Anders sein ist – wie, wenn Du nicht der Norm entsprichst

Anders sein ist - wie, wenn Du nicht der Norm entsprichst

Hallo … ich grüße Dich!

schön, dass Du hier vorbeischaust.
Bist Du auch anders? Anders als andere?
Hast Du Dich mit Deinem anders sein versöhnt? Oder versucht Du noch Dein „anders sein“ an diese Welt anzupassen?
Dann kann ich Dir eine ernüchternde Wahrheit mitteilen. Dein anders sein an diese Welt anzupassen, wird nie im Leben funktionieren, denn Dein anders sein erwartet es von Dir, dass Du es lebst. Ohne Punkt und Komma. Ohne Kompromisse.

Und ich sage Dir noch etwas, herzlich Willkommen zum ANDERS SEIN. Es ist schön, dass es Dich gibt.

Ich möchte Dich ermutigen – anders zu sein, zumindest, wenn Du es Dich noch nicht traust. Denn anders zu sein, ist cool, es ist schön, es ist einmailig, es ist einzigartig, es fühlt sich nach Leben an, weil man genauso ist wie man ist und weil man in seinem Leben angekommen ist.

Ich möchte Dir gerne ein Geschichte erzählen. Es ist meine Geschichte, denn ich war schon immer anders.
Ob ich mein anders sein früher gelebt habe, möchtest Du wissen?
Nein. Ich war genauso wie Du. Ich habe mein anders sein, versucht an diese Welt anzupassen, weil alle Menschen um mich rum anders waren als ich. Ich habe gedacht, ich müsste genauso sein wie sie, um in dieser Welt klarzukommen. Klargekommen bin ich in dieser Welt deswegen nie. Im Gegenteil, ich bin reihenweise auf die Schnauze gefallen. Sei es im Job, im Privaten oder in Beziehungen.
Das wiederum hat mich dahin geführt, dass ich mich mit mir selber auseinander setzen musste. Bis ich begriffen habe, dass ich anders bin als andere Menschen hat es schon ein halbes Jahrhundert gedauert. Bis ich angenommen habe, dass ich anders sein darf, hat es ein weiteres Jahrhundert gedauert, denn ich musste erst lernen, mich selber genauso zu akzeptieren wie ich bin.

Mein anders sein zeigt sich in meinem ganzen Wesen.

Ich bin extrem feinfühlig, emphatisch veranlagt und ich kann Gedanken und Emotionen anderer Menschen wahrnehmen. Egal ob sie mit mir einen Raum teilen oder nicht. Ich habe ein großes Bewusstsein mit auf diese Erde gebracht, wodurch ich die Welt mit ganz anderen Augen sehe, als viele Menschen um mich herum. Mein Leben wird immer anders sein als das vieler Menschen; und mir ist schon sehr lange bewusst, dass ich immer ein anderes Leben weit ab von der Norm führen werde. Das ist für mich auch mehr als ok –  auch wenn ich ein halbes Leben dafür gebraucht habe.  :  )
Schon als Kind konnte ich nicht verstehen:
– warum Menschen streiten,
– Liebespartner nicht gut zueinander sind,  sich gegenseitig dominieren oder sogar benutzen,
– warum es Krankheiten gibt,
– warum Kinder geschlagen werden anstatt ermutigt,
– warum Menschen traurig, wütend, ängstlich oder frustriert sind.
Das Dumme daran war, dass ich vieles, was ich nicht verstanden habe in meinem eigenen Leben geerntet habe.
Schön?
Nein, nicht schön!

Erst als mein Sohn auf die Welt kam, habe ich begonnen zu erkennen, dass ich anders bin.

Und das aber auch nur, dadurch er ebenfalls anders ist. Durch ihn habe ich mein anders sein entdeckt und leben gelernt. Ihm bin ich aus tiefem Herzen dankbar, dass er mir gezeigt hat, dass anders sein toll ist.
Ein Geschenk.
Eine wundervolle Gabe.

