Was kannst Du tun, damit auf unserer Erde bald wieder alles gut ist?

Was kannst Du tun, damit auf unserer Erde bald wieder alles gut ist?Hallo Du Liebe/Lieber,

ich grüße Dich von ganzem Herzen und freue mich, dass Du Dir diesen Beitrag ansiehst.

Ja, was kannst Du als einzelne Person dafür tun, damit es auf unserer Erde bald wieder so richtig gut ist?
Wir denken oft, dass wir als Einzelperson nichts tun können, damit sich global etwas auf unserer gesamten Erde verändert. Aus meiner Sicht das nicht so. Denn jeder Einzelne/jede Einzelne von uns kann sehr viel dafür tun, dass unsere Welt heil wird.

Schauen wir uns doch einmal unsere Kinder an.

Sie tun rein optisch betrachtet nichts für unsere schöne Welt. Schaust Du aber einmal genauer hinter die Fassade, nimmst die Brille des Schleiers ab und traust Dich mit Herz und Vernunft genauer hinzusehen, dann entdeckst Du plötzlich etwas ganz anderes.
Nämlich, dass Kinder sehr viel für unsere Erde tun. Und das ganz unbewusst, und dennoch mit ihrem ganzen Bewusstsein.
Sie lieben das Leben. Sie lachen jeden Tag. Sie sind glücklich, mit dem was ist und wie es ist. Sie vermissen nichts. Sie sind unbefangen, klar und authentisch. Sie freuen sich auf jeden neuen Tag, wollen ihn voller Neugierde entdecken. Wollen gut sein zu allem und jedem und sie lieben sich, Dich und mich aus tiefem, tiefem Herzen.
Ich könnte noch viel mehr aufzählen. Doch, wenn Du Kinder einmal genau beobachtest, dann wirst Du sofort wissen, was ich meine und worauf ich hinaus möchte.

Meine Frage an Dich ist an dieser Stelle:

Wo sind unsere inneren Kinder geblieben?
Woran haben wir unser  Vertrauen in unser Leben abgegeben?
Wo ist unsere Liebe zu uns selbst, zu anderen Menschen, zu dem, was wir tun und sind, geblieben?
Was ist mit unserer Neugierde auf jeden Tag, auf diese Welt und auf unsere Erlebnisse geblieben?
Was hat sich an die Stelle von Freude, Glück und Zufriedenheit gesellt?
Wo ist unsere Klarheit, unsere Wahrheit und unsere Authentizität geblieben?
Und in welcher Schublade haben wir unser Lachen aus tiefem Herzen versteckt?

Wenn ich diese Fragen so schreiben, dann ist mir sehr wohl bewusst, wie schwer diese Zeit für viele Menschen da draußen ist.

Und ich haben vor Dir höchsten Respekt, wie Du jeden Tag Dein Leben mit all seinen Herausforderungen stemmst.
Ich weiß, was in Dir vorgeht geht.
Welche Fragen, Ängste, Unsicherheiten und Frustrationen Dich plagen, denn auch ich stand in meinem Leben einmal an genau diesem Punkt.
Ja, er ist 11 Jahre her und es war lange vor der Zeit von Corona. Trotzdem habe ich nicht vergessen, wie beschissen es mir damals ging, mit wie vielen Fragezeichen, Ängsten und Unsicherheiten auch ich damals durch die Welt gegangen bin. Und glaube mir, damals hätte ich nie gedacht, dass mein Leben einmal wieder so rund laufen wird. Ich konnte mir damals nicht vorstellen, dass ich einmal wieder Kraft besitzen werde, um meinen kleinen Alltag zu stemmen. Noch weniger konnte ich mir vorstellen, dass ich jemals wieder Spaß und Freude am Leben habe, das ich jeden einzelnen Schritt meines Leben mit ganz viel Glück und Dankbarkeit genießen werden. Ich habe damals einfach angefangen, einfach gemacht, einfach auf mich selber und auf mein Herz gehört und habe dabei immer und immer wieder einen Schritt vor den anderen gesetzt, ohne zu wissen und zu hinterfragen, wohin mich diese Schritten führen werden.

Heute bin ich dankbar dafür, dass ich mich auf diesen Weg gemacht habe.

Heute bin ich dankbar für meinen steinigen Weg, für meine Scherbenhaufen, für all meine Zweifel und Ängste und für all meine Unsicherheiten.
Ja, sie haben mich zu Fall gebracht, aber sie haben mich auch gelehrt wieder aufzustehen.
Anders aufzustehen, mich anders zu betrachten, mich und mein Leben in einem neuen Licht zu sehen.
Und darf ich Dir etwas verraten.
Zum ersten Mal in meinem Leben – in dem richtigen Licht.

