Wieso ist die heutige Zeit so bewegt bis manchmal anstrengend …

… und warum kommen immer mehr Kinder auf die Welt, die eine hohe Feinfühligkeit mitbringen.

Wieso ist die heutige Zeit so bewegt bis manchmal anstrengend ...Hallo Ihr Lieben da draußen,

und herzlich Willkommen zu einem neuen Blogbeitrag.
Mit dem Thema: „Wieso ist die heutige Zeit so bewegt bis manchmal anstrengend und warum kommen immer mehr Kinder auf die Welt, die eine hohe Feinfühligkeit mitbringen“ – von mir nur für Euch.
Ich freue mich, wenn Euch meine Arbeit gefällt, wenn ich Euch damit auf Eurem Weg unterstützen kann und wenn ich mit Euch ein Stück Eures Weges gehen kann.

Doch fangen wir an.

Wieso ist die heutige Zeit so bewegt bis manchmal anstrengend und warum kommen immer mehr Kinder auf die Welt, die eine hohe Feinfühligkeit mitbringen.

Für viele unter Euch ist das ein wundes Thema, da sie erst beginnen, sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Das ist überhaupt nicht schlimm, denn jeder Mensch hat seine eigene Entwicklung und benötigt demnach seine eigene Zeit in seinem eigenen Tempo.
Das bringt aber auch mit sich, das jeder Mensch an einem anderen Punkt in seinem Leben steht.

So kann es sein, dass Du – als Katrin – schon weit vorangeschritten bist, viel in Dir selbst aufgeräumt hast und auf einmal Ihm – Karl – über den Weg läufst, der sich noch gar nicht mit sich selbst, und seinen Problemen und Themen aus der Vergangenheit, auseinandergesetzt hat.
Was jetzt passiert ist relativ simpel zu erklären.
Katrin ist aus alten Verletzungen aus vergangenen Partnerschaften raus. Sie hat sie mit sich geklärt. Karl sitzt noch in alten Verletzungen aus früheren Beziehungen drin. Anfangs ist mit den beiden alles sehr harmonisch und schön. Doch dann fangen die Schwierigkeiten an. Katrin will die Komplikationen in Ruhe, Liebe und mit viel Zuversicht klären. Karl aber nimmt reiß aus. Er hat nicht schon wieder Bock in einer Beziehung zu diskutieren, Probleme zu wälzen und Stress zu ernten. Karl sieht, noch in seinen Wunden stehend, gar nicht, dass Katrin ihn einfach nur verstehen will und mit ihm zusammen einen gemeinsamen Content finden mag, ohne viel Popelbrühe darum zu machen.
Für Katrin wäre alles ganz einfach, wenn Karl es nicht so schwer machen würde. Für Karl ist alles nur schwer, weil Katrin so schwierig ist. Sie drückt in ihm noch die selben Knöpfe wie seine Ex.

Doch, was hat das damit zu tun, dass die Zeit in der wir leben so bewegt bis manchmal anstrengend ist? Und was hat das mit der feinfühligkeit der heutigen Kindern zu tun?

Die Liebe ist des Menschen schönster Spielplatz. Nirgendwo können wir uns so gut austoben wie in der Liebe. Wir verlieben uns schnell. Endlieben uns oft aber noch viel schneller. Doch, wir bleiben in der Beziehung, weil wir ja gerade erst in sie hineingeschlittert sind. Manche, oftmals die Männer hauen noch in der Verliebtheitsphase  ab, und das meistens genau in dem Moment, wenn es Schwierigkeiten mit der Geliebten gibt.
Schwierigkeiten gibt es wiederum, weil wir – als Mann und Frau – dem Spiegelgesetz unterworfen sind. Wir ziehen uns solange an, bis wir unsere Spiegel miteinander gelöst haben. Dann gibt es immer nur 2 Optionen. Entweder wir schaffen es in eine gleichwertige Partnerschaft oder wir gehen, jeder für sich, eigene Wege. Das kann niemand vorher wissen und schon gar nicht vorher sagen.
Das es in der Liebe auf Erden so bewegt ist, erleben viele Menschen. Egal ob Mann oder Frau. Die Liebe macht es uns sehr schwer und schenkt uns so viel Anstrengung, damit wir, egal ob Du ein Mann oder eine Frau ist, aus der Abhängigkeit zum anderen Geschlecht rauskommen. Damit wir unsere Verletzungen aus vergangenen Partnerschaften auflösen und uns zu dem wichtigsten Menschen in unserem eigenen Leben krönen. Dann haben wir auch eine reale und realistische Chance eine gleichwertige Beziehung zu führen, eine Liebe auf Augenhöhe, mit viel Achtsamkeit und Respekt dem Partner gegenüber.

Die Liebe ist hier nur ein namentlich erwähntes Beispiel, weil es sich an ihr sehr gut erklären lässt, was sich im Inneren von uns Menschen abspielt.

Andere Bereiche sind natürlich unser Job, unsere Verhältnisse zu unseren Eltern, die Kindererziehung und auch unsere Freundschaften.

Doch an dieser Stelle erst einmal genug erklärt.
In meinem Video gebe ich Dir noch mehr Infos zu dem Thema: Wieso ist die heutige Zeit so bewegt bis manchmal anstrengend

Warum kommen nun immer mehr Kinder auf die Welt, die eine hohe Feinfühligkeit mitbringen.

Diese Frage möchte ich Dir kurz erklären, denn auch auf diese Frage gibt es zwei ganz einfache Erklärung.
Zum einen ist es als Menschen immer mehr unser Job den Weg in die Liebe zu finden. Das heißt, uns mit Haut und Haaren auf die Liebe; und das egal in welchem Bereich unseres Lebens, einzulassen. Die Kinder, die zurzeit auf die Welt kommen, tragen diese großherzige Liebe in Ihrem Herzen und sie sind mit ihrer enormen Feinfühligkeit unsere besten Begleiter, damit wir den Weg in die bedingungslose Liebe finden.
Ihre Feinfühligkeit ist für uns Erwachsene von größter Bedeutung, da wir auf Grund unserer bisherigen Art zu leben, verlernt haben auf unsere Gefühle und damit auf unser Herz und unsere Seele zu hören. Damit wir das wieder lernen, gibt uns das Leben feinfühlige Kinder an die Hand. Durch sie und Dank ihres Wesens lernen wir wieder bedingungslos und wertfrei zu lieben, aus unseren Verstrickungen im Zwischenmenschlichen herauszuwachsen, um letztendlich die Liebe zu allem wiederzufinden. Liebe, wie es unsere Kinder in ihrer schönsten Form sind.

So, Ihr Lieben, ich glaube, das ist für heute genug Input.
Darum verabschiede ich mich bei Dir bis zum nächsten Mal.

Wenn Du Hilfe und Unterstützung auf Deinem Weg benötigst, dann klick Dich doch rein. Ich bin gerne für Dich da.
https://lebensfreude.heike-reuschner.de/beratungen-individuell-wegbegleitend-und-zielorientiert/

Ich freu mich auf Dich,
herzlichst

Deine Heike

Erfahre, wie die Kinder der neuen Zeit unsere besten Spiegel sind

Erfahre, wie die Kinder der neuen Zeit unsere besten Spiegel sindHallo Ihr lieben Eltern,

dieser Beitrag ist wieder etwas für Euch.

Ich weiß, einige von Euch werden mir schon beim Titel den Kopf abreißen.
Aber keine Sorge, das verkrafte ich.
Naja, wer von Euch meinen vorherigen Beitrag mit dem Titel: https://www.heike-reuschner.de/map-blog/wie-du-mit-dingen-umgehst-die-deine-inneren-muster-antriggern/ kennt, der weiß wie ich früher zu diesen Spiegelgesetzen gestanden habe.
Nämlich, nicht anders als der eine oder andere von Euch heute.
Also kein Grund zur Sorge oder Wut. Ich verstehe jeden von Euch.

Das Bild dieses Blogbeitrages wähle ich heute passend zum Wetter. Es ist Anfang Februar. Stürmisch und bewölkt.
Vielleicht ist das Thema auch passend zum Wetter, denn stürmisch und manchmal bewölkt wird es in unserem Inneren, wenn wir Zusammenhänge nahgebracht bekommen, die uns etwas angehen und die schon lange nach Veränderungen schreien.

Also, hast Du Dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, wie und wann Dein Kind Dein bester Spiegel ist?

Ich damals nicht. Bis es mir wie Schuppen von den Augen fiel.
Dazu möchte ich Dir gerne eine kleine Geschichte erzählen:
Ich war schon immer ein gutherziger, liebevoller und verständnisvoller Mensch mit einem großen Herzen.
Bis ich von meinem Weg abgekommen bin. Dann war ich oft ungnädig, unzufrieden, auch ängstlich und wütend. Mein Kind war in seiner unwahrscheinlichen Großherzigkeit und Liebe verbunden mit seiner verständnisvollen Art schon als kleiner Junge der beste Spiegel für mich. Nur, ich Heike habe das nicht erkannt. Doch, Stop. Ich habe seine Wesenszüge sehr wohl erkannt. Habe ihn darum beneidet und ihn sogar dafür bewundert. Manchmal habe ich mich gefragt, warum ich diese Wesenszüge nicht habe.
Damals habe ich nicht erkannt, das diese Charaktereigenschaften auch zu mir gehören. Das sie auch in mir leben. Mir war gar nicht klar, dass ich diese wunderschönen Wesensmerkmale auf meinem Lebensweg durch die Erfahrungen verloren habe, und das mein Sohn mich, in seiner Art und Weise, an sie erinnert.
Hätte ich schon damals richtig hingeschaut, dann hätte ich schon viel eher in mir aufräumen können und mich viel früher wieder selbst entdecken können.

Eigentlich ganz einfach.
Und doch für viele von uns unerkannt und doch so schwer.

Wie Du nun herausfinden kannst, wie die Kinder der neuen Zeit unsere besten Spiegel sind, dass erfährst Du hier in meinem Video:

Ich weiß, dass ich zum Schluß etwas provokant bin und ich weiß auch, dass es nicht immer der Fall ist, dass unsere Kinder uns spiegeln.
Dennoch. Sind unsere Kinder noch klein, dann kennen sie nur Licht und Liebe in sich. All die anderen Gefühle lernen sie erst durch uns kennen. Sei es durch unsere Erziehung, durch das, was wir vorleben, durch Erzieher, Lehrer oder Freunde.
Und so greift dann doch wieder der Titel des Blogbeitrages.

