Wie Dir die Spiritualität hilft in die Selbstliebe zu kommen


Mich berührt etwas ganz tief und darüber möchte ich heute gerne schreiben.
Vielleicht berühre ich auch Dich.
Vielleicht magst Du meine Zeilen gerne lesen und meine Sichtweise mit mir teilen.
Vielleicht möchtest Du auch gar nichts davon hören.

Beginnen möchte ich mit den Worten Selbstliebe und Spiritualität.

Nichts hat in der heutigen Zeit mehr Aufmerksamkeit als diese zwei Themen. Doch, wieso ist das so und was steckt letztendlich wirklich dahinter?
Jeder der mich kennt und meine Blogartikel verfolgt, weiß, dass ich immer aus eigener Erfahrung schreibe und das ich ein Mensch von einfachen Lösungen bin. Ich hasse lange Ratgeber, die ich erst Tage lang vorher lesen muss, bevor ich zum eigentlichen Lösungsweg vordringe. Genauso hasse ich Wissen, was nur angelesen und ungeprüft übernommen wurde. In meiner Vergangenheit habe ich das auch probiert, doch irgendwie habe ich mir damit nie selber glauben können. Es klang für mich immer irgendwie unwahr.
Auch wenn ich selber den spirituellen Weg gegangen bin, weiß ich heute, das ich vieles einfach nur glauben wollte, weil es viele Menschen, die in diesem Bereich unterwegs sind, auch tun. Doch das ist nicht richtig.

Spirituelle Welten, so meine Meinung kann man nicht sehen.

Unser Verstand wird nie wissen, ob es diese Dinge wirklich gibt, denn das kann er nicht. Er ist nicht dafür ausgerichtet. Letztendlich gibt es viele Überlieferungen von Engeln und dem Göttlichem, aber ob diese Überlieferungen der Wahrheit entsprechen, wissen wir nicht.
Eins weiß ich aus eigener Erfahrung sicherlich. In uns lebt eine Energie, die wir sind – nenne es, wie Du es magst. Viele sagen Seele dazu. Für mich ist meine Seele – meine Energie, die mich ausmacht, die mich zu dem macht, was ich bin, was ich lebe und die widerspiegelt, welche Qualitäten und Energien ich in die äußere Welt transportiere. Und das seit Anbeginn meines Lebens. Diese Energie ist nicht durch Zufall meine. Oftmals passt es uns nicht, das wir gerade so sind, wie wir sind. Unsere Ecken – die positiven Seiten nehmen wir gerne an, aber unsere Kanten – die nicht so tollen Seiten wollen wir immer weghaben. Und genau das werden wir nie erreichen.
Wir können nichts wegmachen, was uns ausmacht. Aber wir können uns verändern und unsere Kanten schleifen bis sie glatt sind. : )

Doch zurück zum Thema …

… eins weiß ich mit Sicherheit, diese Energie in uns kommt irgendwo her und sie wird nach unserem Tod auch dort wieder hingehen. Wie der Weg genau ist, weiß ich nicht, aber ich weiß 100%ig das man uns dort kennt, sich auf unsere Rückkehr freut, das dort viel Liebe und Freude ist und das man unseren Namen kennt. Und so werden wir alle irgendwann erleben, dass es auf einer anderen Seite Jubelschreie, wie diese gibt: “ … kommt zurück!“
Ob uns das Angst machen muss?
Vielleicht! Vielleicht auch nicht!
Zumindest dann nicht, wenn uns in unserem Leben gelehrt wird, dass die Dinge genauso sind und das sie jeder Mensch an diesem Tag X erfahren wird. Dann wird es zu unserem Leben dazugehören, wie Zähne putzen, essen und trinken. Dann wird auch endlich die Angst vor dem Tod unter den Menschen verschwinden, weil dann jeder sein Leben in der Gewissheit leben kann, dass nichts von ihm verloren geht. Es bleibt irgendwo an irgendeinem Ort erhalten. Wo auch immer das sein mag.

Wenn Du aus heutiger Sicht meine Rat annehmen möchtest, dann rate ich Dir, prüfe für Dich ganz alleine, was Du glauben kannst und was nicht.