Ich durfte auf meinem Lebensweg erkennen, dass ich einen falschen Weg eingeschlagen hatte und das ich ihn wieder korrigieren musste.
Ich durfte erkennen, dass ich nie getrennt vom Leben bin, sondern ein kleiner Teil eines großen Ganzen – der gerade in einer totalen Veränderung steckt – eine Veränderung, an der wir  alle Teil haben und dessen Teil wir alle sind.
Ich durfte erkennen, dass in mir viel mehr lebt als ich bis dato war und das eine viel größere Kraft und Macht mich trägt, lenkt und leitet, ja sogar auf mich aufpasst.
Ich durfte erkennen, ich zu sein – Bewusstsein, Körper, Geist und Seele.

Mein Leitsatz seit vielen Jahren ist der, der in diesem Beitrag – Bild steht!

„Wenn es in diesem großen Universum ein Problem gibt, dann gibt es dafür auch eine Lösung. Du musst sie nur finden.“

Viele Male habe ich mir seit meinem Burn Out und Totalzusammenbruch bewiesen, dass es in diesem Kosmos nicht nur das Problem gibt. Nein, er hat auch eine Lösung dafür erschaffen. Noch bevor ich überhaupt von diesem Problem wusste. Das Universum, nenn es wie es Dir entspricht – Gott, Göttliches, hohes Selbst, Universum, Kosmos, Deine Seele, Dein Herz. hat Dir die Lösung zum Problem mit auf Deinen Weg gegeben. Um sie zufinden, darfst und musst Du Dich auf Deinen Weg machen. Zu dem, was Dich ausmacht, was Du in Deinem Herzen bist, was Deinem Wesen entspricht.

Aus meiner Sicht haben wir uns alle irgendwie verlaufen. Wir sind vom Weg abgekommen. Haben an irgendeiner Weggabelung die falsche Strecke gewählt.
Das gilt nicht nur für uns privat. Das gilt gesellschaftlich, politisch, ethisch, gesetzlich und auch beruflich. Wir sind so weit von unserem Weg abgekommen, dass es sich jetzt an keiner Ecke mehr eingestanden wird. Politisch schon gar nicht.
Doch nach wie vor haben wir es in der Hand.
Wir können aus unserem Planten wieder eine friedliche Erde machen.
Wir können wieder lernen in Liebe miteinander zu leben – unsere Wunden und Verletzungen auflösen.
Wir können beginnen den ersten Schritt zu gehen und allein durch unseren ersten Schritt werden andere folgen. Jede/jeder zu ihrer/seiner Zeit.
Und um so schneller wir gehen und uns bewegen, um so schneller arbeite der Kosmos mit und um so schneller wird unsere Erde wieder ein friedlicher Ort sein, auf dem wir alles haben und besitzen und auf dem wieder die Liebe zu Hause ist.

Wir haben heute die Chance.

Eine Chance, die es in dieser Form noch nie in der Menschheitsgeschichte gab und wir dürfen die Chance nutzen und eine neue Geschichte schreiben.
Ein Geschichte der Liebe.

Wann bist Du dabei?

Und so lade ich Dich von ganzem Herzen ein mit mir Geschichte zu schreiben. Für Dich, Deine Kinder, Deine Lieben und vor allem für die Liebe.
Denn das, was Du für unsere wundervolle Erde täglich tun kannst und was sie und uns alle wieder zum Leuchten bringt, ist Liebe.

Fühle Dich darum jetzt auch von mir in den kostenfreien Kurs – Lebe laut durch Kursänderung eingeladen. Was er in Dir bewirkt, was Du verändern und lernen wirst und was Du demnächst durch den Kurs zum Guten wenden kannst, das erfährst Du – HIER.

Sei auch eingeladen mein gleichnamiges Video anzuschauen –  Was kannst Du dafür tun, damit auf unserer Erde recht bald wieder alles gut ist?

Ich bin für heute raus, wünsche Dir alles, alles Liebe – vor allem ganz viel Liebe.
Von ganzem Herzen,

Deine Heike

Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern

Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern

Hallo Ihr Lieben,

heute mal wieder ein Blogbeitrag von mir mit dem Titel:

„Wie Du mit Dingen umgehst, die Deine inneren Muster antriggern“.

Das ist schon so eine Sache für sich, wenn unsere inneren Muster in Resonanz gehen.
Die große Frage, die sich hier als erstes stellt, ist, bemerkst Du es, wenn innere Muster von Dir angetriggert werden?
Oder ist Dir nicht bewusst, was hier passiert?
Hast Du schon einmal etwas von Spiegelgesetzen gehört?
Und wenn ja, gehst Du da mit oder findest Du diese Aussage eher beschissen und doof?

Dazu möchte ich Dir gerne eine Geschichte erzählen. Mein Geschichte.

Denn ich fand Dinge, die nach Aussage anderer Menschen, mein Inneres antriggern immer mehr als bescheuert.

