schon heute auf Dich und auf unsere gemeinsame Zeit.

Herzlichst Deine Heike

Wie Dir die Spiritualität hilft in die Selbstliebe zu kommen

Wie Dir die Spiritualität hilft in die Selbstliebe zu kommen
Mich berührt etwas ganz tief und darüber möchte ich heute gerne schreiben.
Vielleicht berühre ich auch Dich.
Vielleicht magst Du meine Zeilen gerne lesen und meine Sichtweise mit mir teilen.
Vielleicht möchtest Du auch gar nichts davon hören.

Beginnen möchte ich mit den Worten Selbstliebe und Spiritualität.

Nichts hat in der heutigen Zeit mehr Aufmerksamkeit als diese zwei Themen. Doch, wieso ist das so und was steckt letztendlich wirklich dahinter?
Jeder der mich kennt und meine Blogartikel verfolgt, weiß, dass ich immer aus eigener Erfahrung schreibe und das ich ein Mensch von einfachen Lösungen bin. Ich hasse lange Ratgeber, die ich erst Tage lang vorher lesen muss, bevor ich zum eigentlichen Lösungsweg vordringe. Genauso hasse ich Wissen, was nur angelesen und ungeprüft übernommen wurde. In meiner Vergangenheit habe ich das auch probiert, doch irgendwie habe ich mir damit nie selber glauben können. Es klang für mich immer irgendwie unwahr.
Auch wenn ich selber den spirituellen Weg gegangen bin, weiß ich heute, das ich vieles einfach nur glauben wollte, weil es viele Menschen, die in diesem Bereich unterwegs sind, auch tun. Doch das ist nicht richtig.

Spirituelle Welten, so meine Meinung kann man nicht sehen.

Unser Verstand wird nie wissen, ob es diese Dinge wirklich gibt, denn das kann er nicht. Er ist nicht dafür ausgerichtet. Letztendlich gibt es viele Überlieferungen von Engeln und dem Göttlichem, aber ob diese Überlieferungen der Wahrheit entsprechen, wissen wir nicht.
Eins weiß ich aus eigener Erfahrung sicherlich. In uns lebt eine Energie, die wir sind – nenne es, wie Du es magst. Viele sagen Seele dazu. Für mich ist meine Seele – meine Energie, die mich ausmacht, die mich zu dem macht, was ich bin, was ich lebe und die widerspiegelt, welche Qualitäten und Energien ich in die äußere Welt transportiere. Und das seit Anbeginn meines Lebens. Diese Energie ist nicht durch Zufall meine. Oftmals passt es uns nicht, das wir gerade so sind, wie wir sind. Unsere Ecken – die positiven Seiten nehmen wir gerne an, aber unsere Kanten – die nicht so tollen Seiten wollen wir immer weghaben. Und genau das werden wir nie erreichen.
Wir können nichts wegmachen, was uns ausmacht. Aber wir können uns verändern und unsere Kanten schleifen bis sie glatt sind. : )

Doch zurück zum Thema …

… eins weiß ich mit Sicherheit, diese Energie in uns kommt irgendwo her und sie wird nach unserem Tod auch dort wieder hingehen. Wie der Weg genau ist, weiß ich nicht, aber ich weiß 100%ig das man uns dort kennt, sich auf unsere Rückkehr freut, das dort viel Liebe und Freude ist und das man unseren Namen kennt. Und so werden wir alle irgendwann erleben, dass es auf einer anderen Seite Jubelschreie, wie diese gibt: “ … kommt zurück!“
Ob uns das Angst machen muss?
Vielleicht! Vielleicht auch nicht!
Zumindest dann nicht, wenn uns in unserem Leben gelehrt wird, dass die Dinge genauso sind und das sie jeder Mensch an diesem Tag X erfahren wird. Dann wird es zu unserem Leben dazugehören, wie Zähne putzen, essen und trinken. Dann wird auch endlich die Angst vor dem Tod unter den Menschen verschwinden, weil dann jeder sein Leben in der Gewissheit leben kann, dass nichts von ihm verloren geht. Es bleibt irgendwo an irgendeinem Ort erhalten. Wo auch immer das sein mag.