„Erfahre, wie die Kinder der neuen Zeit unsere besten Spiegel sind!“

Denn bringen wir oder andere Menschen unseren Kindern diese Gefühle gar nicht erst bei, dann kennen sie diese auch gar nicht. Dann können sie sie von uns nicht empfinden und sie uns auch nicht zurückspiegeln. Gehen wir noch einen Schritt weiter, dann stellen wir fest, alles, was Kinder als Kinder nicht kennenlernen, werden sie als Erwachsene auch nicht leben. Weil, sie kennen es ja nicht. Demnach leben sie später selber in Wut, weil sie Wut in ihren Kinderstümpfen kennengelernt haben. Von wem auch immer. Das spielt eine untergeordnete Rolle.
Viel wichtiger wäre unseren Kindern nur positive Werte mitzugeben, um ihnen ein festes Rüstzeug mit ins eigene Leben mitzugeben. Wie schon gesagt, manches gewöhnen sie sich im Laufe ihres Lebens, durch den Umgang mit einer Vielzahl anderer Menschen, von alleine an. Doch das gewöhnen sie sich wieder ab, wenn sie vernünftige Wurzeln mitbekommen habe, da sie als erwachsene Menschen bemerken, das ihnen dieser Quatsch nichts bringt.
Doch auch hier musst Du wissen, angewöhnt ist immer schnell, angewöhnt dauert etwas länger, verlangt Ausdauer und Geduld und Dranbleiben, sonst verschwindet das blöde Muster nie.

Also, wenn Dein Kind einmal wütend ist, dann schau, ob Du vorher wütend auf etwas oder jemanden warst. Dann sei nicht wütend auf Dein Kind, sonder ändere die Wut in Dir um, wenn Du es noch nicht getan hast und erkläre Deinem Kind die eigene Wut. Du erreichst damit sehr viel Gutes.

In diesem Sinn, herzlichst Deine Heike

P.S. Im Video habe ich Dir noch einige Links versprochen, nämlich in meinen Online Shop und zu meinen Kursen.
Also, anbei für Dich:
1. Der Online Shop: https://www.shop-unikates-kinderherzen.de/
2. Der kostenfreie Kurs: https://lebensfreude.heike-reuschner.de/erfahre-in-kindererziehung-heute-ob-dein-kind-hochsensibel-ist-und-wie-du-es-in-leichtigkeit-erziehen-kannst/
3. Der kostenpflichtige Kurs: https://lebensfreude.heike-reuschner.de/Kindererziehung-heute/

Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst und …

Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst… warum Dich das in Deinem Leben nie glücklich macht.

SORRY, Du Liebe/Lieber,

aber der Titel des Videos, welchen ich gerne übernehmen wollte, war viel zu lang, um ihn als Titel für diesen Blogbeitrag zunutzen.

Aber gut, kommen wir zum Thema und ich hoffe, das es Dich interessiert, wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst und vielleicht hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt, warum Dich dieses Leben im Außen nicht wirklich glücklich macht.

Hallo erst einmal, ich bin Heike Reuschner und ich helfe hochsensiblen Kindern und Erwachsenen ihr eigenes Leben zu leben, sodass sie so richtig rund herum glücklich und zufrieden damit sind.
Dazu musst Du wissen, manchmal verliert man sich, gerade als hochsensibler Mensch, auf seinem Lebensweg und dann ist es für einen selber eher schwer und beschwerlich auf den eigenen Pfad wieder zurück zu finden.

Doch nun zum eigentlichen Thema:  „Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst“

Die erste Frage, die sich mir hier stellt, ist, ist Dir überhaupt bewusst, dass Du Dich an Deiner äußeren Welt orientierst?
Wenn ja, dann ist das total toll. Wenn nicht, dann ist das auch nicht schlimm und vielleicht ist das aus heutiger Sicht für Dich auch ok so.
Fangen wir mal ganz vorne an und dazu möchte ich Dir zuerst mein Video vorstellen
– wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst und …

Gehen wir nun weiter.
Wir alle leben irgendwie in einer äußeren Welt und irgendwie werden wir von ihr durch unser Leben durchgeschleust. Und bevor wir überhaupt bemerken, dass wir mehr im Außen leben als im Innen, sind wir auch schon in dieser äußeren Welt gefangen.
Wenn Du Dir einmal Deine Lebensreise gerade in Deutschland anschaust, dann bemerkst Du schnell, dass wir alle nach einem bestimmten Fahrplan leben. Dieser, Dich leitende Kompass beginnt bei fast jedem Kind mit dem Weg in den Kindergarten. Eine sehr gute Einrichtung, denn dort lernen Kinder von und mit Kindern, in der Zeit, wo ihre Eltern arbeiten gehen, damit sie Geld für die Familie und das gemeinsame Leben haben. Nach dem Kindergarten geht es für Dich dann in die Schule. Hier bestimmt oft ein anderer Mensch, ob Du schon reif für die Schule bist; und oft ist Dein Alter und nicht Deine innere Reife massgeblich dafür. Nach der Schule geht Dein Lebensweg dann weiter. Du gehst in die Lehre oder auf eine Uni, und bereitest Dich auf Deinen vor Dir stehenden Berufsweg vor. Du freust Dich darauf, denn zum ersten Mal in Deinem Leben wirst Du frei und unabhängig sein. Besonders finanziell. Aus Deiner Kindergarten – und Schulzeit bist Du es schon gewohnt, dass es nur bestimmt Zeiten gibt, an denen Du frei hast. Doch in Deinem Berufsleben wird diese Zeit noch ein bisschen mehr minimiert.
Von nun an wirst Du 40 Jahre – 40 Stunden die Woche arbeiten gehen für maximal 30 Tage Urlaub im Jahr und wenn es hart auf hart kommt für 40 % Deines Gehaltes, was sich dann später Rente nennt.

Gehen wir mal noch einen Schritt weiter mit dem Thema „Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst“

Wird Dir dieses Lebensschema, welches wir ohne zu fragen auferlegt bekommen eines schönen Tages bewusst, dann kann Deine Welt schon mächtig aus den Fugen geraten.

Das ist auch oft der Moment, wo ein Mensch wie Du und ich anfängt sich essentielle Fragen zu stellen, wie:
Warum bin ich auf dieser Welt?
Was mache ich hier?
Welche Aufgabe hat meine Leben?
Welche Aufgabe habe ich?
Was möchte ich in meinem Leben wirklich tun?
Was möchte ich erreichen?
Wie möchte ich leben?
Was macht mich glücklich?
Was erfüllt mich?
Und warum löst diese Feststellung ein mittleres Erdbeben, eine Anwandlung von Ohnmacht und eine Art Lebenskrise in mir aus?

Ich sage Dir jetzt.
Hey, entspann Dich mal, bleib mal ganz ruhig und ganz cool.
Verlass die Gedanken der Angst.
Denn just in diesem Moment fängst Du an Dein Leben zu weben. Und das mit seiner Individualität, Einzigartigkeit und Einmaligkeit. Jetzt fängst Du an Dein Leben zu entdecken mit allem, was Du auf diesem Planten Erde leben und erleben möchtest.

Und das hat mit dem – „Wie Du Dich an der äußeren Welt orientierst“ nichts mehr gemeinsam.

Denn jetzt fängst Du an nach Innen zu gehen. Wie damals als Du klein warst und laufen gelernt hast, denn damals als kleiner Steppke hast Du Dich an Deiner inneren Welt orientiert. Und aus Deiner inneren Welt heraus wußtest Du ganz genau, wann für Dich der Tag gekommen ist, um laufen lernen zu wollen.
Und jetzt beginnst Du für Dein eigenes Leben laufen zu lernen. Laufen in Deine Richtung. Laufen für Dein Leben frei von vorgefertigten Konzepten, eingeprägten Glaubenssätzen und frei von Vorstellungen anderer. Denn das, was Du jetzt entdeckst ist Dein Leben und das wird es von nun an für immer sein.

Wenn Dich mein Blogbeitrag berührt hat, Du Dich an einer Weggabelung befindest und Rat, Hilfe oder Unterstützung wünschst, um den verlorenen Pfad wiederzufinden, dann bin ich gerne Deine Wegbegleiterin.
Erste kostenfreie Infos findest Du hier: der kostenfreie Video – Kurs LEBE LAUT
Noch mehr Informationen, die so richtig in die Tiefe gehen, findest Du hier: der kostenpflichtige Online Kurs

Schau Dir auch gerne meinen letzen Blogbeitrag an: Wie Du mit Dingen umgehst die Deine inneren Muster antriggern

Ich freue mich schon heute auf Dich und auf unsere gemeinsame Zeit und Zusammenarbeit.

Herzlichst Deine Heike

Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern

Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern

Hallo Ihr Lieben,

heute mal wieder ein Blogbeitrag von mir mit dem Titel:

„Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern“.

Das ist schon so eine Sache für sich, wenn unsere inneren Muster in Resonanz gehen.
Die große Frage, die sich hier als erstes stellt, ist, bemerkst Du es, wenn innere Muster von Dir angetriggert werden?
Oder ist Dir nicht bewusst, was hier passiert?
Hast Du schon einmal etwas von Spiegelgesetzen gehört?
Und wenn ja, gehst Du da mit oder findest Du diese Aussage eher beschissen und doof?

Dazu möchte ich Dir gerne eine Geschichte erzählen. Mein Geschichte.

Denn ich fand Dinge, die nach Aussage anderer Menschen, mein Inneres antriggern immer mehr als bescheuert.