Ich weiß, mit Sicherheit, es gibt da draußen in unserer Welt viele Menschen die ihren Weg verloren habe, durch ungünstige Umstände und um diesen Weg wiederzufinden, suchen sie Halt in der Spiritualität. Der Ansatz ist ein Guter, doch muss man hier immer genau hinschauen, was ist mir nützlich und was nicht. Wenn ich nicht an Engel glaube, dann rufe ich sie auch nicht um Hilfe. Wenn ich nicht an das Göttliche glauben kann, dann macht es mir eher Angst, als das es mir dienlich ist. All diesen Menschen rate ich, höre auf Deinen Körper. Er ist der Resonanzbogen Deiner Gefühle. Vertraue Deinem Herzen und vertraue dem Guten in Dir, denn nur die guten und schönen Dinge sind unsere wahren Lebensbegleiter, auch wenn es oftmals ganz anderes in und um uns aussehen mag. Das es dann schwierig ist, das Gute zu sehen und daran zu glauben, weiß ich sehr wohl. Womit ich zum nächsten Thema komme.

Nämlich zum Thema Selbstliebe.

Und da stellt sich mir die ganz ehrliche Frage:
„Wie soll ich mich selbst bedingungslos lieben, wenn man mir als Kind das Rüstzeug dazu nicht mitgegeben hat?
Wie soll ich das tun, was mir gut tut, wenn man mir vergessen hat den „Erste Hilfe Koffer“ in die Hand zu drücken – für mein eigenes Leben?
Das geht gar nicht und kann nicht funktionieren.
Ich kann noch so viel an meiner Selbstliebe basteln und arbeiten, wenn ich tief in mir davon nicht überzeugt bin, haben ich keine Chance. Wenn ich dann in mir auch keine positiven Empfindungen spüren kann, haben alle positiven Gedanken an Selbstliebe schon gar keine Chance sich in mir zu manifestieren.
Das unsere Kindheit eine entscheidende Prägung in uns hinterlassen hat, ist ohne Zweifel. Doch dazu mehr in einem extra Artikel. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass ich den Mut in mir entwickeln muss, um über meinen Tellerrand zu schauen und um über die Grundsätze in meinem Kopf zu gehen. Um mich weiterentwickeln zu können. Den Mut – einfach mal genauer hinzuschauen, die alten Dinge zu analysieren und näher zu verstehen, ermöglicht mir mehr Selbstliebe zu erlangen, in dem ich den ersten Schritt in eine andere Richtung gehe. Eine Richtung, die mir gut tut, besser für mich ist, die andere Menschen und vielleicht mein Umfeld nicht verstehen werden und die mich mehr und mehr dazu auffordert meine eigene Wahrheit zu finden und zu leben. Eine Wahrheit, die nur in mir lebt. Eine Wahrheit, die niemand außer ich verstehen kann. Eine Wahrheit die meiner Energie entspricht und die ich als Kind lange gelebt habe – und heute einfach nur in Vergessenheit geraten ist.

Aber warum in Vergessenheit?

Weil mich mein Alltag geprägt hat, mein Leben mit seinen Aufgaben und Erlebnissen.
Weil meine Kindheit mich geprägt hat.
Weil mein Leben und die Vergangenheit mich geprägt haben.
Weil mein Umfeld – meine Freunde und Familie mich geprägt haben.
Weil meine Kinder meinem Leben einen anderen Rahmen gegeben haben.
Weil ich mir Zwänge auferlegt habe.
Weil ich mir selbst untreu geworden bin.
Weil ich gelernt habe zu funktionieren.
Weil, weil, weil – ….
Sicherlich weißt Du selber, dass ich noch ganz viele „Weil`s“ hinzufügen könnte. Aber darum geht es nicht. Ich möchte Dich ermutigen, genau hinzuschauen, damit Du aufhörst Kompromisse einzugehen, wo Du keine Kompromisse eingehen solltest. Damit Du das aussprichst oder schreibst, was endlich gesagt oder geschrieben werden sollte. Damit Du Dir selber nichts mehr vormachst und damit Du offen und ehrlich zu dem stehst, was Dich ausmacht und bewegt. Denn, wenn Du das tust, bist Du mutig und entwickelst das Quentchen Selbstliebe, was Dir fehlt von ganz alleine und ehe Du Dich versiehst, wird Dir klar wie viel Eigenliebe Du in Dir entwickelt hast. :  )
Ja, und so hast Du den Schlüssel der Selbstliebe gefunden, wodurch Du Dich spirituell weiterentwickelt hast. Nämlich zu einem Menschen, der sich selbst an erste Stelle stellt. Nicht aus dem Ego heraus, sondern aus tiefem Herzen; und genau das ist Spiritualität.