Selbstverständlich lebe auch ich wie jeder andere Mensch nach einem Naturgesetz. Das heißt, das Gesetz von Ursache und Wirkung und die Gesetzmäßigkeit der Anziehung findet bei jedem Menschen auf diesem Planeten statt.
Ob uns das nun bewusst ist oder nicht. Es wirkt trotzdem.
Ist es uns bewusst, was im alltäglichen Leben mit uns geschieht, ist der Umgang mit unseren Triggerpunkten wesentlich einfacher. Denn wir können sie bewusst in unseren Alltag einbauen und dadurch lernen mit ihnen positiv umzugehen. Der tolle Nebeneffekt dessen ist, das wir unsere inneren falschen Verhaltensweisen und Glaubenssätze dadurch auflösen und für immer in den Jordan verabschieden.
Sind uns unsere Triggerpunkte nicht bewusst und haben wir nicht gelernt mit ihnen zu unserem Vorteil umzugehen, dann sitzen wir reihenweise in unserer alten Soße, welche uns durch unsere Außenwelt als Spiegel vorgehalten wird.

So, nun zu meiner Geschichte mit dem Antriggern:

Als ich mich auf den Weg gemacht habe, um mein eigenes Leben wieder auf die Reihe zu bekommen, begann ich, mich mit der Spiritualität auseinanderzusetzen.
Vorher war mein Leben anständig aus den Fugen geraten. So möchte ich das gerne mal im Raum stehen lassen.
Mein Weg wurde, auf Grund meiner spirituellen Interessen von Menschen gekreuzt, die mir etwas über Spiegel und der andere spiegelt Dich, erzählt haben. Diese Aussage fand ich wie gesagt immer total doof und ich habe ihnen und ihren Quatsch, der es für mich war, nie geglaubt.
Lustigerweise hat mir das Leben dann irgendwann wirklich meinen Spiegel vorgehalten, sodass ich nicht drumherum kam, mich mit meinen inneren Themen oder auch Triggerpunkten auseinanderzusetzen.
Ja, und das was dann wirklich in mir passierte, war, dass ich begann, mich mit mir selbst auseinanderzusetzen, meine Themen in mir aufzuräumen und zu verändern, sodass mir eines schönen Tages klar wurde, dass es diese blöden Spiegel wirklich gibt. Und vor allem, dass diese doofen Spiegel auch noch einen guten Zweck haben. Einen Zweck, den ich nie sehen wollte und schon gar nicht gesehen habe. Ein Zweck, der es gut mit mir meint, damit ich endlich wieder in meine Kraft und Stärke komme und wieder der Mensch werden, der ich schon immer tief in meinem Herzen war und, den ich auf meinem Lebensweg irgendwo liegen gelassen und verloren habe.

Was heißt antriggern denn nun wirklich?

Stell Dir vor, Du hast Dich neu verliebt und die Schmetterlinge im Bauch tanzen Tango. Alles ist schön, die rosarote Brille hat noch ihre Wirkung und der Himmel liegt Dir zu Füßen.
Du gehst wie auf Wolken, alles ist leicht und beschwingt und Dein Alltag ist von allem Schönen geprägt.
Doch plötzlich wie aus dem Nichts, ganz unerwartet, tut Deine neue Liebe etwas, was Dir so gar nicht gefällt und Du wirst mit tiefen in Dir sitzendenden Ängsten in Verbindung gebracht. Die große Frage an dieser Stelle ist, wie gehst Du damit um. Machst Du ihr das Leben schwer, weil Dir, das was Deine neue Liebe tut nicht gefällt? Oder nimmst Du bewusst war, was da gerade in Dir abgeht und versuchst Dein inneres Muster aufzulösen?
Der Fall, der in solchen Fällen am meisten auftritt, ist der, das dem anderen das Leben oft schwer gemacht wird. Vorwürfe, Schuldzuweisungen, negative Aussagen usw. werden zur Tagesordnung und der Betroffen weiß überhaupt nicht was ihm geschieht.
Sagen wir mal, Deine neue Liebe plant wie jedes Jahr einen Kurztripp von 3 Tagen mit ihren besten Freundinnen. Für Deine Freundin ist dieser Kurztripp selbstverständlich, weil sie ihn seit 10 Jahren mit ihren Besten unternimmt. Nun kommst aber Du in ihr Leben und stehst auf ihrer täglichen Spielfläche. Damit verändern sich zwar viele Gegebenheiten in Euer beider Alltag, dennoch bleiben gewissen Gegebenheiten wie dieser Kurztripp gleich.
Für Deine Freundin ist das, das normalste der Welt. Denn irgendwo ist sie zwar in einer Beziehung, dennoch ein freier Mensch.
Für Dich ist das der Albtraum schlechthin, da sie diese 3 Tage nicht mit Dir verbringen wird.
Angst macht sich in Dir breit. Warum weißt Du nicht.
Wird Dir hier bewusst, dass eine alte Erfahrung in Dir angepickt wird, dann wird Dir auch bewusst, das das Problem mit dem Kurztripp nur Dein Problem ist und nichts mit Deiner Freundin zu tun hat. Dann kannst Du nach innen schauen und schauen, womit Dein Problem zu tun hat und es positiv für Dich verändern.
Wird Dir hier nicht bewusst, dass es Dein Problem ist, dann machst Du Deine Freundin zur Projektionsfläche Deines inneren Thema und machst ihr den Kurzurlaub madig, nur um Deinen Willen durchzusetzen und das mit dem Ziel, das sie bei Dir zu Hause bleibt.