Selbstverständlich lebe auch ich wie jeder andere Mensch nach einem Naturgesetz. Das heißt, das Gesetz von Ursache und Wirkung und die Gesetzmäßigkeit der Anziehung findet bei jedem Menschen auf diesem Planeten statt.
Ob uns das nun bewusst ist oder nicht. Es wirkt trotzdem.
Ist es uns bewusst, was im alltäglichen Leben mit uns geschieht, ist der Umgang mit unseren Triggerpunkten wesentlich einfacher. Denn wir können sie bewusst in unseren Alltag einbauen und dadurch lernen mit ihnen positiv umzugehen. Der tolle Nebeneffekt dessen ist, das wir unsere inneren falschen Verhaltensweisen und Glaubenssätze dadurch auflösen und für immer in den Jordan verabschieden.
Sind uns unsere Triggerpunkte nicht bewusst und haben wir nicht gelernt mit ihnen zu unserem Vorteil umzugehen, dann sitzen wir reihenweise in unserer alten Soße, welche uns durch unsere Außenwelt als Spiegel vorgehalten wird.

So, nun zu meiner Geschichte mit dem Antriggern:

Als ich mich auf den Weg gemacht habe, um mein eigenes Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, begann ich, mich mit der Spiritualität auseinanderzusetzen.
Vorher war mein Leben anständig aus den Fugen geraten. So möchte ich das gerne mal im Raum stehen lassen.
Mein Weg wurde, auf Grund meiner spirituellen Interessen von Menschen gekreuzt, die mir etwas über Spiegel und der andere spiegelt Dich, erzählt haben. Diese Aussage fand ich wie gesagt immer total doof und ich habe ihnen und ihren Quatsch, der es für mich war, nie geglaubt.
Lustigerweise hat mir das Leben dann irgendwann wirklich meinen Spiegel vorgehalten, sodass ich nicht drumherum kam, mich mit meinen inneren Themen oder auch Triggerpunkten auseinanderzusetzen.
Ja, und das was dann wirklich in mir passierte, war, dass ich begann, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen, meine Themen in mir aufzuräumen und zu verändern, sodass mir eines schönen Tages klar wurde, dass es diese blöden Spiegel wirklich gibt. Und vor allem, dass diese doofen Spiegel auch noch einen guten Zweck haben. Einen Zweck, den ich nie sehen wollte und schon gar nicht gesehen habe. Ein Zweck, der es gut mit mir meint, damit ich endlich wieder in meine Kraft und Stärke komme und wieder der Mensch werden, der ich schon immer tief in meinem Herzen war und, den ich auf meinem Lebensweg irgendwo liegen gelassen und verloren habe.

Was heißt antriggern denn nun wirklich?

Stell Dir vor, Du hast Dich neu verliebt und die Schmetterlinge im Bauch tanzen Tango. Alles ist schön, die rosarote Brille hat noch ihre Wirkung und der Himmel liegt Dir zu Füßen.
Du gehst wie auf Wolken, alles ist leicht und beschwingt und Dein Alltag ist von allem Schönen geprägt.
Doch plötzlich wie aus dem Nichts, ganz unerwartet, tut Deine neue Liebe etwas, was Dir so gar nicht gefällt und Du wirst mit tiefen in Dir sitzendenden Ängsten in Verbindung gebracht. Die große Frage an dieser Stelle ist, wie gehst Du damit um. Machst Du ihr das Leben schwer, weil Dir, das was Deine neue Liebe tut nicht gefällt? Oder nimmst Du bewusst war, was da gerade in Dir abgeht und versuchst Dein inneres Muster aufzulösen?
Der Fall, der in solchen Fällen am meisten auftritt, ist der, das dem anderen das Leben oft schwer gemacht wird. Vorwürfe, Schuldzuweisungen, negative Aussagen usw. werden zur Tagesordnung und der Betroffen weiß überhaupt nicht was ihm geschieht.
Sagen wir mal, Deine neue Liebe plant wie jedes Jahr einen Kurztripp von 3 Tagen mit ihren besten Freundinnen. Für Deine Freundin ist dieser Kurztripp selbstverständlich, weil sie ihn seit 10 Jahren mit ihren Besten unternimmt. Nun kommst aber Du in ihr Leben und stehst auf ihrer täglichen Spielfläche. Damit verändern sich zwar viele Gegebenheiten in Euer beider Alltag, dennoch bleiben gewissen Gegebenheiten wie dieser Kurztripp gleich.
Für Deine Freundin ist das, das normalste der Welt. Denn irgendwo ist sie zwar in einer Beziehung, dennoch ein freier Mensch.
Für Dich ist das der Albtraum schlechthin, da sie diese 3 Tage nicht mit Dir verbringen wird.
Angst macht sich in Dir breit. Warum weißt Du nicht.
Wird Dir hier bewusst, dass eine alte Erfahrung in Dir angepickt wird, dann wird Dir auch bewusst, das das Problem mit dem Kurztripp nur Dein Problem ist und nichts mit Deiner Freundin zu tun hat. Dann kannst Du nach innen schauen und schauen, womit Dein Problem zu tun hat und es positiv für Dich verändern.
Wird Dir hier nicht bewusst, dass es Dein Problem ist, dann machst Du Deine Freundin zur Projektionsfläche Deines inneren Thema und machst ihr den Kurzurlaub madig, nur um Deinen Willen durchzusetzen und das mit dem Ziel, das sie bei Dir zu Hause bleibt.

Antriggern ist ok – nur der Umgang ist endscheidend wie das Ergebnis ausfällt.

Sagen wir mal, Dir ist bewusst, was hier geschieht, dann nimmst Du Dein Problem in Deinem Inneren an und veränderst es für Dich zum Vorteil von Dir und Deiner Freundin. Dann hast Du wahrlich viel Gutes für Dich und auch für Deine Beziehung getan. Du hast ebenfalls Verlustangst, Eifersucht und Kontrolle in Dir angenommen und aufgelöst und sie mit ruhigen Gewissen und ganz viel Spaß in ihren Kurztripp  fahren lassen.
– Verlustangst, Eifersucht und Kontrolle sind oft die Dinge, die hinter diesem Problem stecken. –
Hast Du noch nicht so viel innere Größe und ist Dir nicht bewusst, dass das Problem Dein Problem ist, dann projizierst Du Deine Themen auf Deine Freundin und machst Dir und ihr das Leben zur Hölle. Dann kann es sein, dass Deine Freundin Dir gnädig ist und den Kurztripp nicht antritt. Doch dann wird sie zum Opfer und dazu noch hörig, was Dir irgendwann später nicht mehr gefällt und was zur Trennung von Deiner Seite führen kann. Es kann aber auch sein, dass Deine Freundin mit Deinem Verhalten überhaupt nicht einverstanden ist und Dir schon jetzt die Freundschaft und damit die Beziehung kündigt, weil sie sich ungern ihre Freiheit nehmen lässt. Dann wirst Du zum Opfer, nämlich Deines inneren Problems, wodurch Du Dir ein Weiteres erschaffen hast.

Wie Du damit umgehst, ist letztendlich Deine Sache. Schön wäre es, wenn Du Deine Triggerpunkte erkennst und sie für Dich und Deine Freundin zum Vorteil kehrst.

So und jetzt genug der Worte und hier mein Video passend zum Titel und Text:

Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern


Ich wünsche Dir ganz viel Spaß mit meinem Video.

Und wünsche Dir wenig Dinge, die Deine inneren Muster antriggern oder besser gesagt, wenig innere Muster, die nach Erlösung schreien.
Wenn Du Hilfe, Unterstützung und Begleitung auf Deinem Weg raus aus dem Muster wünscht, dann bin ich gerne Deine Wegbegleiterin.
Für mehr Informationen  – klick bitte auf diesen Link.

Ich freue mich schon heute auf Dich und auf unsere gemeinsame Zeit.

Herzlichst Deine Heike

Erfahre, warum Angst die schlechteste Energie auf unserem Planten ist

AngstHallo Du Liebe/Lieber

schön, dass Du Dir diesen Beitrag durchlesen möchtest.
In diesem Beitrag geht es ohne Zweifel um das Thema Angst.

Wußtest Du, dass Angst die niedrigste, schwerste, schlechteste und auch schlimmste Energie auf unserem Planeten ist?
Wenn ja, dann gratuliere ich Dir recht herzlich und hoffe, dass Du frei von Angst bist.
Wenn nicht, dann möchte ich Dir in diesem Beitrag erklären, warum das so ist.

Angst ist der Gegenspieler von Liebe

Das heißt, bist Du in Liebe, dann fühlst Du Liebe und es gibt keine Angst.
Liebe fühlt sich gut an, Liebe ist klar, Liebe ist hell und Du strahlst etwas schönes und liebevolles aus.
Bist Du dagegen aber in Angst, dann fühlst Du Dich ängstlich.
Angst fühlt sich schwer an, Du fühlst Dich unwohl und Dein Körper rebelliert. Es kann sogar sein, dass Dein Herz verstärkt anfängt zu klopfen, weil Angst Herzrasen verursacht.

Hast Du Dich schon einmal in der Natur umgesehen?
Sei einmal ganz ehrlich, was siehst Du dort?
Vermittelt Dir die Natur das Gefühl von Angst?
Hast schon einmal einen Baum gesehen, der Angst hat?

Klar, Du kannst jetzt sagen Bäume haben keine Gefühle wie wir Menschen. Das stimmt auch. Trotzdem lebt die Natur so wie wir.
Die Frage, die sich mir jetzt stellt, ist, warum gibt es in der Natur keine Angst, warum gibt es sie aber unter uns Menschen und unter Tieren?
Für mich gibt es dafür eine ganz plausible Erklärung.
Die Natur lebt im Rhythmus der Natur. Das heißt, sie geht mit ihrem eigenen Jahresrhythmus aus erblühen und vergehen mit. Die Natur steht sich auch selbst nicht im Weg. Auch gibt es unter Bäumen keinen Streit und keinen Konkurrenzkampf unter Blumen. Die Natur muss sich auch nicht um Liebe bemühen. Liebe ist immer dort.
Fällt Dir etwas auf?

Genau, Angst ist eine Energie, die wir Menschen erschaffen haben und mit der WIR unser Spiel spielen.

Gehen wir mal einen Schritt weiter.
Als Du geboren wurdest, warst Du Liebe pur. Du kanntest nichts anderes.
Doch im Laufe Deines Lebens machst Du Erfahrungen. Erfahrungen, die mit 100 %iger Sicherheit nicht alle von positiver Natur sind.
Angst hat heutzutage viele Gesichter und die Aspekte, warum ein Mensch Angst hat, sind sehr facettenreich.
Menschen haben unterschiedliche Motive, um in der Angst zu landen.
Einige von Ihnen möchte ich Dir gerne an dieser Stelle aufführen.