Herzlichst Deine Heike

Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannst

Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannstMomentan kommen viele Erkenntnisse zu mir und es sprudelt nur so aus mit heraus.

Heute habe ich mir überlegt, dass ich mal das Thema „Selbstliebe“ aufgreife.
Gehört habe ich früher immer sehr viel davon. Was ich damit machen sollte, wußte ich nie so genau.
Heute ist mir klar, das der Selbstbewusste kein Problem mit seiner Selbstliebe hat. Er ist auch meistenteils zentriert in seinem Körper. Kopfkino kennen diese Menschen, so nehme ich an, nicht. Sie haben eine klare Vorstellung von sich und ihrem Leben. Sie wissen genau, was sie wollen. Sie entscheiden, wo Entscheidungen notwenig sind und dann gehen sie diesen Weg. Das Witzige bei diesen Menschen ist, alles andere kommt dann irgendwie von selber und das ist für sie auch noch ganz selbstverständlich. Sie sind im Flow, wie es immer so schön heißt.

In meiner Vergangenheit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht so einfach ist an der Selbstliebe zu arbeiten. Man kann sich tausend tolle Sachen erzählen und einreden, wenn man es nicht lebt, hat man keine Chance. Es wird immer ein Gedanke im Kopf bleiben und nicht mehr.
Die Liebe zu uns selbst wird immer von der Angst gehemmt.
Angst  – wir selber zu sein, weil wir nicht in das Bild der Gesellschaft passen.
Angst – nicht angenommen und akzeptiert zu werden.
Angst – verletzt zu werden.
Angst  – nicht verstanden zu werden.
Angst – etwas auszusprechen, was andere Menschen ganz anders sehen und nicht hören wollen.
Angst – vor der Liebe, die paradoxer Weise die größte Sehnsucht in uns Menschen ist.
Usw. usw. …

Das Dumme an unserer Gesellschaft ist, dass Angst zu einem zentralen Bestandteil unseres Lebens geworden ist. Sie fängt bei den Nachrichten an, geht über zahlreiche Krankheiten weiter und hört bei der Kindererziehung auf.
Kinder dürfen schon im frühen Alter erfahren, was es bedeutet Angst zu haben. Nicht nur vor der Dunkelheit, die sie so fürchterlich finden. Nein, auch wenn ihre Eltern zu ihnen sagen: „Wenn Du das nicht tust, bekommst Du das nicht!“ Ein tolles Druckmittel, um als Elternteil den eigenen Willen durchzusetzen. Aber kann es nicht auch anders gehen. Mit Liebe, Ruhe und Konsequenz?
Ja, ich weiß, das muss man erst lernen, gerade die Menschen, die es nicht in ihren eigenen Kinderstrümpfen erfahren haben. Aber um aus unseren Kindern starke Erwachsene zu machen, müssen wir Eltern uns auf den Weg machen und selber zu starken Erwachsenen werden.