Leb Dein anders sein, zeig es der Welt, integriere es in diese Welt, denn diese Welt braucht ganz dringend Menschen die anders sind. Damit diese Welt endlich anders wird. Für die Kinder von morgen, für all die Menschen, die zukünftig geboren werden. Für eine andere Welt.

Es gibt ein schönes Lied, das hat mein Sohn früher viel gehört. Ich habe es geliebt, obwohl ich zu dieser Zeit erst dabei war mein anders sein zu entdecken.
Hör einfach mal rein, wenn Du magst.

Anders zu sein, ist nicht immer leicht, zumindest, wenn Du noch auf dem Weg bist, Dein anders sein zu akzeptieren. Doch hast Du es erst einmal verstanden, dass Du anders sein darfst und das es gut ist, so wie Du bist, dann wirst Du viel entspannter damit leben; und vor allem stolz auf Dich und Dein anders sein sein.
Versprochen!

Doch jetzt zu all den Menschen, die Menschen nicht verstehen und sie dafür bewerten, dass sie anders sind.

Macht Euch bitte klar:
– es kann nicht jeder so sein wie ihr,
– es kann nicht jeder in Eure vorgefertigten Schablonen passen,
– es kann nicht jeder ein Standardleben führen, denn dann wären wir als Spezies Mensch schon längst ausgestorben und es hätte nie eine Weiterentwicklung der Menschheit gegeben,
– es ist auch nicht fair und nett über Menschen, die anders sind, zu werten und zu urteilen. Ihr wollt doch auch nicht, das andere Menschen das mit Euch machen,
– nur weil Euer Verstand etwas nicht verstehen kann, heißt es noch lange nicht, dass es unwahr ist,
– nur weil ihr Dinge nicht sehen könnt, heißt es nicht, dass es diese Dinge nicht gibt,
– nur weil Ihr ein anderes Bewusstsein habt und eventuell kleiner denkt, heißt es nicht, dass alle Menschen so denken.
– es kann nicht jeder das Leben führen, was ihr führt.
– anders sein bedeutet oftmals ein ganz anders Leben zu führen als Ihr. Weit entfernt von Euren Vorstellungen. Deswegen ist dieses Leben nicht schlecht, nur weil ihr es nicht verstehen könnt. Im Gegenteil es kann sogar viel mehr mit wahrem Leben zu tun haben als das, was Ihr lebt.


Ich sage Euch noch etwas. Früher habe ich meiner eigenen Wahrnehmung nicht getraut. Und wenn der andere meine Wahrnehmung abgestritten hat, dann habe ich an ihr erst recht gezweifelt. Heute vertraue ich meiner Wahrnehmung blind, denn ich habe mein Feingefühl und meine Intuition geschult. Heute kann mir niemand etwas vormachen, auch wenn ich offiziell nicht immer darüber rede.
Heute spüre ich ganz genau, ob jemand negativ drauf ist, ob jemand Angst hat, wie der andere zu mir steht, ob ich dem anderen glauben und vertrauen kann, ob jemand ehrliche Absichten hat oder nur dominieren will.
Ob das immer toll ist, möchtest Du wissen?
Nicht immer!  :  )
Aber es ist sehr nützlich und ich falle dadurch nicht mehr auf die Schnauze.

So, jetzt grüße ich Dich ganz lieb.
Wenn Du zu Deinem anders sein stehen möchtest und mein Hilfe gerne in Anspruch nehmen magst, ich bin gerne für Dich da.

Herzlichst Deine Heike

Wußtest Du das Hochsensibilität nichts mit Opferbewusstsein zu tun hat

HochsensibilitätAuf meinen ersten Beitrag gab es einen Kommentar auf den ich gerne eingehen möchte.

In diesem Kommentar wurde geschrieben, dass der Hochsensible nur hochsensibel ist, weil er sich entschieden hat mehr als die Anderen wahrzunehmen. Oder er steckt noch im totalen Opferbewusstsein.
Da ich mit diesem Kommentar nicht mitgehen konnte, habe ich mich entschieden ihn nicht freizugeben. Aber ich möchte die Worte zum Anlass nehmen und noch einmal ein paar Worte dazu schreiben.