Antriggern ist ok – nur der Umgang ist endscheidend wie das Ergebnis ausfällt.

Sagen wir mal, Dir ist bewusst, was hier geschieht, dann nimmst Du Dein Problem in Deinem Inneren an und veränderst es für Dich zum Vorteil von Dir und Deiner Freundin. Dann hast Du wahrlich viel Gutes für Dich und auch für Deine Beziehung getan. Du hast ebenfalls Verlustangst, Eifersucht und Kontrolle in Dir angenommen und aufgelöst und sie mit ruhigen Gewissen und ganz viel Spaß in ihren Kurztripp  fahren lassen.
– Verlustangst, Eifersucht und Kontrolle sind oft die Dinge, die hinter diesem Problem stecken. –
Hast Du noch nicht so viel innere Größe und ist Dir nicht bewusst, dass das Problem Dein Problem ist, dann projizierst Du Deine Themen auf Deine Freundin und machst Dir und ihr das Leben zur Hölle. Dann kann es sein, dass Deine Freundin Dir gnädig ist und den Kurztripp nicht antritt. Doch dann wird sie zum Opfer und dazu noch hörig, was Dir irgendwann später nicht mehr gefällt und was zur Trennung von Deiner Seite führen kann. Es kann aber auch sein, dass Deine Freundin mit Deinem Verhalten überhaupt nicht einverstanden ist und Dir schon jetzt die Freundschaft und damit die Beziehung kündigt, weil sie sich ungern ihre Freiheit nehmen lässt. Dann wirst Du zum Opfer, nämlich Deines inneren Problems, wodurch Du Dir ein Weiteres erschaffen hast.

Wie Du damit umgehst, ist letztendlich Deine Sache. Schön wäre es, wenn Du Deine Triggerpunkte erkennst und sie für Dich und Deine Freundin zum Vorteil kehrst.

An dieser Stelle eine passende Video Empfehlung für Dich in meinem kostenfreien Online kur – lebe laut durch kursänderung:

https://lebensfreude.heike-reuschner.de/erfahre-was-dich-daran-hindert-ein-unbeschwertes-leben-zu-fuehren/

Ich wünsche Dir wenig Dinge, die Deine inneren Muster antriggern oder besser gesagt, wenig innere Muster, die nach Erlösung schreien.

Wenn Du Hilfe, Unterstützung und Begleitung auf Deinem Weg raus aus dem Muster wünscht, dann bin ich gerne Deine Wegbegleiterin.
Für mehr Informationen  – klick bitte auf diesen Link.

Ich freue mich schon heute auf Dich und auf unsere gemeinsame Zeit.

Herzlichst Deine Heike

Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?

Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?

Nach langem mal wieder wagte ich mich am Samstagabend gegen 17.30 Uhr in den größten Supermarkt unserer Stadt – REAL Kauf. Zuvor schlenderte ich gemütlich durch Roller und gönnte mir ein paar nette Accessoires für mein zu Hause. Danach stürzte ich mich ins Gewühl des Supermarktes. Wobei. Zu diesem Zeitpunkt war mir noch nicht klar, was mich erwarten würde.
Erst ging ich ganz „ICH“ in den Markt hinein, suchte nach meinen Einkäufen, welche ich mir vorher aufgeschrieben hatte. Doch dann geschah etwas für mich nicht Außergewöhnliches und schon rutschte ich aus meiner eigenen Klarheit heraus und nahm die Welt sofort wahr, wie sie sich mir wirklich präsentierte.

Ich war entsetzt!

Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los?
Urplötzlich stand ein Mann – leicht genervt, in weiterer Entfernung von mit im Supermarkt, weil die Frau an seiner Seite in der Kosmetikabteilung nicht aus dem Tee kam. Eine Damen schimpften mit ihrem Sohn, weil er nörgelte. Kein Wunder! Wenn man mich und meine sensitive Ader fragt. Die Stimmung im REAL Kauf war auch weit von Liebe und Leichtigkeit, was Kinder so lieben, entfernt. Beim Anblick mancher Einkaufswagen wurde mir schwindlig. Sie waren bis zum Rand mit Waren gefüllt, sodass sich kaum noch Platz für einen einzigen Artikel bat. Verbraucht man so viel, das man den Wagen randvollpacken muss. Ok, sicherlich, eine 5-7 köpfige Familie brauch selbstverständlich wahnsinnig viel im täglichen Leben. Aber Großkopffamilien sind doch in unserer Gesellschaft keine Norm mehr.