Das funktioniert am allerbesten, wenn wir lernen konsequent unseren Weg zu gehen und immer das Gute im Auge behalten. Das heißt nicht, dass wir immer lieb sein müssen. Den eigenen Weg zu gehen, kann auch unbequem sein und viele Herausforderungen mit sich bringen. Was gesagt werden muss, muss gesagt werden und dazu darf man stehen – ohne Wenn und Aber. Dabei macht man sich gelegentlich schon die Hände dreckig, verprellt die ein oder andere Freundschaft oder wird von seinem nahen Umfeld überhaupt nicht mehr verstanden.
Das kann passieren, doch wir müssen uns nicht mit allen Menschen verstehen. Das geht auch gar nicht und ist vom Leben auch nicht gewollt. Wir müssen genau die Menschen finden, die wirklich zu uns und unserem Wesen passen, dann läuft auch alles harmonisch und gut.
Und hier fängt für mich wahre Selbstliebe an!
Ich entwickle den Mut in mir genau hinzusehen, hinter die Kulisse zu schauen, hinter meine  – ach so eingefahrenen Gewohnheiten. Wenn ich diesen Mut entwickle, wird sich alles wie bei einem Haus nach oben aufbauen und die alten Muster können sich eines nach dem anderen verabschieden und ehe ich mich versehen habe, habe ich so viel Selbstliebe aufgebaut, dass es mir erst viel später bewusst wird.
Nichts anderes ist mir auf meinem Weg zu meiner ganz eigenen Individualität passiert.
Noch immer kommt die Angst manche Weg zu gehen, doch ich gehe sie trotzdem.
Noch immer fühle ich mich manchmal unwohl einen neuen Weg einzuschlagen.
Noch immer bekomme ich einen Schreck vor meinem Wissen, vor meiner Klarheit und vor mir selbst.
Noch immer ist es für mich ungewohnt so fest verankert in meinem Körper zu sein, frei von dem Geplapper in meinem Kopf.
Doch auf der anderen Seite genieße ich diesen Zustand und bin froh darüber, dass mich das Leben an die Hand genommen hat und mir Stück für Stück zeigte, wo ich hingehöre.
Oftmals passieren uns solche Dinge erst in unserer Lebensmitte, genau dann, wenn wir der Meinung sind – jetzt sitzen wir fest in unserem Sattel.
Vielleicht war es der falsche Sattel.
Vielleicht haben wir uns die Jahre zuvor verlaufen.
Vielleicht haben wir uns verbiegen lassen – uns angepasst.
Vielleicht haben wir zu viele Kompromisse gemacht, haben zu viel unser Ego gelebt und die Meinungen anderer abgewertet.
Alles ist möglich.

Und wieder kann ich Dich nur ermutigen ins „FÜHLEN“ zu kommen.
Was fühlt sich gut in Dir an?
Wo fließt die Energie?
Wo fließt Liebe?
Wo bist Du zentriert in Dir – wo ruhst Du in Dir?
Fühlen kannst Du lernen. Das schreibe ich Dir aus Erfahrung, denn auch ich habe wieder gelernt zu fühlen.
Ja, gelernt – denn als Kinder konnten wir fühlen, haben wir gefühlt – bis wir uns an die kopfgesteuerte Erwachsenenwelt angepasst haben. Ungewollt und unbeabsichtigt – abgeguckt halt, von unseren Vorbildern, die es damals auch nicht besser wussten. Das muss an dieser Stelle auf alle Fälle gesagt werden.

Damit ich selber wieder fühlen lernte, habe ich mir Möglichkeiten zu nutze gemacht, welche ich in zwei Rituale verpackt habe.
Ich stelle sie Dir für einen kleinen Obolus zur Verfügung. Nutze sie.
1. Das Glücks – Ritual
2. Das Engels – Ritual

Für heute mache ich Schluss. Von Herzen wünsche ich Dir viel Spaß und noch mehr Erfolg auf neuen Wegen. Es lohnt sich, vertraue Dir.  :  )

Herzlichst Deine Heike

Liebe – Meditation als Geschenk für Dich und Dein Kind

Liebe - Meditation
Hallo Du Liebe …

… heute zum Jahresbeginn habe ich etwas für Dich und Dein Kind.

Ich möchte Dir gerne etwas schenken.
Etwas, dass sehr wertvoll ist.
Etwas, dass sehr wichtig ist.
Und.
Etwas, dass sehr essentiell ist.

Etwas, dass wir alle so sehr suchen.
Und.
Etwas, dass so nah ist und was wir dennoch viel zu selten sehen und wahrnehmen.
Es ist Liebe.

Du wirst Dich jetzt sicherlich wundern und fragen, ob ich das mit der „Liebe“ ernst meine?

Ja, ich meine es ernst.
Liebe ist das Einzige, was uns durchs Leben trägt.
Liebe ist die einzige Kraft, die uns Menschen voranbringt.
Liebe schenkt uns alles, was wir brauchen.
Liebe macht uns weit, öffnet unser Herz, macht uns glücklich und demütig zugleich.
Liebe siegt und macht uns zu einem besseren Menschen – einem Menschen mit dem Herzen am rechten Fleck – mit dem Mut uns selbst zu vertrauen – mit der Hoffnung dem Leben in seiner schönsten Form zu begegnen.