Hochsensible Menschen kommen so auf die Welt.

Sie haben einfach feinfühligere Antennen, sie sind feinfühliger – sensitiver. Ein hochsensibler Mensch ist kein Grobkoch der über die Ratio arbeiten kann. Er ist höchst intuitiv und er muss, damit es ihm gut geht, auf seine Intuition hören. Dabei ist es völlig egal, ob das sein Umfeld verstehen und akzeptieren kann. Denn in seinem Leben geht es nur um ihn.
Menschen, die diese Art zu leben nicht kennen, können die Wahrnehmungen eines Hochsensiblen auch nicht verstehen. Aus dem einfachen Grund – sie nehmen es ja nicht wahr.
Gut ist es, wenn hochsensible Menschen ihres Gleichen um sich haben, damit sie Bestätigung in ihren Wahrnehmungen bekommen und nicht der Meinung sind, sie seien doof oder Wahrnehmungsgestört. Das sind sie nämlich nicht.
Gut ist es für diese Menschen auch, wenn sie lernen können ihre Wahrnehmung einfach nur als solches im Raum zu spüren. Das heißt nicht hineinzugehen. Allerdings gelingt das nicht immer.
Das kann ich zumindest aus eigenen Erfahrungen sagen. Denn leider tappt man halt auch manchmal in seine Fallen hinein, steckt dort kurze Zeit drin, schwingt und fühlt mit, bevor man dort wieder herauskommt. Das ist unangenehm aber nicht unmenschlich und auch nicht gefährlich. Man fühlt halt für einen Moment mit.

Nichts anderes passiert, wenn eine Person ihr Leid klagt …

… und die Anderen in das Klagen einstimmen. Wobei hier das Klagen, das Thema ist, welches eher einer unschönen Angewohnheit entspricht.
Der hochsensible Mensch nimmt die Energie des Klageliedes wahr und spürt die unangenehme Schwingung, die damit einher geht.
Er nimmt auch auf Grund seiner Hochsensibilität die Raumenergie wahr, noch bevor er einen Raum betritt. So spürt er z.B. vorher, das etwas nicht in Ordnung ist. Das wiederum ist auf seine feinen Antennen zurückzuführen. Dumm wird es, wenn er den Raum betritt und nachfragt, was nicht in Ordnung sei und alle Menschen in diesem Raum meinen – es sei alles in bester Ordnung. Auch hier hat der Sensible keine Störung in seinen Wahrnehmungen – die Menschen in diesem Raum sagen schlicht und ergreifend nicht die Wahrheit, was ja sehr gerne praktiziert wird. Wir Menschen sind leider immer noch so gestrickt und versuchen unsere Probleme und Sorgen vor dem Anderen zu verbergen.
Ob das bei hochsensiblen Menschen funktioniert, möchtest Du wissen?
Glaub es gar nicht erst, das es funktionieren könnte. Es klappt nämlich nicht. Und das mit 100%iger Sicherheit.

Um beim Thema zu bleiben, möchte ich noch einmal ergänzen, dass es unterschiedliche Arten der Hochsensibilität gibt.

Zum einen kann ein Mensch sensibel auf Licht, Gerüche, Nahrungsmittel oder Geräusche sein oder aber er ist sensitiv in seinen Wahrnehmungen.
Und hier sind wir beim Thema was die Kinder der neuen Zeit angeht. Diese Kinder auch Kristallkinder genannt, sind höchst sensitiv. Dazu müssen sie nicht zwingend den gleichen Raum mit anderen Menschen teilen. Manche sensitive Art erstreckt sich auch über mehrere Kilometer und wird durch ein Telefon oder das so genannte morphische Feld übertragen. Für Kristallkinder ist das eine ganz natürliche Sachen und sie können in den meisten Fällen damit sehr gut umgehen, da es zu ihrer Natur gehört. Unangenehm fühlen sich Schwingungsenergien aus Angst, Wut, Traurigkeit und/oder Negativität auch für sie an.