Wenn Du aus heutiger Sicht meine Rat annehmen möchtest, dann rate ich Dir, prüfe für Dich ganz alleine, was Du glauben kannst und was nicht.

Ich weiß, mit Sicherheit, es gibt da draußen in unserer Welt viele Menschen die ihren Weg verloren habe, durch ungünstige Umstände und um diesen Weg wiederzufinden, suchen sie Halt in der Spiritualität. Der Ansatz ist ein Guter, doch muss man hier immer genau hinschauen, was ist mir nützlich und was nicht. Wenn ich nicht an Engel glaube, dann rufe ich sie auch nicht um Hilfe. Wenn ich nicht an das Göttliche glauben kann, dann macht es mir eher Angst, als das es mir dienlich ist. All diesen Menschen rate ich, höre auf Deinen Körper. Er ist der Resonanzbogen Deiner Gefühle. Vertraue Deinem Herzen und vertraue dem Guten in Dir, denn nur die guten und schönen Dinge sind unsere wahren Lebensbegleiter, auch wenn es oftmals ganz anderes in und um uns aussehen mag. Das es dann schwierig ist, das Gute zu sehen und daran zu glauben, weiß ich sehr wohl. Womit ich zum nächsten Thema komme.

Nämlich zum Thema Selbstliebe.

Und da stellt sich mir die ganz ehrliche Frage:
„Wie soll ich mich selbst bedingungslos lieben, wenn man mir als Kind das Rüstzeug dazu nicht mitgegeben hat?
Wie soll ich das tun, was mir gut tut, wenn man mir vergessen hat den „Erste Hilfe Koffer“ in die Hand zu drücken – für mein eigenes Leben?
Das geht gar nicht und kann nicht funktionieren.
Ich kann noch so viel an meiner Selbstliebe basteln und arbeiten, wenn ich tief in mir davon nicht überzeugt bin, haben ich keine Chance. Wenn ich dann in mir auch keine positiven Empfindungen spüren kann, haben alle positiven Gedanken an Selbstliebe schon gar keine Chance sich in mir zu manifestieren.
Das unsere Kindheit eine entscheidende Prägung in uns hinterlassen hat, ist ohne Zweifel. Doch dazu mehr in einem extra Artikel. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich den Mut in mir entwickeln muss, um über meinen Tellerrand zu schauen und um über die Grundsätze in meinem Kopf zu gehen. Um mich weiterentwickeln zu können. Den Mut – einfach mal genauer hinzuschauen, die alten Dinge zu analysieren und näher zu verstehen, ermöglicht mir mehr Selbstliebe zu erlangen, in dem ich den ersten Schritt in eine andere Richtung gehe. Eine Richtung, die mir gut tut, besser für mich ist, die andere Menschen und vielleicht mein Umfeld nicht verstehen werden und die mich mehr und mehr dazu auffordert meine eigene Wahrheit zu finden und zu leben. Eine Wahrheit, die nur in mir lebt. Eine Wahrheit, die niemand außer ich verstehen kann. Eine Wahrheit die meiner Energie entspricht und die ich als Kind lange gelebt habe – und heute einfach nur in Vergessenheit geraten ist.

Aber warum in Vergessenheit?

Weil mich mein Alltag geprägt hat, mein Leben mit seinen Aufgaben und Erlebnissen.
Weil meine Kindheit mich geprägt hat.
Weil mein Leben und die Vergangenheit mich geprägt haben.
Weil mein Umfeld – meine Freunde und Familie mich geprägt haben.
Weil meine Kinder meinem Leben einen anderen Rahmen gegeben haben.
Weil ich mir Zwänge auferlegt habe.
Weil ich mir selbst untreu geworden bin.
Weil ich gelernt habe zu funktionieren.
Weil, weil, weil – ….
Sicherlich weißt Du selber, dass ich noch ganz viele „Weil`s“ hinzufügen könnte. Aber darum geht es nicht. Ich möchte Dich ermutigen, genau hinzuschauen, damit Du aufhörst Kompromisse einzugehen, wo Du keine Kompromisse eingehen solltest. Damit Du das aussprichst oder schreibst, was endlich gesagt oder geschrieben werden sollte. Damit Du Dir selber nichts mehr vormachst und damit Du offen und ehrlich zu dem stehst, was Dich ausmacht und bewegt. Denn, wenn Du das tust, bist Du mutig und entwickelst das Quentchen Selbstliebe, was Dir fehlt von ganz alleine und ehe Du Dich versiehst, wird Dir klar wie viel Eigenliebe Du in Dir entwickelt hast. :  )
Ja, und so hast Du den Schlüssel der Selbstliebe gefunden, wodurch Du Dich spirituell weiterentwickelt hast. Nämlich zu einem Menschen, der sich selbst an erste Stelle stellt. Nicht aus dem Ego heraus, sondern aus tiefem Herzen; und genau das ist Spiritualität.