Liebe reinigt unsere Wunden.
Liebe formt und festigt uns.
Liebe lässt uns den anderen verstehen, ihn so nehmen wie er ist; ihn zu lassen, wie er heute sein will oder nur sein kann und uns im Umgang miteinander sondieren – nach was geht und was nicht.
Liebe führt die Menschen zusammen, die in Liebe miteinander sein können.
Liebe lässt aber alle anderen Menschen aus dem eigenen Leben gehen, die noch nicht bereit sind ihr bedingungslos zu folgen.

Liebe ist bedingungslos – nur Du allein entscheidest, wie weit Du heute bereit bist ihr zu folgen.

Auch wenn Du heute noch nicht weißt, wie diese große Liebe sich in Dir anfühlt, wie Du sie umsetzen und leben sollst, lade ich Dich dennoch ein, Liebe in Dir zu integrieren.
Wie Du das spielerisch, leicht machen kannst, erkläre ich Dir gerne jetzt.

Mit Hilfe der Liebe – Meditation für Dich und Dein Kind.

Meditationen können Wunder wirken.
Sie helfen uns schnell und einfach Veränderungen in unserem Körper zu übernehmen.
Mit Hilfe einer Meditation kannst Du ein Samenkorn in Dir pflanzen und ihn immer größer und größer werden lassen.
Du kannst aber auch Deinem Inneren die Liebe mit Hilfe einer Liebe – Meditation erhalten. Besonders wertvoll sind solche Meditationen für Kinder, denn Kinder sind solange sie noch klein sind und noch nicht durch ihr Umfeld geprägt worden sind Liebe pur. Erst wir Menschen machen sie zu dem, was sie später als Erwachsene sind. Darum ist es aus meiner Sicht von größter Wichtigkeit immer genau hinzuschauen, was wir ihnen in ihr Leben mitgeben wollen.
Aus meiner Sicht ist Liebe oberstes Gebot im Umgang mit unseren Kleinen.
Wie sonst wollen wir eine neue, bessere Welt bekommen, ein besseres Zuhause für unsere Kinder, eine bessere Welt von morgen, wenn wir immer und immer wieder eine alte Schaltplatte abspielen. Eine Schaltplatte, die uns unsere heutige Zeit in allen Bereichen als Spiegelbild vorgehalten wird. Welche aber auch ein Spiegel ist, den wir nicht sehen und nicht wahrhaben wollen. Ein Spiegel, der fern ab von Liebe ist.

Fragst Du Dich gerade, was ich damit meine?
Ganz einfach.
Schau Dich draußen um. Ob vor Deiner Haustür, auf der Arbeit, in der Welt, auf unserer Erde. Wie viel läuft wirklich rund auf unserem Planten und ist von Liebe durchtränkt?
Weißt Du jetzt, was ich meine?
Und genau darum …

… Erhalten wir uns selbst und unseren Kindern die Liebe in uns.

Die Liebe – Meditation hüllt Deinen Körper in Liebe ein.
Ich empfehle Dir die Liebe – Meditation zur Nacht zu hören. Spiele sie auch Deinem Kind vor, wenn es ins Bett geht und beim Einschlafen ist, damit auch der Körper Deines Kindes in Liebe den Weg ins Traumland findet.
Denn in Liebe schläft es sich gleich doppelt so gut.

Und hier die Liebe – Mediationen für Euch zwei:

Für Dein Kind
Für Dich

Abschließend habe ich noch etwas für Dich, zumindest, wenn Dein Kind hochsensibel ist. Vielleicht kann ich Euch mit meiner Arbeit bei dem einen oder anderen Problem behilflich sein.

Und hier noch ein passendes Video für Dich:

Jetzt wünsche ich Euch ganz viel Spaß mit der Liebe – Meditation, ein wundervolles neues Jahr und alles, alles Liebe für 2019.

Herzlichst Deine Heike

Buchtipp zum Thema Nummer 1

Heute habe ich einen weiteren Buchtipp für Dich. Besser gesagt zwei.
Beide Bücher stehen im Gegensatz zueinander, so die Titel der Bücher.