Konsumieren wir zu viel?
Stellt sich mir als Frage.
Und warum rennen so viele Menschen am Samstagabend durch den Supermarkt? Mit Kind und Kegel. Als wenn sie kein zu Hause hätten. Oder ist es dort nicht schön genug?
Teilweise sah es aus, wie ein gemütlicher Familienausflug. Relaxt, ruhig und ausgeglichen. Doch der Schein trügte. Schaute man hinter die Fassade, bemerkte man sehr schnell, dass der Eine oder Andere genervt war. Männer beobachteten neben ihren Frauen andere Frauen, standen desinteressiert an der Fleisch -und Wursttheke und es machte den Anschein als wollen viele einfach nur noch daraus.


Wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?
Leben wir nur noch in einer Konsumgesellschaft, wo wir versuchen im Außen unsere inneren Bedürfnisse zu befriedigen? Suche wir unser Glück in äußeren Werten, auch wenn es ein Monstereinkauf im Supermarkt ist? Klagt der Deutsche nicht all zu oft, dass er zu wenig Geld im Portemonnaie hat? Rennen wir am Samstagabend in den Supermarkt, weil wir an anderen Tagen keine Zeit haben oder weil es viele in unserem Umfeld so machen? Sind Konsum und Vergesellschaftung, wo die Individualität kaum noch Berücksichtigung findet ein Massenleben oder Massenbewusstsein geworden?


Klar, brauchen wir über das Wochenende Lebensmittel, denn sie sind es, die uns körperlich am Leben halten. Gegen einen gemütlichen Einkaufsbummel ist auch nichts zu sagen oder gegen Schlendern auf Grund Einsamkeit.

Doch hier rannten Menschen umher, drängelten sich durch die Obst -und Gemüseabteilung mit anderen Menschen und verbreiteten eine Mischung aus Erdenschwer, Funktionalität und Kopflastigkeit, sodass es auch mich schlagartig befiehl, wie ein kleines Kind. Ich fand es nur noch gruselig und verspürte das dringende Bedürfnis abhauen zu wollen.
Das tat ich dann auch.
Ich suchte mir eine Kasse, stellte mich in der Schlange an, wo eine nette Kassiererin ihren Job tat. Ob sie mich als neues Mitglied in ihrer Schlange begrüßte, wußte ich nicht so genau. Das, was ich auf jeden Fall spürte, war, ein ungutes Gefühl. Vielleicht kam es auch von der Kundin an der Nebenkasse, welche, so wie mir schnell auffiel, mich beobachtete. Selbst an der Fleischtheke fiel mir auf, dass die Verkäuferin mich schnell und fix bedienen wollte.

Ganz ehrlich.

Kein Wunder, dass diese Menschen in diesem Supermarkt am Wochenende ihren Job genervt erledigen. Haben sie nicht auch ein Bedürfnis nach Ruhe und Zurückgezogenheit am Wochenende? Dabei sind sie gerade an diesem Tag dem größten Stresspegel der Woche ausgesetzt.

Ich möchte mit diesem Artikel nicht provokant und kritisierend wirken. Im Gegenteil. Ich möchte wachrütteln, bewusst machen. An die eigene Individualität appellieren. An den gegenwärtigen Augenblick, der uns besonders in Deutschland so fremd geworden ist.
Für mich ist das auch der Grund für:

Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem
Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?

Doch warum fiel mir dies alles so bewusst auf.
Seit mehreren Jahren gehe ich ganz bewusst meinen eigenen Weg. Ich habe gelernt auf meinen Körper, seine Signale und auf mein Herz zu hören. Dadurch leben ich die meiste Zeit meines Tages ganz bewusst im HIER und JETZT. Im Augenblick. Meine Wahrnehmungen für die Welt sind dadurch intensiver und auch sensibler geworden. Ich funktioniere nicht mehr, sondern lebe mein Leben und meinen Alltag sehr bewusst. In meinem Körper, mit meinem Herzen, mit meinen Gefühlen. Mein Körper ist das Barometer für mich geworden. Mit seinen Gefühlen signalisiert er mir Empfindungen sofort. Sei es mein eigener Gedanke oder die Schwingung meines Umfeldes.
Die Schwingung des Umfeldes ist nicht immer angenehm, da man als hochsensibler Mensch die Energie ungefiltert wahrnimmt und im eigenen Körper spürt. Das geschieht allerdings nicht immer.

Ein nicht so sensitiver Mensch kann sich das kaum vorstellen. Was auch verständlich und nachvollziehbar ist.

Dabei wäre es so wunderbar, wenn alle Menschen ihre Sensitivität, die in jedem Menschen steckt, leben würden. Die Welt, das Miteinander, die Energien und Emotionen, die uns umgeben wären dann zu 100 % mit Liebe, Leichtigkeit und Güte gefüllt. Nicht nur uns würden wir damit eine Riesengefallen tun. Wir würden auch unseren Kindern eine Last abnehmen. Ihnen eine Welt des Friedens und der Glückseligkeit übergeben.

Der Wochenendeinkauf, das Konsumieren wir zu viel und das Verhältnis zwischen Konsum und Gesellschaft sind nur ein Beispiel einer langen Palette von gesellschaftlichen Normen, welche wir uns seit Jahren auferlegt haben.