Herzlichst Deine Heike

Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannst

Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannstMomentan kommen viele Erkenntnisse zu mir und es sprudelt nur so aus mit heraus.

Heute habe ich mir überlegt, dass ich mal das Thema „Selbstliebe“ aufgreife.
Gehört habe ich früher immer sehr viel davon. Was ich damit machen sollte, wußte ich nie so genau.
Heute ist mir klar, das der Selbstbewusste kein Problem mit seiner Selbstliebe hat. Er ist auch meistenteils zentriert in seinem Körper. Kopfkino kennen diese Menschen, so nehme ich an, nicht. Sie haben eine klare Vorstellung von sich und ihrem Leben. Sie wissen genau, was sie wollen. Sie entscheiden, wo Entscheidungen notwenig sind und dann gehen sie diesen Weg. Das Witzige bei diesen Menschen ist, alles andere kommt dann irgendwie von selber und das ist für sie auch noch ganz selbstverständlich. Sie sind im Flow, wie es immer so schön heißt.

In meiner Vergangenheit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht so einfach ist an der Selbstliebe zu arbeiten. Man kann sich tausend tolle Sachen erzählen und einreden, wenn man es nicht lebt, hat man keine Chance. Es wird immer ein Gedanke im Kopf bleiben und nicht mehr.
Die Liebe zu uns selbst wird immer von der Angst gehemmt.
Angst  – wir selber zu sein, weil wir nicht in das Bild der Gesellschaft passen.
Angst – nicht angenommen und akzeptiert zu werden.
Angst – verletzt zu werden.
Angst  – nicht verstanden zu werden.
Angst – etwas auszusprechen, was andere Menschen ganz anders sehen und nicht hören wollen.
Angst – vor der Liebe, die paradoxer Weise die größte Sehnsucht in uns Menschen ist.
Usw. usw. …

Das Dumme an unserer Gesellschaft ist, dass Angst zu einem zentralen Bestandteil unseres Lebens geworden ist. Sie fängt bei den Nachrichten an, geht über zahlreiche Krankheiten weiter und hört bei der Kindererziehung auf.
Kinder dürfen schon im frühen Alter erfahren, was es bedeutet Angst zu haben. Nicht nur vor der Dunkelheit, die sie so fürchterlich finden. Nein, auch wenn ihre Eltern zu ihnen sagen: „Wenn Du das nicht tust, bekommst Du das nicht!“ Ein tolles Druckmittel, um als Elternteil den eigenen Willen durchzusetzen. Aber kann es nicht auch anders gehen. Mit Liebe, Ruhe und Konsequenz?
Ja, ich weiß, das muss man erst lernen, gerade die Menschen, die es nicht in ihren eigenen Kinderstrümpfen erfahren haben. Aber um aus unseren Kindern starke Erwachsene zu machen, müssen wir Eltern uns auf den Weg machen und selber zu starken Erwachsenen werden.