Ich beobachte es sehr oft an meinem Sohn, der auch ein Kristallkind ist. Er kann mit seinen Wahrnehmungen viel besser umgehen als ich bisher mit meinen. Oftmals sind wir identisch. Der Unterschied besteht, das er etwas wahrnimmt – sich daran orientiert, es aber nicht in Worte fassen kann. Ich hingegen kann es in Worte fassen, weiß aber auf Anhieb noch keinen Umgang damit. Das Schöne an unseren identischen Wahrnehmungen ist, dass wir uns darin bestätigen können, sodass wir ohne „Wenn und Aber“ in jeder Lebenslage unseren Wahrnehmungen vertrauen können.

Erst letztens ist uns im Urlaub eine kuriose Sache passiert. Unsere Unterkunft hatte einen Raum, in dem wir beide nicht sein konnten.
Mein Sohn betrat diesen Raum und sagte sofort: „Hier kann ich nicht schlafen. Ich fühle mich unwohl und bekomme Herzrasen.“
Ich betrat den Raum, verweilte eine Zeit und stellte fest, dass mich die totale Angst packte, die ich erst wieder los wurde, als ich den Raum verließ. Auch ich konnte darin nicht schlafen. Ich versuchte Antworten dafür zu finden, kam letztendlich zu keinem Ergebnis und mied lieber den Raum.
Wir haben den Raum zwar unterschiedlich interpretiert, haben aber beide die Raumenergie als unschön empfunden, wodurch das Endergebnis – darin nicht schlafen zu können, identisch wurde. : – )

Liebe hochsensiblen Menschen lasst Euch nichts ein – oder zerreden. Hört auf Euch und Eure Intuition, auch wenn andere Menschen Euch nicht verstehen. Letztendlich müsst Ihr an erster Stelle mit Euch selber klarkommen und das oberste Gebot sollte es immer sein, das es Euch gut geht.

In diesem Sinn, herzlichst Eure Heike

Hochsensibel oder hochsensitiv – wie diese Menschen ihr Umfeld wahrnehmen

hochsensibel oder hochsensitivVor Kurzem habe ich ein Interview über hochsensible Menschen gesehen. Hinterher wurde mir vieles klar, besonders, wenn ich auf mein Leben zurückschaue.
Früher habe ich die Zusammenhänge nie verstanden. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich hochsensibel bin. Ich dachte immer meine Art der Wahrnehmung sei normal.
Das hochsensible Menschen alle Informationen eher ungefiltert wahrnehmen, ist mir erst heute klar geworden.

Ich schreibe diesen Beitrag einerseits für mich, da mir durch das Schreiben die Zusammenhänge immer viel klarer werden. Andererseits kann ich mit meinen Erkenntnissen bestimmt dem einen oder anderen von Euch helfen.

Gehen wir mal einen Schritt zurück.

Als kleines Mädchen habe ich gesehen, wie viel Leid es auf dieser Erden gibt. Die Zusammenhänge konnte ich damals nicht verstehen. Ich verstehe sie ja heute kaum.  Als ich später im Berufsleben stand, hörte ich nicht nur die Worte meiner Kunden – ich spürte auch die Energie, welche mit den Worten transportiert wurde. Damals wußte ich schon, dass das Problem meinen Kunden betraf. Für mich stellte sich dann allerdings die Frage, wie gehe ich damit um. Das hatte ich nicht gelernt.
Als ich dann Mitte 30 war, ging die ganze Sache noch einen Schritt weiter. Ich spürte Autofahrer, die hinter mir drängelten, ohne sie vorher im Rückspiegel bemerkt zu haben. Ich spürte Menschen die eilig an mir vorbeihetzten. Wenn ich mich nicht ausreichend abgrenzen konnte, hetzte ich mich.
Genauso spürte ich Schuldzuweisungen. Das Dumme daran war immer, dass die Menschen, die mir die Schuld in die Schuhe schieben wollten, von mir auch entlarvt worden sind. Das Gemeine daran war, dass der Entlarvte nichts besseres zutun hatte, als sich herauszureden und zu leugnen. Mit dem Ergebnis, dass ich glaubte, ich hätte Unrecht und er habe Recht.  Sein Ziel traf dann natürlich voll ins Schwarze, denn die Schuldzuweisung hatte einen neuen Platz gefunden. Nämlich bei mir.