Beim Thema Angst fällt mir folgendes ein:

  1. Fangen wir mal mit der Verlustangst an. Eine sehr starke und schlimme Angst, denn hier geht es um den Verlust einer Person z.B. wenn eine Partnerschaft zu Ende geht. Auch der Verlust des Jobs kann hier hineinfallen. Verlustangst macht einem Menschen das Leben sehr schwer und es kann im partnerschaftlichen Bereich dazu führen, dass diese Person Angst hat sich zu binden, und das aus Angst, den neuen Partner wieder zu verlieren.
    Wahre Liebe, die ein Mensch tief in seinem Herzen fühlt, kann auch ein Grund sein, dass ein Mann oder eine Frau (meistens sind es jedoch die Männer) vor dieser Liebe wegläuft. Zum einen, weil diese Person schon einen Verlust erlebt hat und den Verlust der großen, wahren Liebe nicht verkraften würde.
  2. Und hier sind wir beim nächsten Punkt. Und der nennt sich Angst vor Verletzungen in der Liebe. Nichts verletzt uns Menschen so sehr wie die Liebe. Dabei soll Liebe doch schön sein. Doch wer schon einmal verliebt war und die erste große Liebe kennengelernt und gehen sehen hat, der weiß wovon ich hier schreibe. Denn spätestens, wenn die erste große Liebe zerbricht, ist der Herzschmerz riesig und die Verletzung unüberwindbar. Scheinbar zumindest. Naja, und diese Verletzung führt dann dazu, dass wir uns überlegen, ob wir uns überhaupt noch einmal binden sollten. Ohne Bindung keine Verletzung und ohne Beziehung kein Verlust.
  3. Und hier komme ich zum dritten Punkt, der unter Männern sehr gerne praktiziert wird. Sie gehen lieber in eine Bindung, die ihnen nicht wehtuen kann. Das heißt, Männer verlieben sich zwar, bleiben aber lieber der großen Liebe fern, damit sie unverwundbar bleiben. Allerdings nehmen sie sich dadurch selber ein wundervolle Erfahrung weg. Was ich wiederum sehr schade finde. Was Männer, wobei ich hier nicht alle Männer über einen Kamm scheren darf, gerne tun, ist,  dass sie beim Sex mit ihrer Frau an ihre heimliche Liebe denken. Hier nehme ich einmal an, dass diese heimliche Liebe auch ihre große Liebe ist. Wo wir wieder beim Punkt 1 und 2 angekommen sind, denn hinter diesem Kompromiss in der Partnerschaft steckt eine Angst, die sich diese Männer nicht anschauen, vielleicht nicht können oder wollen. Vielleicht ist ihnen ihr Handeln auch nicht bewusst.
  4. Bei Frauen ist eher das Phänomen „Single sein“ verbreitet. Frauen leben ihr Leben heutzutage lieber alleine, als glückliche oder unglückliche Singles. Frauen werden aber immer sagen, dass sie mit ihrem Singlestatus zufrieden sind. Ob das der Wahrheit entspricht, steht auf einem anderen Blatt. Schaut man jedoch hinter die Fassade, dann wird man auch hier Punkt 1 und 2 entdecken. Ob allen Frauen das eigene Handeln bewusst ist, steht wie bei den Männer in den Sternen. Oft ist es nur ein fauler Kompromiss, um nicht erneut auf die Nase zu fallen. Manche Frauen suchen sich dann gerne nur einen Sexualpartner, andere greifen zu do it your self.
  5. Oft werden Partnerschaften nicht beendet oder Jobs nicht gewechselt, aus der Angst heraus, das die Person nicht weiß, was danach kommt. Was man hat, weiß man – was kommt, ist oft sehr wage. Darum bleiben viele Menschen lieber in ihren Lebenssituationen hängen, auch wenn sie darin unglücklich sind. Auf den Gedanken, dass danach alles viel besser kommen kann, kommen viele meist nicht. Das Motto ist hier – lieber unglücklich auf Wolke 5 als etwas zu verändern.
  6. Es gibt als nächsten Punkt auch Konstellationen, da werden Personen, ob nun Mann oder Frau dominiert. Das geschieht auch oft aus einer Angst heraus. Also wird in den Besitztum gegangen und über den anderen besitzergreifend bestimmt. Oft erntet diese Person irgendwann genau das, was sie vermeiden will und wir zusätzlich schmerzlich entäuscht.
  7. Gerne nutzen manche Menschen ihre Position im Job oder in Behörden aus. Diesen Menschen fehlt zum einen ein großes Stück Selbstwert; sie fühlen sich eher klein. Um ihren Mangel – aus Angst versteht sich, nicht preiszugeben, nutzen sie ihre Position aus und dominieren Angestellte oder wie gerne in Arbeitsämtern praktiziert Arbeitssuchende oder Arbeitslose. Ob diese Taktik klug ist, mag dahingestellt sein. Sie ist aber sehr nutzbringend -zumindest für eine Zeit für die Person in der Chefetage. Das sie sich selbst belügt, weiß sie jedoch schon recht bald, auch wenn sie das Spiel weiter betreiben wird.
  8. Eine große Macke in unserer Gesellschaft ist unser Ego. Ein großes Ego hat au meiner Sicht immer etwas mit Angst zu tun, denn ein Mensch der gute Absichten hat, der braucht nicht sein Ego durchsetzen. Diese Person kann mit Klarheit und Authentizität seinen Standpunkt darlegen und vertreten.
  9. Schuldzuweisungen oder sagen wir mal, anderen die Schuld für eigene Probleme zu geben, hat für mich viel mit Angst zu tun. Angst kritisiert zu werden – die Kritik an der eigenen Person ist oft der Vorgänger einer folgenden Schuldzuweisung. Angst, in die Eigenverantwortung zu gehen, spielt hier mit rein. Angst, sich seinen Themen zu stellen und besser vor der eigenen Haustür zu kehren ebenfalls.
  10. Sich ständig mit anderen Menschen zu beschäftigen als mit sich selber. Hier finde ich, steckt ein Mangel an Selbstliebe hinter, denn wenn ich für mich die wichtigste Person bin, dann kümmere ich mich um mich. Sich um sich kümmern, hat wiederum nichts mit Ego zu tun, sondern mit Selbstwert. Das wird oft sehr gerne verwechselt. Selbstliebe ist fern von Angst. Das heißt, beschäftige ich mich am Tag sehr viel mit anderen Personen, dann lenke ich meine Aufmerksamkeit von mir weg. Ich gebe mir zu wenig Wertschätzung, was von Angst zeugt, denn wäre ich mir selber wichtig, dann würde ich mich liebevoll um mich selber kümmern. Aber auch die Angst andere Menschen zu verlieren, steckt dahinter. Dem anderen kann dieses sogar zu viel sein.
  11. Angst nicht gut genug zu sein. Dann verbiegen wir uns für andere. Machen es ihnen recht. Das kann sogar so weit führen, dass man sich aus der Angst heraus sogar ausbrennt. Im Job ist dieses Phänomen sehr oft zu sehen.
  12. Die Angst ausgenutzt zu werden. Dann lässt sich die Person nicht mehr auf andere ein, weil sie Angst hat, sie könnte nur für die Zwecke des anderen ausgenutzt werden. Was es ohne Frage gibt, sich aber nicht zwingend wiederholen muss.
  13. Die Kontrollangst. Entweder, die Kontrolle einer anderen Person z.B. in der Liebe, gerne über Apps auf dem Handy aus dem Mangel an Vertrauen. Oder die Kontrolle von sich selber, um nichts zu vergessen, nichts falsch zumachen, mit dem Ziel gut zu sein  und nicht zu versagen.

So Ihr Lieben, dass war einmal eine Bandbreite der Angst.

Angst, auch wenn sie unter uns Menschen sehr weit verbreitet ist, hat in unseren Körpern nichts – aber auch gar nichts zu suchen.  Angst hat ihren Ursprung oft in der Kindererziehung.
Angst tut keinem Kind gut, auch keinem Erwachsenen. Angst verursacht ungute Gefühle. Sie bunkert sich sehr schnell im Körper; lässt sich aber schwerer abbauen als einpflanzen. Angst, war schon immer ein schlechter Begleiter, denn Angst frisst den Mut. Und Mut benötigt jeder Mensch ein Leben lang.
Angst wird gerade in unserer Gesellschaft sehr gerne über die Medien geschürt, in dem mehr schlechte Nachrichten gesendet werden als gute.
Angst ist für hochsensible Menschen eine Qual, denn sie spüren die Angst doppelt bis dreifach so stark als andere. Angst von anderen ist für hochsensible eine weitere Qual; und manchmal kann man als hochsensibler Mensch dem Gefühl anderer nicht entkommen, da die Angstenergie einen Raum mit so viel Schwere füllt.

AngstIch freue mich, wenn ich Dir einen Überblick über das Thema Angst verschaffen konnte.  Besonders über den Facettenreichtum der Angst. Auch freue ich mich, wenn Du durch meine Ausführungen verstehen konntest, warum Angst eine schlechte Energie für unseren Planeten ist.
Denk dran Angst ist nicht Liebe. Angst begrenzt Dich, sie engt Dich ein, schafft kein Wohlfühlaroma in Deinem Körper, eher Krankheit und ein Gefühl des Weglaufens in Dir. Doch Du kannst schlecht vor Dir selber weglaufen, denn Du nimmst Dich überall mit. Bedenk das immer.
Abschließend noch ein Beitrag von mir  – Angst und deren Sinn besonders bei hochsensiblen

Auch möchte ich Dir gerne meinen Kurs  – Lebe laut an dieser Stelle empfehlen. Du bekommst ihn als kostenfreien oder als kostenpflichtigen Kurs. Schau gleich mal vorbei, wenn Du raus möchtest aus Deiner Angst.
Nun grüße ich Dich ganz lieb und lass ganz viel Liebe in Dein Herz, denn davon braucht unsere Welt ganz viel, denn Angst hat sie mehr als genug.