Das funktioniert am allerbesten, wenn wir lernen konsequent unseren Weg zu gehen und immer das Gute im Auge behalten. Das heißt nicht, dass wir immer lieb sein müssen. Den eigenen Weg zu gehen, kann auch unbequem sein und viele Herausforderungen mit sich bringen. Was gesagt werden muss, muss gesagt werden und dazu darf man stehen – ohne Wenn und Aber. Dabei macht man sich gelegentlich schon die Hände dreckig, verprellt die ein oder andere Freundschaft oder wird von seinem nahen Umfeld überhaupt nicht mehr verstanden.
Das kann passieren, doch wir müssen uns nicht mit allen Menschen verstehen. Das geht auch gar nicht und ist vom Leben auch nicht gewollt. Wir müssen genau die Menschen finden, die wirklich zu uns und unserem Wesen passen, dann läuft auch alles harmonisch und gut.
Und hier fängt für mich wahre Selbstliebe an!
Ich entwickle den Mut in mir genau hinzusehen, hinter die Kulisse zu schauen, hinter meine  – ach so eingefahrenen Gewohnheiten. Wenn ich diesen Mut entwickle, wird sich alles wie bei einem Haus nach oben aufbauen und die alten Muster können sich eines nach dem anderen verabschieden und ehe ich mich versehen habe, habe ich so viel Selbstliebe aufgebaut, dass es mir erst viel später bewusst wird.
Nichts anderes ist mir auf meinem Weg zu meiner ganz eigenen Individualität passiert.
Noch immer kommt die Angst manche Weg zu gehen, doch ich gehe sie trotzdem.
Noch immer fühle ich mich manchmal unwohl einen neuen Weg einzuschlagen.
Noch immer bekomme ich einen Schreck vor meinem Wissen, vor meiner Klarheit und vor mir selbst.
Noch immer ist es für mich ungewohnt so fest verankert in meinem Körper zu sein, frei von dem Geplapper in meinem Kopf.
Doch auf der anderen Seite genieße ich diesen Zustand und bin froh darüber, dass mich das Leben an die Hand genommen hat und mir Stück für Stück zeigte, wo ich hingehöre.
Oftmals passieren uns solche Dinge erst in unserer Lebensmitte, genau dann, wenn wir der Meinung sind – jetzt sitzen wir fest in unserem Sattel.
Vielleicht war es der falsche Sattel.
Vielleicht haben wir uns die Jahre zuvor verlaufen.
Vielleicht haben wir uns verbiegen lassen – uns angepasst.
Vielleicht haben wir zu viele Kompromisse gemacht, haben zu viel unser Ego gelebt und die Meinungen anderer abgewertet.
Alles ist möglich.

Und wieder kann ich Dich nur ermutigen ins „FÜHLEN“ zu kommen.
Was fühlt sich gut in Dir an?
Wo fließt die Energie?
Wo fließt Liebe?
Wo bist Du zentriert in Dir – wo ruhst Du in Dir?
Fühlen kannst Du lernen. Das schreibe ich Dir aus Erfahrung, denn auch ich habe wieder gelernt zu fühlen.
Ja, gelernt – denn als Kinder konnten wir fühlen, haben wir gefühlt – bis wir uns an die kopfgesteuerte Erwachsenenwelt angepasst haben. Ungewollt und unbeabsichtigt – abgeguckt halt, von unseren Vorbildern, die es damals auch nicht besser wussten. Das muss an dieser Stelle auf alle Fälle gesagt werden.

Damit ich selber wieder fühlen lernte, habe ich mir Möglichkeiten zu nutze gemacht, welche ich in zwei Rituale verpackt habe.
Ich stelle sie Dir für einen kleinen Obolus zur Verfügung. Nutze sie.
1. Das Glücks – Ritual
2. Das Engels – Ritual

Für heute mache ich Schluss. Von Herzen wünsche ich Dir viel Spaß und noch mehr Erfolg auf neuen Wegen. Es lohnt sich, vertraue Dir.  :  )

Herzlichst Deine Heike

Der Intuition vertrauen

Der Intuition vertrauenIch grüße Dich ganz lieb, hallo.

Der Intuition vertrauen, ist ein spannendes Thema.
Warum?
Ganz einfach, weil wir alle eher lernen unserem Verstand mit seinen Erzählungen zu vertrauen.
Das beginnt in unserer Erziehung, geht weiter in der Kita und in der Schule; und festigst sich so richtig in den Oberschulen oder Gymnasien.
Im Berufsleben wird es dann noch etwas intensiver, denn ab dieser Zeit fangen wir eher an zu funktionieren und unser Leben irgendwie zu kontrollieren und in den Griff zu bekommen.