Sicherlich kennst Du  solche Momente auch aus Deinem Leben.

Das andere Dir die Schuld in die Schuhe schieben wollen, Ihre Weste reinwaschen, sich hinterher auch noch toll finden, wenn sie Dich als Buhmann stehen lassen.
Meiner Meinung nach eine sehr miese Taktik, die sehr gerne angewendet wird.
Hier nicht auf Dich selber zu hören, ist Grund verkehrt, denn nicht Du hast eine Wahrnehmungsstörung – nein der Andere hat ein Problem – ein massives sogar. Er steht nicht zu seinen Fehlern.
Ich habe früher immer gewusst, welches Spiel der Andere spielt. Habe es immer bewusst wahrgenommen. Da der andere alle Anstrengung unternommen hat, mir das Gegenteil zu beweisen, habe ich begonnen an meiner Wahrnehmung zu zweifeln. Doch das war falsch.

Darum möchte ich Dich heute ermutigen, höre auf Dich, auf Deine Wahrnehmung. Glaube und vertraue Deinem Gefühl. Es täuscht Dich nicht. Im Gegenteil, der Andere will Dich täuschen – zu seinem eigenen Vorteil.


Ich könnte Dir noch viele solcher Beispiele aufzeigen, wo der Andere Unrecht hat und Unrecht tut und dann hinterher mit allen Mitteln bemüht ist, Dir seinen Fehler überzustülpen. In unserer heutigen Gesellschaft wird das sehr gerne praktiziert und leider gibt es viele, viele Menschen, die daran kranken.
Und hier ist es egal, ob Du hochsensible oder hochsensitiv bist. Doch bist Du es, dann bist Du vom Leben mit einem unwahrscheinlichen Gerechtigkeitssinn ausgestattet worden, welcher Dir den Umgang mit solche Machenschaften nicht einfach macht.

Kennst du den Unterschied zwischen Hochsensible und Hochsensitiv?

Nein! Ich auch erst seit Kurzem.
Hochsensibel sind Menschen, die auf Gerüche, Geräusche, starke Lichteinwirkungen oder auf Lebensmittel, die sie nicht vertragen, sensible reagieren.
Hochsensitiv sind Menschen, die einen ausgeprägten 6. Sinn haben. Sie nehmen die Aura anderer Menschen verstärkt wahr. Sie riechen förmlich, dass etwas in der Luft liegt und etwas nicht stimmt. Selbst, wenn man als hochsensitiver Mensch gelernt hat bei sich zu sein, klar in seinem Herzen, ist man trotzdem vor Wahrnehmungen, die im Raum sind, nicht unbedingt frei. Intuitiv spürt man die Energie, die mit den Worten transportiert wird, sodass man sich umgehend ein Bild machen kann.
Besonders dumm ist es, wenn man als hochsensitives Wesen die unangenehme Energie im eigenen Körper spürt. Du kannst jetzt sagen: „Geht das überhaupt!“ Und ich sage Dir: „Ja, es geht und es ist äußerst unangenehm, wenn man die Befindlichkeit des anderen spürt, aber nicht 100 %i g in Worte fassen kann.“ Anstatt die Person mit der Du zusammen bist, sagt: „Oh, man ich bin jetzt aber wütend.“ – schluckt sie die Wut lieber runter und bemüht sich diese zu verdrängen. Du als sensibles Wesen bekommst es trotzdem mit und wunderst Dich, warum Du Dich so unwohl fühlst. Wenn Du Pech hast und die Person ist gerade auf Dich sauer, dann schwingt sie Dich mit dieser Energie – Wut an und Du spürst sie noch etwas intensiver.
Schön?
Nein, nicht wirklich schön. Eher sehr unangenehm.
Wenn Du jetzt wahrnehmen kannst, dass Die Wut nicht von Dir kommt, sondern von Deinem Gegenüber hast Du einen entscheidenden Vorteil. Du kannst ihn darauf ansprechen in der Hoffnung, er sagt Dir die Wahrheit und gibt Dir eine ehrliche Antwort. Aber auch die Wut nicht auf Dich zu projizieren, ist ein enormer Lernschritt, der eine tägliche Aufgabe mit sich bringt.