Herzlichst Deine Heike

Anders sein ist – wie, wenn Du nicht der Norm entsprichst

Anders sein ist - wie, wenn Du nicht der Norm entsprichst

Hallo … ich grüße Dich!

schön, dass Du hier vorbeischaust.
Bist Du auch anders? Anders als andere?
Hast Du Dich mit Deinem anders sein versöhnt? Oder versucht Du noch Dein „anders sein“ an diese Welt anzupassen?
Dann kann ich Dir eine ernüchternde Wahrheit mitteilen. Dein anders sein an diese Welt anzupassen, wird nie im Leben funktionieren, denn Dein anders sein erwartet es von Dir, dass Du es lebst. Ohne Punkt und Komma. Ohne Kompromisse.

Und ich sage Dir noch etwas, herzlich Willkommen zum ANDERS SEIN. Es ist schön, dass es Dich gibt.

Ich möchte Dich ermutigen – anders zu sein, zumindest, wenn Du es Dich noch nicht traust. Denn anders zu sein, ist cool, es ist schön, es ist einmailig, es ist einzigartig, es fühlt sich nach Leben an, weil man genauso ist wie man ist und weil man in seinem Leben angekommen ist.

Ich möchte Dir gerne ein Geschichte erzählen. Es ist meine Geschichte, denn ich war schon immer anders.
Ob ich mein anders sein früher gelebt habe, möchtest Du wissen?
Nein. Ich war genauso wie Du. Ich habe mein anders sein, versucht an diese Welt anzupassen, weil alle Menschen um mich rum anders waren als ich. Ich habe gedacht, ich müsste genauso sein wie sie, um in dieser Welt klarzukommen. Klargekommen bin ich in dieser Welt deswegen nie. Im Gegenteil, ich bin reihenweise auf die Schnauze gefallen. Sei es im Job, im Privaten oder in Beziehungen.
Das wiederum hat mich dahin geführt, dass ich mich mit mir selber auseinander setzen musste. Bis ich begriffen habe, dass ich anders bin als andere Menschen hat es schon ein halbes Jahrhundert gedauert. Bis ich angenommen habe, dass ich anders sein darf, hat es ein weiteres Jahrhundert gedauert, denn ich musste erst lernen, mich selber genauso zu akzeptieren wie ich bin.

Mein anders sein zeigt sich in meinem ganzen Wesen.

Ich bin extrem feinfühlig, emphatisch veranlagt und ich kann Gedanken und Emotionen anderer Menschen wahrnehmen. Egal ob sie mit mir einen Raum teilen oder nicht. Ich habe ein großes Bewusstsein mit auf diese Erde gebracht, wodurch ich die Welt mit ganz anderen Augen sehe, als viele Menschen um mich herum. Mein Leben wird immer anders sein als das vieler Menschen; und mir ist schon sehr lange bewusst, dass ich immer ein anderes Leben weit ab von der Norm führen werde. Das ist für mich auch mehr als ok –  auch wenn ich ein halbes Leben dafür gebraucht habe.  :  )
Schon als Kind konnte ich nicht verstehen:
– warum Menschen streiten,
– Liebespartner nicht gut zueinander sind,  sich gegenseitig dominieren oder sogar benutzen,
– warum es Krankheiten gibt,
– warum Kinder geschlagen werden anstatt ermutigt,
– warum Menschen traurig, wütend, ängstlich oder frustriert sind.
Das Dumme daran war, dass ich vieles, was ich nicht verstanden habe in meinem eigenen Leben geerntet habe.
Schön?
Nein, nicht schön!

Erst als mein Sohn auf die Welt kam, habe ich begonnen zu erkennen, dass ich anders bin.

Und das aber auch nur, dadurch er ebenfalls anders ist. Durch ihn habe ich mein anders sein entdeckt und leben gelernt. Ihm bin ich aus tiefem Herzen dankbar, dass er mir gezeigt hat, dass anders sein toll ist.
Ein Geschenk.
Eine wundervolle Gabe.

Leb Dein anders sein, zeig es der Welt, integriere es in diese Welt, denn diese Welt braucht ganz dringend Menschen die anders sind. Damit diese Welt endlich anders wird. Für die Kinder von morgen, für all die Menschen, die zukünftig geboren werden. Für eine andere Welt.

Es gibt ein schönes Lied, das hat mein Sohn früher viel gehört. Ich habe es geliebt, obwohl ich zu dieser Zeit erst dabei war mein anders sein zu entdecken.
Hör einfach mal rein, wenn Du magst.

Anders zu sein, ist nicht immer leicht, zumindest, wenn Du noch auf dem Weg bist, Dein anders sein zu akzeptieren. Doch hast Du es erst einmal verstanden, dass Du anders sein darfst und das es gut ist, so wie Du bist, dann wirst Du viel entspannter damit leben; und vor allem stolz auf Dich und Dein anders sein sein.
Versprochen!

Doch jetzt zu all den Menschen, die Menschen nicht verstehen und sie dafür bewerten, dass sie anders sind.

Macht Euch bitte klar:
– es kann nicht jeder so sein wie ihr,
– es kann nicht jeder in Eure vorgefertigten Schablonen passen,
– es kann nicht jeder ein Standardleben führen, denn dann wären wir als Spezies Mensch schon längst ausgestorben und es hätte nie eine Weiterentwicklung der Menschheit gegeben,
– es ist auch nicht fair und nett über Menschen, die anders sind, zu werten und zu urteilen. Ihr wollt doch auch nicht, das andere Menschen das mit Euch machen,
– nur weil Euer Verstand etwas nicht verstehen kann, heißt es noch lange nicht, dass es unwahr ist,
– nur weil ihr Dinge nicht sehen könnt, heißt es nicht, dass es diese Dinge nicht gibt,
– nur weil Ihr ein anderes Bewusstsein habt und eventuell kleiner denkt, heißt es nicht, dass alle Menschen so denken.
– es kann nicht jeder das Leben führen, was ihr führt.
– anders sein bedeutet oftmals ein ganz anders Leben zu führen als Ihr. Weit entfernt von Euren Vorstellungen. Deswegen ist dieses Leben nicht schlecht, nur weil ihr es nicht verstehen könnt. Im Gegenteil es kann sogar viel mehr mit wahrem Leben zu tun haben als das, was Ihr lebt.


Ich sage Euch noch etwas. Früher habe ich meiner eigenen Wahrnehmung nicht getraut. Und wenn der andere meine Wahrnehmung abgestritten hat, dann habe ich an ihr erst recht gezweifelt. Heute vertraue ich meiner Wahrnehmung blind, denn ich habe mein Feingefühl und meine Intuition geschult. Heute kann mir niemand etwas vormachen, auch wenn ich offiziell nicht immer darüber rede.
Heute spüre ich ganz genau, ob jemand negativ drauf ist, ob jemand Angst hat, wie der andere zu mir steht, ob ich dem anderen glauben und vertrauen kann, ob jemand ehrliche Absichten hat oder nur dominieren will.
Ob das immer toll ist, möchtest Du wissen?
Nicht immer!  :  )
Aber es ist sehr nützlich und ich falle dadurch nicht mehr auf die Schnauze.

So, jetzt grüße ich Dich ganz lieb.
Wenn Du zu Deinem anders sein stehen möchtest und mein Hilfe gerne in Anspruch nehmen magst, ich bin gerne für Dich da.

Herzlichst Deine Heike

Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?

Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?

Nach langem mal wieder wagte ich mich am Samstagabend gegen 17.30 Uhr in den größten Supermarkt unserer Stadt – REAL Kauf. Zuvor schlenderte ich gemütlich durch Roller und gönnte mir ein paar nette Accessoires für mein zu Hause. Danach stürzte ich mich ins Gewühl des Supermarktes. Wobei. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, was mich erwarten würde.
Erst ging ich ganz „ICH“ in den Markt hinein, suchte nach meinen Einkäufen, welche ich mir vorher aufgeschrieben hatte. Doch dann geschah etwas für mich nicht Außergewöhnliches und schon rutschte ich aus meiner eigenen Klarheit heraus und nahm die Welt sofort wahr, wie sie sich mir wirklich präsentierte.

Ich war entsetzt!

Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los?
Urplötzlich stand ein Mann – leicht genervt, in weiterer Entfernung von mit im Supermarkt, weil die Frau an seiner Seite in der Kosmetikabteilung nicht aus dem Tee kam. Eine Damen schimpften mit ihrem Sohn, weil er nörgelte. Kein Wunder! Wenn man mich und meine sensitive Ader fragt. Die Stimmung im REAL Kauf war auch weit von Liebe und Leichtigkeit, was Kinder so lieben, entfernt. Beim Anblick mancher Einkaufswagen wurde mir schwindlig. Sie waren bis zum Rand mit Waren gefüllt, sodass sich kaum noch Platz für einen einzigen Artikel bat. Verbraucht man so viel, das man den Wagen randvollpacken muss. Ok, sicherlich, eine 5-7 köpfige Familie brauch selbstverständlich wahnsinnig viel im täglichen Leben. Aber Großkopffamilien sind doch in unserer Gesellschaft keine Norm mehr.


Konsumieren wir zu viel?
Stellt sich mir als Frage.
Und warum rennen so viele Menschen am Samstagabend durch den Supermarkt? Mit Kind und Kegel. Als wenn sie kein zu Hause hätten. Oder ist es dort nicht schön genug?
Teilweise sah es aus, wie ein gemütlicher Familienausflug. Relaxt, ruhig und ausgeglichen. Doch der Schein trügte. Schaute man hinter die Fassade, bemerkte man sehr schnell, dass der Eine oder Andere genervt war. Männer beobachteten neben ihren Frauen andere Frauen, standen desinteressiert an der Fleisch -und Wursttheke und es machte den Anschein als wollen viele einfach nur noch daraus.


Wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?
Leben wir nur noch in einer Konsumgesellschaft, wo wir versuchen im Außen unsere inneren Bedürfnisse zu befriedigen? Suche wir unser Glück in äußeren Werten, auch wenn es ein Monstereinkauf im Supermarkt ist? Klagt der Deutsche nicht all zu oft, dass er zu wenig Geld im Portemonnaie hat? Rennen wir am Samstagabend in den Supermarkt, weil wir an anderen Tagen keine Zeit haben oder weil es viele in unserem Umfeld so machen? Sind Konsum und Vergesellschaftung, wo die Individualität kaum noch Berücksichtigung findet ein Massenleben oder Massenbewusstsein geworden?