Was passiert hier mit zunehmendem Alter?

Aus meiner Sicht sehe ich das eher so.
Wir versuchen ein Leben angepasst an diese Gesellschaft zu leben, versuchen uns an das Leben unserer Eltern zu orientieren und es ihnen gleich zutun.
Hinzukommt, dass viele oder die meisten Menschen das so tun. Und genau darum ist es auch für uns OK es ihnen nachzumachen.
Dabei vergessen wir voll und ganz auf unsere Intuition zu hören.
Würden wir das tun, würden wir unsere Vorhaben und unser Tun vorher prüfen.
Würden wir das tun würde unsere innere Stimme nicht im Laufe unseres Lebens leiser werden.
Würden wir das tun, würden wir uns in unserem Verstand nicht so viel fehlerhaftes Denken angewöhnen.

Doch es kommt noch viel besser, denn würden wir das tun, dann würde es auf unserer Erde keine Angst, keine Wut, keinen Ärger und auch keinen Frust geben.
Dann wäre unser Leben von grenzenloser Liebe, Geborgenheit, Ehrlichkeit und allen anderen positiven Aspekten geprägt.

Wußtest Du, dass die Intuition besonders für hochsensible wichtig ist.

Das Video – der Intuition vertrauen – soll Dich ermutigen, Deiner Intuition zu vertrauen, damit auch Du immer öfter dieser Stimme in Dir vertraust.

Und hier das Video:

Möchtest Du gerne erste Schritte unternehmen und wieder mehr auf Deine Intuition
hören, dann hol Dir gleich den kostenlosen Video – Kurs in LEBE LAUT.

Herzlichst Deine Heike

Wahrnehmung und die unterschiedlichen Wege

Wahrnehmung und die unterschiedlichen WegeHallo, ich grüße Dich!

Wahrnehmungen haben unterschiedliche Wege.

In meinem Video erkläre ich dir die mir 3 bekannten Wege.

Mehr möchte ich Dir dazu gar nicht schreiben.
Schau Dir einfach mein Video an und lass Dich überraschen.

Darum viel Spaß dabei.

Möchtest Du bedingungslos Deiner Intuition vertrauen, dann schau Dir diesen Beitrag an.

Herzlichst Deine Heike

P.S. Gerade hochsensible Kinder nehmen unsere Welt viel bewusster wahr. Sie fühlen ganz anders und spüren ganz genau, was sich zwischen unseren Zeilen abspielt. Das heißt, sie nehmen unsere Muster, die sich schon längst in unserem Körper eine Platz gesucht haben, ganz genau wahr. Aber auch die momentanen Befindlichkeiten nehmen sie bewusst wahr. Für hochsensible Kinder oder auch Erwachsene nicht immer leicht damit umzugehen. Doch leider ist unsere heutige Welt so; und sie ist noch nicht zu 100% von Liebe geprägt. Was allerdings sehr schön und traumhaft wäre.
Für Eltern mit hochsensiblen Kindern habe ich eine Webseite ins Leben gerufen, damit Eltern zum einen herausfinden können, ob sie ein hochsensibles Kind an ihrer Seite haben. Aber auch, um einen besseren und leichteren Umgang mit hochsensiblen Kindern zu finden.
Wenn auch Du ein hochsensibles Kind an Deiner Seite hast oder herausfinden möchtest, ob Dein Kind hochsensibel ist, dann lade ich Dich ein – Kindererziehung heute – kennenzulernen.
www.kindererziehung-heute.de
Ich freue mich, wenn ich Dich auf meiner Webseite begrüßen darf und grüße Dich ganz herzlich.

Deine Heike

Hochsensibilität

HochsensibilitätHallo Du!

Bist Du auch hochsensibel oder hast ein hochsensibles Kind an Deiner Seite?
Vielleicht hast Du Deine Hochsensibilität auch mit der Geburt Deines Kindes entdeckt?