Wir hochsensitiven Menschen können uns das nur wünschen, da man uns mit ehrlichen Antworten unsere Wahrnehmungen leichter macht und ebenfalls den Umgang damit.

Wusstest Du das 20 % aller Menschen hochsensibel sind?
Mein Aufruf geht hiermit an die anderen 80 % der Bevölkerung. Fertigt Liebe, die aus tiefem Herzen kommt. Macht es den sensiblen Menschen nicht so schwer mit Euren schweren Energien von Angst, Schuld, Leid und anderem. Gebt dem Leben eine Chance frei von Mustern zu werden.
Es lebt sich um ein Vielfaches leichter.

Eure Heike

Hochsensibilität

HochsensibilitätHallo Du!

Bist Du auch hochsensibel oder hast ein hochsensibles Kind an Deiner Seite?
Vielleicht hast Du Deine Hochsensibilität auch mit der Geburt Deines Kindes entdeckt?

Hochsensibilität, so meine Meinung ist ein  – wenn ich das mal so sagen darf, Familienerbe. Das heißt, irgendjemand in Deiner Familie – Vater oder Mutter, ist ebenfalls hochsensibel. Ja, und Deine Mama oder Dein Papa hat diese von einem Teil seiner Eltern vererbt bekommen.

Das Problem heutzutage ist, dass sich bisher niemand, zumindest früher nicht mit Hochsensibilität beschäftigt hat. Daher weiß heute auch kaum jemand, dass er hochsensibel ist und entdeckt es erst, wenn Krisen kommen oder eigene Kinder mit diesen Fähigkeiten geboren werden.

Bei mir war das auch so. Erst mit der Geburt meines Kindes habe ich erfahren, dass ich hochsensibel bin. Bis dahin habe ich es nicht gewußt.
Da mein Kind hochsensibel ist, habe ich mich mit dieser Thematik auseinandergesetzt, und ich habe mich gefragt, wo er diese Fähigkeit her hat.
Erst ein paar Jahre später habe ich signalisiert, dass ich es war, die ihm diese Fähigkeit vererbt hat.
Heute weiß ich sogar, woher diese Gabe familiär stammt. Das macht mich heute sogar sehr stolz.

Viele hochsensible Menschen, gerade, wenn man sie erst mit zunehmendem Alter erfährt, wollen ihre Hochsensibilität nicht haben. Sie sehen ihre Gabe keineswegs als Gabe an, sondern eher als ein lästiges Übel.
Mir ging es auch sehr lange so.
Der Grund dafür ist, dass man einfach viel mehr wahrnimmt als andere Menschen, was schon sehr lästig sein kann. Zumal andere normal fühlende Menschen das überhaupt nicht nachvollziehen können, wie ein hochsensibler Mensch fühlt.

Warum Du besonders als hochsensibler Mensch mehr vom Leben erwartest.

Aber auch als hochsensibler Mensch denkt man oft, dass andere Menschen genauso fühlen, wie man selber. Auch wir kommen erst einmal nicht auf die Idee, dass andere Menschen ganz anders fühlen und wahrnehmen als wir.

Doch weit gefehlt, die Bandbreite der Wahrnehmung ist schon sehr breit gefächert.

Aber nun mein Video für Dich zum Thema – Hochsensibilität:

Ich grüße Dich ganz lieb und wünsche Dir viel Spaß beim Anschauen.

Herzlichst Deine Heike

P.S. Hast Du ein hochsensibles Kind an Deiner Seite oder möchtest Du herausfinden, ob Dein Kind hochsensibel ist, dann schau Dir gerne einmal – Kindererziehung heute – an.
Dort findest Du 5 Tipps für Eltern mit hochsensiblen Kinder, kannst über einen kostenfreien Online – Kurs herausfinden, ob Dein Kind hochsensibel ist und vieles, vieles mehr.
www.kindererziehung-heute.de