Klar, brauchen wir über das Wochenende Lebensmittel, denn sie sind es, die uns körperlich am Leben halten. Gegen einen gemütlichen Einkaufsbummel ist auch nichts zu sagen oder gegen Schlendern auf Grund Einsamkeit.

Doch hier rannten Menschen umher, drängelten sich durch die Obst -und Gemüseabteilung mit anderen Menschen und verbreiteten eine Mischung aus Erdenschwer, Funktionalität und Kopflastigkeit, sodass es auch mich schlagartig befiehl, wie ein kleines Kind. Ich fand es nur noch gruselig und verspürte das dringende Bedürfnis abhauen zu wollen.
Das tat ich dann auch.
Ich suchte mir eine Kasse, stellte mich in der Schlange an, wo eine nette Kassiererin ihren Job tat. Ob sie mich als neues Mitglied in ihrer Schlange begrüßte, wußte ich nicht so genau. Das, was ich auf jeden Fall spürte, war, ein ungutes Gefühl. Vielleicht kam es auch von der Kundin an der Nebenkasse, welche, so wie mir schnell auffiel, mich beobachtete. Selbst an der Fleischtheke fiel mir auf, dass die Verkäuferin mich schnell und fix bedienen wollte.

Ganz ehrlich.

Kein Wunder, dass diese Menschen in diesem Supermarkt am Wochenende ihren Job genervt erledigen. Haben sie nicht auch ein Bedürfnis nach Ruhe und Zurückgezogenheit am Wochenende? Dabei sind sie gerade an diesem Tag dem größten Stresspegel der Woche ausgesetzt.

Ich möchte mit diesem Artikel nicht provokant und kritisierend wirken. Im Gegenteil. Ich möchte wachrütteln, bewusst machen. An die eigene Individualität appellieren. An den gegenwärtigen Augenblick, der uns besonders in Deutschland so fremd geworden ist.
Für mich ist das auch der Grund für:

Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem
Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?

Doch warum fiel mir dies alles so bewusst auf.
Seit mehreren Jahren gehe ich ganz bewusst meinen eigenen Weg. Ich habe gelernt auf meinen Körper, seine Signale und auf mein Herz zu hören. Dadurch leben ich die meiste Zeit meines Tages ganz bewusst im HIER und JETZT. Im Augenblick. Meine Wahrnehmungen für die Welt sind dadurch intensiver und auch sensibler geworden. Ich funktioniere nicht mehr, sondern lebe mein Leben und meinen Alltag sehr bewusst. In meinem Körper, mit meinem Herzen, mit meinen Gefühlen. Mein Körper ist das Barometer für mich geworden. Mit seinen Gefühlen signalisiert er mir Empfindungen sofort. Sei es mein eigener Gedanke oder die Schwingung meines Umfeldes.
Die Schwingung des Umfeldes ist nicht immer angenehm, da man als hochsensibler Mensch die Energie ungefiltert wahrnimmt und im eigenen Körper spürt. Das geschieht allerdings nicht immer.

Ein nicht so sensitiver Mensch kann sich das kaum vorstellen. Was auch verständlich und nachvollziehbar ist.

Dabei wäre es so wunderbar, wenn alle Menschen ihre Sensitivität, die in jedem Menschen steckt, leben würden. Die Welt, das Miteinander, die Energien und Emotionen, die uns umgeben wären dann zu 100 % mit Liebe, Leichtigkeit und Güte gefüllt. Nicht nur uns würden wir damit eine Riesengefallen tun. Wir würden auch unseren Kindern eine Last abnehmen. Ihnen eine Welt des Friedens und der Glückseligkeit übergeben.

Der Wochenendeinkauf, das Konsumieren wir zu viel und das Verhältnis zwischen Konsum und Gesellschaft sind nur ein Beispiel einer langen Palette von gesellschaftlichen Normen, welche wir uns seit Jahren auferlegt haben.

Es sind schon viele Menschen auf dem eigenen Weg. Raus aus dem Hamsterrad der Gewohnheiten. Raus aus familiären Strukturen, rein ins eigene ICH, ins eigene Leben.
Sei auch Du dabei!


Sich selber fühlen, kann man lernen, sofern man es verlernt hat. Wir dürfen es wagen wieder auf unseren Körper zu hören. Wir dürfen mit ihm wieder in Kommunikation treten.
Mir selbst hat ein einfaches Ritual geholfen, welches ich für Kinder geschrieben habe, damit sie das Fühlen nicht verlernen.
Du erhältst es im Heike Reuschner-Shop

Wenn ich Dich berührt und zum Nachdenken angeregt habe,
freue ich mich.
Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?

 

Herzlichst

Deine Heike

Sicherlich kenne ich dieses Leben auch aus meiner Vergangenheit.

Auch ich bin früher mit diesem Strom geschwommen, weil ich dachte, dass tut man so. Es ist richtig. Die letzten Jahre haben mich eines Besseren belehrt und genau darum war ich so entsetzt, dass sich an unserm Verhalten noch nichts geändert hat. Wir rennen immer noch in unseren Wochenendeinkauf, als wenn Montag die Regal leer sind, wir verhungern müssten oder ein Feiertag eine völlige Katastrophe wäre, weil wir einen Tag unsere Kühlschränke nicht auffüllen könnten. In der Wildnis würden wir prompt verhungern.

Erfahre, wie facettenreich Telepathie ist

Erfahre, wie facettenreich Telepathie ist

Das Thema Telepathie hat mich früher schon fasziniert.
Da ich in diesem Bereich einige angenehme aber auch unangenehme Erfahrungen gesammelt habe, möchte ich den Facettenreichtum der Telepathie heute einmal näher beleuchten.

Also fangen wir mal ganz harmlos an.

1. Du stehst in Deiner Küche und denkst gerade an jemanden, sagen wir mal beispielsweise Deine Mutter. Kurze Zeit später geschieht folgendes – Deine Mutter ruft Dich an und Du sagst am Telefon zu ihr: „Ich habe gerade an Dich gedacht!“ Dieses Beispiel ist das klassischste Modell, was mit Sicherheit viele von Euch kennen.
2. Du stehst wieder in Küche und bereitest das Abendessen vor. Kurz bevor Du mit dem Essen fertig bist, denkst Du so an Dein Kind, was oben in seinem Kinderzimmer spielt. Du denkst Dir: „Eigentlich könnte …. zum Essen kommen. Kurze Zeit später ruft Dein Kind von oben runter: „Hast Du mich gerufen?“
3. Du sitzt mit Deiner Freundin im Auto und Ihr sprecht über ein bestimmtes Thema. Du denkst noch einmal über das Gesprochene nach und bevor Du weitersprechen kannst, spricht Deine Freundin schon Deine Gedanken aus.
4. Nehmen wir mal an, Du warst am Wochenende weg und hast eine alte Freundin wiedergetroffen. Ihr habt Euch gut unterhalten, viel miteinander gelacht und hinterher gesagt, hoffentlich auf bald. 3 Tage später fährst Du durch Deine Heimatstadt und denkst noch einmal an Deine alte Freundin und Euer Treffen und prompt, was passiert – Du begegnest Ihr und sie fährt mit dem Auto an Dir vorbei.
5.Stell Dir nun vor, Du bist ein Mensch der viel chattet. Abends nach der Arbeit gehst Du in den Chat, um noch etwas mit Freunden zu schreiben. Zufällig hast Du vor 4 Wochen einen neuen Freund darüber gefunden und Ihr versteht Euch prächtig. Also gehst Du in den Chat und fragst Dich, ob … auch online ist. Sobald Du on bist, siehst Du er ist da. Du freust Dich, schreibst ihn an: Hey, schön das Du auch online bist. Wie war Dein Tag?“ Du drückst auf „abschicken“ und prompt kommt eine Nachricht von Deinem Freund bei Dir rein: „Hey, das finde ich ja cool, dass Du Online kommst. Hast Du Lust auf ein paar Zeilen?“
6. Ich gehe einen Schritt weiter. Ihr schreibt Euch in der Zwischenzeit täglich, versteht Euch blind und habt solche Erlebnisse, wie ich sie oben beschrieben habe, öfter. Es entwickelt sich ein humorvoller, netter Chat zwischen Euch und ehe Du Dich versiehst, flammt in Dir jedes Mal, wenn Du eine Nachricht von Deinem Freund bekommst ein warmes Gefühl in Deinem Bauch auf. Du bist verwundert und warst Dir nicht bewusst, dass Du Dich in Deinen Chatfreund verliebt haben könntest. Du haderst mit Dir. Schreibst Du es ihm oder lieber nicht. Du kennst ihn ja nicht, hast ihn noch nie gesehen. Wie soll so etwas dann möglich sein. Eines Tages fasst Du Dir ans Herz und schreibst es ihm ungefähr so: „Hallo …. ich komme mir etwas doof vor, aber ich möchte Dir gerne schreiben, dass Du mir wichtig geworden bist. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich Dich liebe, aber ich mag Dich und würde gerne von Dir wissen wollen, ob es Dir ähnlich geht?“ Noch beim Abschicken kommst Du Dir blöd vor und fragst Dich, ob Du es richtig gemacht hast. Doch intuitiv warst Du Dir ganz sicher, dass Du es ihm schreiben willst. Tage später geschieht nichts. Ihr trefft Euch nicht mehr Online und Dein Freund reagiert auch nicht auf Deine Nachricht. Du schelltest Dich selber, weil Du so offen warst. Plötzlich nach einer Woche seit Ihr wieder zeitgleich on. Du schreibst ihn auch an und er reagiert drauf. Intuitiv weißt Du, dass Deine Nachricht etwas verändert hat, denn er ist überheblich – so von oben herab. Vielleicht hat er bekommen, was er wollte. Außerdem ist er kühl und abweisend zu Dir. Die Magie, die Euch umgeben hat, ist verschwunden. Du bist verwundert, verwirrt, traurig und Du verstehst nicht so ganz, was hier geschehen ist. Erst später wirst Du hier erkennen, dass nicht Du sondern Dein Freund sich in Dich verliebt hat. Du hast es gespürt – telepathisch – und Du warst diejenige, die es ausgesprochen hat. Er war natürlich nicht ehrlich zu Dir und hat Dich eiskalt abblitzen lassen.

für dieses Verhalten gibt es mehrere Antworten:

– Er kann mit Deiner Offenheit und Ehrlichkeit nicht umgehen und fühlt sich ertappt.
– Er spielt gerne auf solche Weise mit Frauen und lässt Dich dann buchstäblich fallen, wie eine heiße Kartoffel, wie ein Sprichwort so schön sagt.
– Er schreibt Dir und teilt Dir mit, dass er nichts für Dich empfindet und Du fragst Dich, ob Du doof bist. Nein, das bist Du nicht. Mehr dazu erkläre ich Dir später.
– Er empfindet dasselbe wie Du, verdrängt es aber, um es sich nicht eingestehen zu müssen.
7. Jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter. Auch Du hast Dich in seine Art und Weise verguckt, magst seine Art zu schreiben und warst nur diejenige, die es ausgesprochen hat. Auch hier reagiert er wieder nicht drauf und lässt Dich einfach so im Regen stehen.