Hochsensibilität, so meine Meinung ist ein  – wenn ich das mal so sagen darf, Familienerbe. Das heißt, irgendjemand in Deiner Familie – Vater oder Mutter, ist ebenfalls hochsensibel. Ja, und Deine Mama oder Dein Papa hat diese von einem Teil seiner Eltern vererbt bekommen.

Das Problem heutzutage ist, dass sich bisher niemand, zumindest früher nicht mit Hochsensibilität beschäftigt hat. Daher weiß heute auch kaum jemand, dass er hochsensibel ist und entdeckt es erst, wenn Krisen kommen oder eigene Kinder mit diesen Fähigkeiten geboren werden.

Bei mir war das auch so. Erst mit der Geburt meines Kindes habe ich erfahren, dass ich hochsensibel bin. Bis dahin habe ich es nicht gewußt.
Da mein Kind hochsensibel ist, habe ich mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt, und ich habe mich gefragt, wo er diese Fähigkeit her hat.
Erst ein paar Jahre später habe ich signalisiert, dass ich es war, die ihm diese Fähigkeit vererbt hat.
Heute weiß ich sogar, woher diese Gabe familiär stammt. Das macht mich heute sogar sehr stolz.

Viele hochsensible Menschen, gerade, wenn man sie erst mit zunehmendem Alter erfährt, wollen ihre Hochsensibilität nicht haben. Sie sehen ihre Gabe keineswegs als Gabe an, sondern eher als ein lästiges Übel.
Mir ging es auch sehr lange so.
Der Grund dafür ist, dass man einfach viel mehr wahrnimmt als andere Menschen, was schon sehr lästig sein kann. Zumal andere normal fühlende Menschen das überhaupt nicht nachvollziehen können, wie ein hochsensibler Mensch fühlt.

Warum Du besonders als hochsensibler Mensch mehr vom Leben erwartest.

Aber auch als hochsensibler Mensch denkt man oft, dass andere Menschen genauso fühlen, wie man selber. Auch wir kommen erst einmal nicht auf die Idee, dass andere Menschen ganz anders fühlen und wahrnehmen als wir.

Doch weit gefehlt, die Bandbreite der Wahrnehmung ist schon sehr breit gefächert.

Aber nun mein Video für Dich zum Thema – Hochsensibilität:

Ich grüße Dich ganz lieb und wünsche Dir viel Spaß beim Anschauen.

Herzlichst Deine Heike

P.S. Hast Du ein hochsensibles Kind an Deiner Seite oder möchtest Du herausfinden, ob Dein Kind hochsensibel ist, dann schau Dir gerne einmal – Kindererziehung heute – an.
Dort findest Du 5 Tipps für Eltern mit hochsensiblen Kinder, kannst über einen kostenfreien Online – Kurs herausfinden, ob Dein Kind hochsensibel ist und vieles, vieles mehr.
www.kindererziehung-heute.de

Deine eigene Wahrheit – steh dazu!

Deine eigene Wahrheit - steh dazu!Hallo, …

… schön, dass Du Dir meinen Blogbeitrag durchliesst.

Was möchte ich Dir mit diesem Beitrag sagen und wozu möchte ich Dich ermutigen.
Ganz einfach.
Jeder Mensch hat seine eigene Wahrheit.
Jeder Mensch ist anders und hat deswegen ganz andere Vorlieben, Denkweisen und Vorstellungen vom Leben.
Das ist ganz normal und auch gut so.

Wenn wir noch klein sind, folgen wir unbeirrt, dem Ruf unseres Herzen. Wir wollen die Welt entdecken, sie mit großen Armen in unser Leben einladen und alles empfangen, weil es schön, wertvoll und für uns noch unberührt ist.
Werden wir allerdings älter, verlagern sich die Dinge sichtlich. Wir passen uns an unsere Umgebung an, nehmen die Realität unserer Eltern als die unsere an, verankern Erfahrungen, Erlebnisse und daraus resultierend Muster in unserem Kopf. Das geschieht meist unbewusst. Zumal wir denken, dass das was andere Menschen, und gerade Freunde, Familie und Vorgesetzte leben, richtig ist.