Es sind schon viele Menschen auf dem eigenen Weg. Raus aus dem Hamsterrad der Gewohnheiten. Raus aus familiären Strukturen, rein ins eigene ICH, ins eigene Leben.
Sei auch Du dabei!


Sich selber fühlen, kann man lernen, sofern man es verlernt hat. Wir dürfen es wagen wieder auf unseren Körper zu hören. Wir dürfen mit ihm wieder in Kommunikation treten.
Mir selbst hat ein einfaches Ritual geholfen, welches ich für Kinder geschrieben habe, damit sie das Fühlen nicht verlernen.
Du erhältst es im Heike Reuschner-Shop

Wenn ich Dich berührt und zum Nachdenken angeregt habe,
freue ich mich.
Konsumieren wir zu viel? Was ist mit unserem Wochenendeinkauf los und wie stehen Konsum und Gesellschaft im Verhältnis?

 

Herzlichst

Deine Heike

Sicherlich kenne ich dieses Leben auch aus meiner Vergangenheit.

Auch ich bin früher mit diesem Strom geschwommen, weil ich dachte, dass tut man so. Es ist richtig. Die letzten Jahre haben mich eines Besseren belehrt und genau darum war ich so entsetzt, dass sich an unserm Verhalten noch nichts geändert hat. Wir rennen immer noch in unseren Wochenendeinkauf, als wenn Montag die Regal leer sind, wir verhungern müssten oder ein Feiertag eine völlige Katastrophe wäre, weil wir einen Tag unsere Kühlschränke nicht auffüllen könnten. In der Wildnis würden wir prompt verhungern.

Erfahre, wie unsere Kindheit unser späteres Leben beeinflusst

Erfahre, wie unsere Kindheit unser späteres Leben beeinflusstVor langer Zeit habe ich den Entschluss gefasst über das Thema Kindheitserfahrungen und seine späteren Auswirkungen zu schreiben.
Und lange lag der Entschluss auch in meiner Schublade, so, als wenn ich noch etwas lernen müsste, um darüber schreiben zu können.

Wir denken immer unsere heutigen Probleme haben nichts mit unserer Kindheit zu tun. Und wenn wir es wissen, sagen wir: „Ja, ja, ich weiß das!“, wissen aber dennoch nicht, wie wir das Thema anpacken und für uns zum Positiven verändern sollen.
Wollen – tun wir das schon.
Nur das „WIE“ ist eine entscheidende Frage, die vor der Umsetzung steht und ein Punkt ist an dem wir sehr oft scheitern.
Meistens aus Unwissenheit, denn wir kennen unsere Kindheitsmuster oftmals gar nicht so genau. Geschweige, dass wir sie beim Namen nennen können. Und da stellt sich die entscheidende Frage:

„Wie kann ich etwas verändern, wenn ich es nicht einmal in Worte fassen kann?“

Genau!
Das geht nicht.

Meistens gibt es nicht nur einen Ansatzpunkt, sondern gleich mehrere.
Schließlich haben uns viele Aspekte in der Kindheit geprägt. Angefangen bei unseren Eltern zu Geschwistern. Später dann Freunde und Lehrer und noch später unsere eigenen Gedanken und Vorstellungen. Sie alle bilden ein Gebilde aus Gedanken und – Erinnerungsstrukturen, welche in uns ein Bild festigen, von dem wie wir sind und zu sein haben. Ob das unserer wahren Realität entspricht, steht in den Sternen.
Natürlich sind da noch unsere Träume, Ziele und Wünsche – unsere bildhaften Vorstellungen von unserem zukünftigen Leben, welche noch den größeren Teil unseres JETZT als Kinder einnehmen. Genauso wie unsere schönen Erfahrungen und Erlebnisse.

Das unsere Prägungen aus Kinderzeiten eine Auswirkung auf unsere Zukunft haben, auf die Idee kommen wir als Kinder erst einmal nicht.
Können wir auch nicht.
Wir wissen es ja nicht.
Wir können es als Kinder auch gar nicht wissen.
Wir befinden uns ja noch im Entwicklungsprozess.

Haben wir Eltern an unserer Seite, welche diese Zusammenhänge kennen, …

… dann können uns unsere Eltern lenken und leiten. Sie können uns Erklärungen geben, damit wir schon in jungen Jahren lernen einen bewussten und guten Umgang mit uns selbst zu pflegen.
Meinem heutigen Wissen entsprechend ein mehr als nützlicher Ansatz für ein glückliches, gesundes und erfülltes Leben.
Ein Ansatz, der wesentlich mehr wert ist, als die teure Markenjeans, das iPhone oder andere materielle Werte.

Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen.
Denken wir einmal an früher, dann wußten es auch unsere Eltern nicht besser. Das ist kein Vorwurf. Im Gegenteil. Es ist nur eine Feststellung. Sie gaben, genauso wie ihre Eltern, ihre Erziehungs – Erfahrungen an uns weiter; und das mit dem guten Gewissen, dass sie es richtig machen.
Der Unterschied zu heute ist, dass ihre Kindheit nicht so kompakt und herausfordernd war. Sie war wesentlich einfacher und unkomplizierter. Wobei ich nicht sagen möchte, dass unsere Eltern nicht auch ihr Päckchen zu tragen hatten. Denken wir einzig und allein an die Erfahrungen, die sie in der Kriegszeit sammeln mussten.

In der heutigen Zeit fallen alte Erziehungsstrukturen zusammen, alte Denkmuster müssen überarbeitet werde, der Kopf muss seinen Platz an das Herz abgeben und wir müssen lernen neue Rollen in unserem Leben zu übernehmen. Eine Arbeit, die unseren Eltern erspart geblieben ist. Aber wie schon gesagt, sie hatten mit anderen Problemen zu kämpfen. Trotzdem stehen auch sie in einem Veränderungsprozess, da sich unsere Welt und damit die Schwingung der Erde verändert.
Aus meiner Sicht bleibt es keinem Menschen erspart neue Wege einzuschlagen; und das mit dem Ziel wieder bedingungslos der Liebe zu vertrauen. Der Liebe zu allem und besonders zu sich selbst.

Gut ist es, wenn wir in unseren Prozessen, unsere Eltern um Rat oder Zusammenhänge fragen können und wenn sie uns offen und ehrlich auf unsere Fragen antworten, denn oftmals haben wir als Kinder eine verzehrte Wahrnehmung der Dinge und sehen auf Grund dessen unsere Erinnerungen ganz anders als sie.

Ein Beispiel:

Stell Dir vor, Du wurdest als Kind sehr behütet groß, aber nicht bemuttert und verhätschelt. Trotzdem kam es mit Deiner Mutter oft zu Reibereien, weil Du extrem willensstark warst und Deine Mama noch nicht wußte, dass sie mit konsequenten Worten, Liebe und Bestimmtheit weiter kommt als mit Dominanz und manipulierenden Worten. Die Folge war – ihr seit regelmäßig aneinander geraten und habt Eure Kräfte aneinander gemessen. Meistens verbunden mit Wut, Angst und Tränen. Wut, weil Deine Mutter irgendwann wütend aus der Haut gefahren ist. Angst, weil Du Angst bekommen hast vor ihr oder das sie Dich haut. Tränen, weil irgendeiner von Euch beiden hinterher geweint hat. Du vor Enttäuschung oder Deine Mutter vor Verzweiflung.
Nun hast Du ein ganz einfaches Programm gelernt:
Du musst Dich immer durchsetzen.
Du musst um alles kämpfen.
Du musst Angst vor Respektpersonen haben.
Dein Vertrauen wird missbraucht.
Du wirst oft enttäuscht und bist dadurch traurig.
Nun geht Dein Leben aber weiter und Du wunderst Dich, dass Deinem Leben die Leichtigkeit, die Beschwingtheit, die Einfachheit und die dauerhafte Freude fehlt. Immer wieder musst Du Hürden stemmen, Dein Recht einfordern oder sogar Dich aus den Löchern der Ungewissheit herausziehen.
Die Zusammenhänge sind nicht klar und schon gar nicht bewusst. Du lebst dieses Leben, liebst es auf eine gewisse Art und Weise und gehst jeden Tag wieder an den Start. Immer wieder in der Hoffnung, das sich etwas verändert. Doch das tut es irgendwie nicht. Im Gegenteil, die alten Erfahrungen flammen immer wieder auf und bestimmen Dein Leben.

Warum ist das so?

Ganz einfach, in Dir, das heißt in Deinem Unterbewusstsein liegt der Grundstein für Deine Muster verborgen, welchen Du irgendwann in Deiner Kindheit unbewusst und unwissend dort abgelegt hast.
Das heißt, Dir muss erst das Muster bewusst werden, welches immer wieder zu den selben Erfahrungen führt. Dann ist es wichtig, dass Du mit diesem Muster arbeitest. Du darfst es annehmen und lieben lernen, damit Du es über einen Zeitpunkt X verändern kannst.
Dieser Zeitfaktor ist ein Ungewisser und noch mit ungewissem Ausgang für Dich präsent.
Aber nur für Dich und Deinen Kopf, denn der positive Ausgang ist vorprogrammiert, so bald Du eine Entscheidung für Dich gefällt hast. Der Rest des Weges entwickelt sich irgendwie von selbst, wenn Du achtsam, mutig und konsequent bist. Und das Schöne daran ist, Dein Körper und vermutlich auch Deine Seele führen Dich. Natürlich wirst Du hin und wieder auf die Nase fallen, das Gefühl haben – Du läufst rückwärts. Das ist normal und gehört zum Wachsen und zur Übernahme neuer Programme dazu.
Als Kind bist Du ja auch nicht aufgestanden und konntest sofort laufen.
Nein, denn Du musstest ÜBEN, ÜBEN, ÜBEN.
Nur, Du hast Dir weniger einen Kopf gemacht. Du hast auf Deinen Körper gehört und bist immer wieder aufgestanden, bis Du laufen konntest. : )

In diesem Sinn, wünsche ich Dir gutes Gelingen. Manchmal dreht man eine Extrarunde, aber das ist nicht schlimm.