Auch für dieses Verhalten gibt es unterschiedliche Erklärungen:

– als erstes kannst Du die oben aufgeführten Anregungen hier genauso anwenden.
– Ihr wart beide auf der gleichen Wellenlänge und habt über das morphische Feld Eure Empfindungen wahrgenommen. Das vorab als Erklärung dazu.
– Ihr seit beide noch nicht bereit Euch zu begegnen. Angst kann hier ein Faktor sein, der Euch ausbremst. Angst durch alte Verletzungen.
– Du bist noch nicht bereit, auch wenn der tiefe Wunsch in Dir ist.
– Er ist noch nicht bereit, weil er sich nicht festlegen, binden oder outen will.
8. Sagen wir mal Du und eine Bekannte aus einem ganz anderen Ort seit über Twitter verbunden. Ihr arbeitet an einem gemeinsamen Projekt. Bei Dir läuft alles super. Bei Deiner Freundin nicht. Du wunderst Dich schon, das Du einige Tage nichts mehr von ihr gehört hast. Du schreibst sie an. Du wartest 2 Tage und nichts passiert. Doch Du wunderst Dich, dass Du ganz oft an sie denken musst und das Du Dich dabei immer ganz schlecht fühlst. Zwischenzeitlich hattest Du einige Deiner Ereignisse auf Twitter gepostet. Dann fast Du Dich erneut ans Herz und schreibst sie wieder an. Sie antwortet Dir und in der Nachricht erfährst Du, dass sie mit dem Projekt total auf der Stelle tritt. Die Energie die Du in Deinen Räumlichkeiten wahrgenommen hast, löst sich urplötzlich auf, denn all ihr Frust löst sich auf, dadurch sie ihn Dir schreibt. Du hast ihn die ganze Zeit gespürt. Konntest es aber nicht in Worte fassen. Was hier geschieht, erkläre ich Dir auch später.

So gehen wir mal zu Punkt 6 zurück. Was geschieht hier:

Er schreibt Dir, das er nichts für Dich empfindet. Du kannst Dich trösten und Dir sicher sein, er empfindet etwas für Dich. Nur hast Du ihn entlarvt und das wird leider im alten Denken kein Mensch zu geben und sagen: „Scheiße, Du hast recht.“ Wobei ich es nicht als schlimm empfinde. Im Gegenteil, es ist die pure Wahrheit in ihm drin und wenn er es verdrängt, verleugnet er sich selber. Das finde ich eher schlimm. Außerdem kann man sich doch mögen und es sich sagen. Deswegen kann die Freundschaft, wie sie war doch bestehen bleiben. Man muss sich nur einigen und sagen: „Hey, wir lassen aber alles wie es bis jetzt ist, ok!“ Doch nun zu dem, was hier geschieht. Das morphische Feld ermöglicht uns Wahrnehmungen über große Grenzen hinweg. Da können Kilometer zwischen liegen, dass interessiert das morphische Feld nicht. 2 Menschen nutzen einen Raum. In diesem Feld können die gegenseitigen Empfindungen von Raum zu Raum transportiert werden, sodass sie jeder in den eigenen Räumlichkeiten spüren kann. Das geschieht über Kopf und Körper. Da wir alle nicht nur einen Platz in unserem Körper, tief verankert in uns selbst haben, kann es schnell geschehen, dass der Kopf die Resonanz des anderen spürt. Das hängt auch von der eigenen Sensibilität und wie spirituelle Menschen meinen – vom Bewusstsein ab. Wobei ich ganz klar sage, die eigenen Empfindungen, die jeder aussendet, empfindet auch jeder ganz klar in sich selbst. Wenn Du nun diese Empfindung hast, dann kannst Du Dir zu 100 % sicher sein, dass Du sie echt empfindest und dass sie von Deinem Freund – nach meinem Beispiel kommt.

So nun zu Punkt 7:

Hier geschieht dasselbe wie in Punkt 8.
Ihr teilt Euch das morphische Feld und Du spürst, sagen wir mal die Frustenergie Deiner Freundin, sobald Du an sie denkst. Sie ist einfach sauer, weil ihr Projekt nicht läuft und diesen Frust hatte sie schon als sie Deine Nachricht gelesen hat. Auch hier ist der Kopf in Verbindung mit ihrem Körper wieder der Transporteur der Nachricht. Nun mag sie Dir nicht antworten, ihr Frust ist einfach zu groß. Die Energie bleibt unausgesprochen und dadurch länger in Deinem Lebensraum – in Deiner Umgebung stehen. Ausgelöst sein kann die Informationsflut auf telepathische Weise zwischen Euch durch z.B. das Posting auf Twitter von Dir. Dadurch denkt sie verstärkt an Dich und Du schreibst sie an. Nach außen sieht es aber so aus, als wenn sie nichts getan hat und Du der Initiator warst. Dem ist aber in Wirklichkeit nicht so. Ein Vorgang der vielen Menschen nicht bewusst ist.

Ein Tipp von mir.

Gerade, wenn man als Mensch besonders sensible ist, ist es wichtig ins Fühlen zu gehen. Fühlen zu lernen. Als Kinder konnten wir das alle sehr gut und wir haben eher auf unser Gefühl als auf unseren Kopf gehört:

Denn gerade in solchen Situationen, wenn man sich schwer abgrenzen und den Zusammenhang noch nicht verstehen kann, sollte man sich prüfen können, ob man das, was man gerade spürt wirklich will. Besonders dann, wenn man zu sich selbst gut sein will .
Wie schnell stellt man später fest: „Ach je, der … tut mir gar nicht gut. Er mag mich zwar, aber ich ihn doch nicht so wie ich annahm, das wird mir erst heute klar.“ Das wäre schon dumm und besonders ungünstig.
Doch am allerbesten ist es, wenn alle Menschen lernen können, offen und ehrlich ihre Gedanken, Gefühle und Empfindungen auszusprechen, dann würde es dieses Gefühlschaos nicht geben und die vielen unterdrückten Emotionen, die den Raum überfluten. Und ein ausgesprochenes Wort ist immer angenehmer als eine unausgesprochene Schwingung. :  )

Um ins Fühlen zu kommen, habe ich wieder das Engels – Ritual für Dich.
Probier es aus. Durch das tägliche Üben wirst Du bald die ersten Erfolge erzielen.
Ansonsten hoffe ich, dass ich Dir die unterschiedlichen Facetten der Telepathie etwas erklären und etwas Licht ins Dunkle bringen konnte und wie Du siehst, sind die Dinge manchmal anders als Du sie annimmst.

Ansonsten habe ich noch ein Video für Dich.

Herzlichst Deine Heike

Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannst

Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannstMomentan kommen viele Erkenntnisse zu mir und es sprudelt nur so aus mit heraus.

Heute habe ich mir überlegt, dass ich mal das Thema „Selbstliebe“ aufgreife.
Gehört habe ich früher immer sehr viel davon. Was ich damit machen sollte, wußte ich nie so genau.
Heute ist mir klar, das der Selbstbewusste kein Problem mit seiner Selbstliebe hat. Er ist auch meistenteils zentriert in seinem Körper. Kopfkino kennen diese Menschen, so nehme ich an, nicht. Sie haben eine klare Vorstellung von sich und ihrem Leben. Sie wissen genau, was sie wollen. Sie entscheiden, wo Entscheidungen notwenig sind und dann gehen sie diesen Weg. Das Witzige bei diesen Menschen ist, alles andere kommt dann irgendwie von selber und das ist für sie auch noch ganz selbstverständlich. Sie sind im Flow, wie es immer so schön heißt.

In meiner Vergangenheit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht so einfach ist an der Selbstliebe zu arbeiten. Man kann sich tausend tolle Sachen erzählen und einreden, wenn man es nicht lebt, hat man keine Chance. Es wird immer ein Gedanke im Kopf bleiben und nicht mehr.
Die Liebe zu uns selbst wird immer von der Angst gehemmt.
Angst  – wir selber zu sein, weil wir nicht in das Bild der Gesellschaft passen.
Angst – nicht angenommen und akzeptiert zu werden.
Angst – verletzt zu werden.
Angst  – nicht verstanden zu werden.
Angst – etwas auszusprechen, was andere Menschen ganz anders sehen und nicht hören wollen.
Angst – vor der Liebe, die paradoxer Weise die größte Sehnsucht in uns Menschen ist.
Usw. usw. …

Das Dumme an unserer Gesellschaft ist, dass Angst zu einem zentralen Bestandteil unseres Lebens geworden ist. Sie fängt bei den Nachrichten an, geht über zahlreiche Krankheiten weiter und hört bei der Kindererziehung auf.
Kinder dürfen schon im frühen Alter erfahren, was es bedeutet Angst zu haben. Nicht nur vor der Dunkelheit, die sie so fürchterlich finden. Nein, auch wenn ihre Eltern zu ihnen sagen: „Wenn Du das nicht tust, bekommst Du das nicht!“ Ein tolles Druckmittel, um als Elternteil den eigenen Willen durchzusetzen. Aber kann es nicht auch anders gehen. Mit Liebe, Ruhe und Konsequenz?
Ja, ich weiß, das muss man erst lernen, gerade die Menschen, die es nicht in ihren eigenen Kinderstrümpfen erfahren haben. Aber um aus unseren Kindern starke Erwachsene zu machen, müssen wir Eltern uns auf den Weg machen und selber zu starken Erwachsenen werden.