Möchtest Du Deiner eigenen Wahrheit vertrauen, dann schau Dir den kostenfreien Kurs Lebe laut an.

Muss das aber zwingend für uns richtig sein, wenn es für andere Menschen richtig ist?
Ich denke nein!
Denn, dann entspricht es nicht unserer eigenen Individualität. Dann sind wir nur ein Konstrukt anderer und das eigene Gebilde tief in unserem Herzen, was unserem ganz individuell persönlichem Wesen entspricht, bleibt auf der Strecke.

Mit meinem Video möchte ich Dich animieren, zu Deiner eigenen Wahrheit zu stehen.

Darum sage ich Dir auch jetzt gleich, viel Spaß beim Ansehen. : )

Ich verabschiede mich auch gleich bei Dir, damit ich Dich nicht länger störe und Du in Ruhe das Video ansehen kannst.

Alles Liebe nur für Dich,

Deine Heike

P.S. Möchtest Du erste Schritte in diese Richtgung gehen, dann melde Dich doch gleich für – LEBE LAUT –  an.  Dort wartet auf Dich ein kostenfreier Video – Kurs. : )

Was erwartest Du von Deinem Leben, frei sein – glücklich werden?

frei sein, glücklich werdenHallo, ich grüße Dich,

ZU FREI SEIN – GLÜCKLICH WERDEN!

Eine spannende Frage, nicht war?
Doch noch spannender ist Deine Antwort darauf.
Hast Du Dir darüber schon einmal Gedanken gemacht?
Oder hast Du Dein Leben eher abgehandelt und versucht zu funktionieren?
Vielleicht hast Du auch immer nur auf das Äußere reagiert, und auf die Dinge, die immer auf Dich zukamen?

Wenn dem so ist, dann kann ich Dich beruhigen. Damit bist Du nicht allein.

Doch hast Du so die Möglichkeit zum frei sein – glücklich werden?

Leider nein.
Doch tröste Dich.
Ganz vielen Menschen geht es ähnlich wie Dir. Und wenn ich ganz ehrlich zu mir selber bin, was ich gerne bin, dann habe ich früher nicht anders gelebt.
Ich habe auf mein Außen reagiert, habe das abgearbeitet und abgehandelt, was andere von mir wollten und habe mit Familie, Beruf und Kind irgendwie versucht zu funktionieren.
Ob ich so glücklich werden konnte, möchtest Du gerne wissen?
Nein, nicht wirklich!
Ob ich so frei sein konnte, fragst Du Dich?
Nein, auch das nicht!
Im Gegenteil. Es hat mich immer unglücklicher gemacht und unzufriedener.
Bis ich irgendwann die Notbremse ziehen und etwas in meinem Leben ändern musste.
Das war gut so.

Wie Dir Deine eigene Wahrheit dabei hilft, glücklich, zufrieden und frei zu sein.

Denn nur so konnte ich frei sein und glücklich werden.

Ja, und genau dazu möchte ich Dich mit diesem Blogbeitrag animieren.
Möchtest Du frei sein – glücklich werden?
Dann schau einfach mal genau hin.
Was macht Dich derzeit unzufrieden?
Was kannst Du sofort ändern?
Was braucht noch Zeit?
Und wo sind vorher noch andere Schritte notwendig?

Nimm Dir dazu doch einfach mal einen Zettel zur Hand. Beantworte Dir darauf die von mir oben aufgeführten Fragen. Und dann mach 2 weitere Spalten auf diesem Zettel und beantworte Dir je Spalte einmal die Frage:
Frei sein – was bedeutet das für Dich?
Glücklich werden – was macht Dich wirklich glücklich?

Und dann geh diesen Weg – Deinen Weg –  mit allen Konsequenzen.

Gerne helfe ich Dir dabei.
Ein kostenloser Video – Kurs wartet in – LEBE LAUT – auf Dich.

Aber nun schau Dir mein Video an, was ich extra für Dich und zu diesem Thema aufgenommen habe.

Ich grüße Dich ganz lieb in Deine Tag und wünsche Dir von Herzen,
alles, alles Liebe

Vor allem aber auf Dein – frei seinglücklich werden.

Herzlichst Deine Heike