Ein Buch davon haben ich gelesen. Zu diesem Buch möchte ich vorab etwas Schreiben.
Warum Männer immer Sex wollen und Frauen von der Liebe träumen von Allan und Barbara Pease. Weltbestseller zum Thema Nummer 1.
Hier als  – Taschenbuch
Hier als – Hardcover
Hier als  – Kindle Edition

Meiner Neugierde habe ich es zu verdanken, dass ich dieses Buch gelesen habe.
Sicherlich war für mich einiges als Frau interessant, da ich ja kein Mann bin und daher nicht weiß, wie ein Mann gestrickt ist.
Mein Fazit nach diesem Buch war aber eher: „Wenn Männer wirklich so drauf sind, ist es angebrachter alleine zu leben.“ Nicht wirklich ein gutes Omen für eine beziehungsfreudige Gesellschaft wie die Deutschen.
Wer einmal hinter die Kulissen schauen möchte, und Männer und Frauen aus dem Evolutionsprozess seit Jäger und Sammler im miteinander sehen möchte, findet viele interessante Anregungen in diesem Buch. Hier, muss ich sagen, hatte ich den einen oder anderen AHA-Effekt.
Was ich ausnahmsweise gut fand im Gegensatz zu unserer Klamottenindustrie – hier wurde dem Mann einmal richtig viel Aufmerksamkeit geschenkt, was man von Bekleidung ja nicht behaupten kann. Denn bei Klamotten ist die Auswahl für den Mann schon immer Mangelware. Betrachtet man sich im Gegensatz dazu  einmal die Vielfalt an Klamotten für Frauen.
Allerdings wurde dem Mann nicht gerade das besten Bild übergestülpt. Für mich wurde er als reines Sex- Exemplar dargestellt, der nichts anderes im Kopf hat außer Sex. Von den Ressourcen, um die es im ganzen Buch geht mal abgesehen.
Über die Frau wird in diesem Buch weniger berichtet. Allerdings wird die Frau manchmal als kleine Dumme dargestellt, die vom Prinzen auf einem weißen Pferd träumt. Manchmal haben die Autoren auch recht, wenn sie Frauen als ein bisschen doof darstellen, denn das sind Frauen auch wirklich manchmal, wenn die Liebe ihnen ins Hirn gebrannt wurde. Ihnen fehlt dann das realistische Denken und der Fokus auf sich selbst. Hier kann die Frau sich einiges rauslesen, um diese Fehler in Zukunft zu vermeiden.
Kurz um:
– einem Mann würde ich das Buch nicht empfehlen. Er würde es wütend in die Ecke schleudern.
– einer Frau würde ich mit auf dem Weg geben nicht alles darin Ernst zu nehmen, zumindest, wenn sie ihr Dasein nicht als Single fristen will.

Und hier das Buch:

Bleibt zu hoffen, dass das andere Buch besser ist.
Wieso Frauen immer Sex wollen und Männer immer Kopfschmerzen haben von Christian Thiel. Die populärsten Irrtümer über Beziehungen und Liebe.
Hier als – Taschenbuch
Hier als – Kindle Edition
Von diesem Buch habe ich mir die Hörprobe des Autors angehört und ich muss sagen, es spricht mich wesentlich mehr an, und macht wirklich neugierig, es zu lesen. Der Gegensatz zu dem anderen Buch ist, dass dieser Autor mit den vielen überlieferten Irrtümer aufräumen will. Auch die Kundenbewertungen zu diesem Buch sind wesentlich besser, was darauf schließen lässt, dass dieses Buch gut sein sollte und einen Erwerb wert ist.
Somit werde ich mir dieses Buch als nächstes zu Gemüte ziehen. Da ich sowieso gerne und viel lese, macht es Sinn mir eine andere Meinung über Männer und Frauen einzuholen als das erste Buch vermittelt.
Ich empfehle Dir wirklich, geh mal rüber zu Amazon, hör Dir die Hörprobe an und mach Dir ein Bild zum Autor und seiner Meinung. Hier kann ich schon mal sagen: „Es loht sich.“

Und hier das Buch:

In diesem Sinn, alles Liebe für Dich und auf den besten Partner der Welt, 

herzlichst Deine Heike