Das funktioniert am allerbesten, wenn wir lernen konsequent unseren Weg zu gehen und immer das Gute im Auge behalten. Das heißt nicht, dass wir immer lieb sein müssen. Den eigenen Weg zu gehen, kann auch unbequem sein und viele Herausforderungen mit sich bringen. Was gesagt werden muss, muss gesagt werden und dazu darf man stehen – ohne Wenn und Aber. Dabei macht man sich gelegentlich schon die Hände dreckig, verprellt die ein oder andere Freundschaft oder wird von seinem nahen Umfeld überhaupt nicht mehr verstanden.
Das kann passieren, doch wir müssen uns nicht mit allen Menschen verstehen. Das geht auch gar nicht und ist vom Leben auch nicht gewollt. Wir müssen genau die Menschen finden, die wirklich zu uns und unserem Wesen passen, dann läuft auch alles harmonisch und gut.
Und hier fängt für mich wahre Selbstliebe an!
Ich entwickle den Mut in mir genau hinzusehen, hinter die Kulisse zu schauen, hinter meine  – ach so eingefahrenen Gewohnheiten. Wenn ich diesen Mut entwickle, wird sich alles wie bei einem Haus nach oben aufbauen und die alten Muster können sich eines nach dem anderen verabschieden und ehe ich mich versehen habe, habe ich so viel Selbstliebe aufgebaut, dass es mir erst viel später bewusst wird.
Nichts anderes ist mir auf meinem Weg zu meiner ganz eigenen Individualität passiert.
Noch immer kommt die Angst manche Weg zu gehen, doch ich gehe sie trotzdem.
Noch immer fühle ich mich manchmal unwohl einen neuen Weg einzuschlagen.
Noch immer bekomme ich einen Schreck vor meinem Wissen, vor meiner Klarheit und vor mir selbst.
Noch immer ist es für mich ungewohnt so fest verankert in meinem Körper zu sein, frei von dem Geplapper in meinem Kopf.
Doch auf der anderen Seite genieße ich diesen Zustand und bin froh darüber, dass mich das Leben an die Hand genommen hat und mir Stück für Stück zeigte, wo ich hingehöre.
Oftmals passieren uns solche Dinge erst in unserer Lebensmitte, genau dann, wenn wir der Meinung sind – jetzt sitzen wir fest in unserem Sattel.
Vielleicht war es der falsche Sattel.
Vielleicht haben wir uns die Jahre zuvor verlaufen.
Vielleicht haben wir uns verbiegen lassen – uns angepasst.
Vielleicht haben wir zu viele Kompromisse gemacht, haben zu viel unser Ego gelebt und die Meinungen anderer abgewertet.
Alles ist möglich.

Und wieder kann ich Dich nur ermutigen ins „FÜHLEN“ zu kommen.
Was fühlt sich gut in Dir an?
Wo fließt die Energie?
Wo fließt Liebe?
Wo bist Du zentriert in Dir – wo ruhst Du in Dir?
Fühlen kannst Du lernen. Das schreibe ich Dir aus Erfahrung, denn auch ich habe wieder gelernt zu fühlen.
Ja, gelernt – denn als Kinder konnten wir fühlen, haben wir gefühlt – bis wir uns an die kopfgesteuerte Erwachsenenwelt angepasst haben. Ungewollt und unbeabsichtigt – abgeguckt halt, von unseren Vorbildern, die es damals auch nicht besser wussten. Das muss an dieser Stelle auf alle Fälle gesagt werden.

Damit ich selber wieder fühlen lernte, habe ich mir Möglichkeiten zu nutze gemacht, welche ich in zwei Rituale verpackt habe.
Ich stelle sie Dir für einen kleinen Obolus zur Verfügung. Nutze sie.
1. Das Glücks – Ritual
2. Das Engels – Ritual

Für heute mache ich Schluss. Von Herzen wünsche ich Dir viel Spaß und noch mehr Erfolg auf neuen Wegen. Es lohnt sich, vertraue Dir.  :  )

Herzlichst Deine Heike

Wie Mobbing sich zum Positiven wenden kann

Wie Mobbing sich zum Positiven wenden kannHeute möchte ich gerne meine Erfahrungen im Bereich „MOBBING“ an Dich weitergeben, denn sie war für mich eine sehr Wesentliche, mit deren Umgang ich bestimmt anderen Menschen helfen kann.

Ich persönlich kenne Mobbing aus meiner Zeit als ich als Berufsschullehrerin tätig war.
Das auch Kinder so gnadenlos sind und mit ihren Mitschülern massiv Mobbing betreiben, war mir nicht klar. Auch gab es so etwas zu meiner Schulzeit nicht. Sicherlich haben andere Kinder mit schwächeren Kindern gestänkert. Aber Mobbing?

Ich möchte gar nicht so intensiv auf die Entstehung und den Werdegang eingehen. Viel mehr möchte ich Tipps und Tricks an die Hand geben, wie wir versucht haben mit der Situation umzugehen und ganz wichtig, das Beste daraus zu machen.
Mein Sohn wurde ich der Schule gemobbt, sodass irgendwann für ihn der Besuch der Schule nicht mehr möglich war. Gerade erst den Schulwechsel von der Grundschule aufs Gymnasium hinter sich und dann das.
Da alle Wege nicht funktionierten, wählte ich den Weg des Schulamtes und ließ ihn für die letzten 12 Wochen zu Hause. Auch auf die Gefahr hin, dass ich eine Schulversäumnisklage bekommen werde. Schließlich fehlte er unentschuldigt. Doch das Wohl und die Gesundheit meines Sohnes war mir wichtiger als alle deutschen Regeln.
Die Schule, speziell die Klassenlehrerin war über unseren Schritt zum Schulamt informiert. Allerdings wußte sie nicht, warum mein Sohn solange von der Schule fern blieb. Ich entschuldigte ihn immer damit, dass wir noch keine passende Lösung für ihn gefunden hätten. Manchmal muss man eben Notlügen erfinden, um sein Kind und sich zu schützen. Wobei so gelogen war meine Aussage nicht. Und eine Lösung für ein so schwerwiegendes Problem zaubert man sich ja nicht so schnell aus dem Ärmel.
Die Konsequenzen waren mir klar. Anfangs hatte ich Angst davor. Doch die Angst verflog mit der Zeit, zumal es klar war, dass wir diese Schule nie wieder betreten werden. Maximal zur Bücherübergabe und zur Abholung des Zeugnisses. Und schließlich suchten wir einen neuen Schulweg mit Hilfe des Schulamtes, den wir auch fanden und alles entwickelte sich in eine gute Richtung. Also, was wollten wir mehr.

Was für mich in dieser Zeit am allerwichtigsten war und was ich jedem nur als Herz legen kann, war ein guter Kontakt zu mir selbst. Zu meinem eigenen Gefühl.
Welchen Schritt gehe ich als nächstes?
Welches Risiko gehe ich ein?
Was sagt mir meine innere Stimme – mein Gefühl?
Wo muss ich gegen Gesetze und Normen verstoßen?

Ohne diesen tiefen Kontakt und das tiefe Vertrauen zu mir selber, hätte ich diese Zeit bestimmt nicht so gut und ohne Blessuren überstanden. Ich wußte tief in mir, dass der Weg den ich eingeschlagen habe genau der Richtige ist und somit bin ich ihn  gegangen. Tag für Tag habe ich weitergeschaut – immer was die aktuelle Situation mit sich brachte.
Mein Sohn war dankbar und glücklich Hilfe und Verständnis zu bekommen. Am meisten war er dankbar darüber, dass er in diese Schule nicht mehr gehen musste.

Als dann 5 Tage vor Schuljahresende die Schulversäumnisklage angekündigt wurde, war ich dann doch nicht mehr ganz so ruhig. Aber auch dafür gab es eine einfache Lösung. Ich rief selber die zuständige Abteilung beim Schulamt an und schilderte die Lage. Da ich lange Zeit vorher nach einer geeigneten Schullösung suchte, wurde alles heißer gekocht als gegessen. Die Klage war vom Tisch und das Schulamt und ich waren uns einig, dass wir vorerst eine gute Lösung gefunden haben.
Das Schulamt stand mir stets zur Seite, sodass bei erneuten Problemen das Amt mir hilfreiche Unterstützung gegeben hätten.

Was wollte ich mehr, auch weil ich zu 100% davon überzeugt war, dass das nächste Schuljahr definitiv besser und sogar gut laufen würde.

Mit meinem Beitrag möchte ich Dich ermutigen, auf Dich selbst zu hören. Auf die Stimme in Deinem Herzen. Die kleine feine Intuition, die immer weiß, was gut für Dich ist, auch wenn es gegen alle Normen verstößt. Hörst Du nämlich auf Dich selber und nicht auf die anderen, kann sich für Dich alles zum Guten wenden. Du bist nicht mehr Spielball anderer Menschen, sondern kreierst Dir Deine eigene Welt, Dein eigens ICH, was tief in Dir verborgen liegt.
Hilfe dabei gibt Dir das Fühlen!
Wenn Du noch nicht ins Fühlen gekommen bist, nicht weißt, wie Du das machen sollst oder der Stimme in Dir noch nicht so ganz vertraust, dann habe ich ein Ritual für Dich, was ich eher für Kinder geschrieben habe.
Mit Hilfe des Rituals kannst Du fühlen und unterscheiden lernen, was fühlt sich gut an – was fühlt sich schlecht an. Denn leider haben viele von uns gelernt Probleme mit Hilfe des Kopfes zu lösen. Manche gehen sogar sofort ins Kopfkino.
Ich kenne das alles auch sehr gut. Gebracht hat es mir früher nie etwas!
Darum mach nicht den selben Fehler.
Nimm Deinen ureigenen Weg, den Du nur mit Hilfe Deiner Intuition finden kannst.

Und hier ist das Ritual, was Du Dir zu nutze machen kannst. Probier es aus, Du kannst nur gewinnen.

Viel Erfolg mit meinem Ritual und vor allem, möge MOBBING dadurch für Dich nicht zur Hürde werden. Und denk immer daran, auch die Einstellung zur Sache beeinflusst den Ausgang.

Herzlichst Deine Heike