Herzlichst Deine Heike

Der Herzweg des Friedens – wie Du ihn findest und warum er von Vorteil ist

Folge dem Weg Deines Herzens

Der Herzweg des Friedens - wie Du ihn findest und warum er von Vorteil ist

WEISST DU:

dass es viel mehr zwischen Himmel und Erde gibt?
Wir sehen die Sonne und den Mond, doch dahinter verbirgt sich noch einiges mehr, was wir nicht sehen und unser Verstand nicht fassen kann.

Eine leicht gesagte Aussage, …

…die uns in unserem alltäglichen Leben nicht immer ganz so leicht fällt, denn wir haben ja noch einen Verstand, der sein Mitspracherecht fordert. Und dieser Verstand kann zeitweise sehr hartnäckig sein.

Die Zeit in der wir heute leben, fordert allerdings jeden Menschen auf Meister seiner Selbst zu werden und dass gelingt uns am Besten, wenn wir dem Ruf unseres Herzen folgen. Auf meinem Weg zu mir selbst ist mir eines klar geworden, als Kind bin ich unbeirrt den Weg meines Herzens gegangen, denn als kleiner Steppke dieser Erde kannte ich die Redensart meines Verstandes noch nicht. Es gab kein „Wenn“ und „Aber“ und keine Bewertungen. Frei, offen und klar ging ich durch die Welt, um diese zu entdecken. Auf dem Weg ins Erwachsenenleben habe ich mir auch die Gewohnheiten eines Erwachsenen angewöhnt und erst als Mutter wurde mir bewusst, welche Begrenzungen ich mir für mein Leben angewöhnt hatte.

Nun war es nicht gleich so, dass ich mir all meine Verhaltensweisen, …

… die ich mir, aus Gedanken entstanden, angewöhnt hatte, sofort wieder abgewöhnen konnte. Nein, ich war mir dessen sehr wohl bewusst, nur wie ich sie ändern konnte, dafür hatte ich keine Lösung. Angewohnheiten, die der Funktionalität entsprachen, die Kummer und Sorgen mit sich brachten, welche Angst in sich verbargen, und mir jeglichen Weitblick für ein glückliches, zufriedenes Leben nahmen. Erst als ich mich gänzlich von mir entfernt hatte, kam der passende Knall zu mir, und mein Leben machte eine Gradwandlung, wie ich sie mir nie erträumt hatte. Die schönen Seiten blieben mir noch immer verborgen, denn es hieß zu erst :“Finde zurück in Dein Herz und löse die Gespräche Deines Verstandes auf!“ Das war nicht so einfach, doch eine putzige Erkenntnis habe ich daraus gewonnen. Unser Körper führt uns immer, im Innen und im Außen, in die Situationen, in denen er sich Veränderung im Denken, Fühlen und Handeln wünscht. Das ist der Weg der Bewusstwerdung, der notwendig ist, um dem Ruf des Herzen folgen zu können, und um zum Meister seines eigenen Lebens werden zu können. Hinter allen Kulissen findet man bei jedem neuen Schritt mit jeder neuen Erkenntnis, Klarheit in der einfachsten und schönsten Form, wobei ich die Hürde manches Schrittes auch nicht verheimlichen möchte.

In unserem Herzen, der Platz der unserer Seele entspricht, …

…finden wir immer den leichten Weg, der uns persönlich gut tut und mit dem wir uns wohl fühlen. Ich kann von mir sagen, dass es eine Zeit der Gewöhnung bedarf bis man dem leisen Flüstern des Herzens unbeirrt folgen wird, da diese Art zu leben mit nichts vorher zu vergleichen ist. Eine neue Lebensqualität mit anderen Lebensformen kommt auf uns zu und diese will im Körper integriert werden.
Nach allen Erfahrungen ist mir klar geworden, wir sind auf der Welt um glücklich zu sein. Glück im Bereich Körper, Geist und Seele – im Einklang in allen privaten und beruflichen Bereichen.
Glück entsteht im Augenblick und ein wichtiger Aspekt, um im momentanen Augenblick zu leben, ist das Annehmen oder Zulassen aller Geschehnisse aus vergangenen Tagen, egal in welcher Art und Intensität diese in unser Leben traten. Durch die Annahme entsteht loslassen, und loslassen schenkt uns den Halt in unserem Inneren.
Ja, und der Halt in unserem Inneren schenkt uns Frieden. Darum heißt der Weg – der Herzweg des Friedens.

Vertrau ihm, geh ihn und lass Dich von Deinem Herzen in Dein ganz individuelles Leben führen.
Es lohnt sich.

Herzlichst Deine Heike