Erfahre, wie facettenreich Telepathie ist

Das Thema Telepathie hat mich früher schon fasziniert.
Da ich in diesem Bereich einige angenehme aber auch unangenehme Erfahrungen gesammelt habe, möchte ich den Facettenreichtum der Telepathie heute einmal näher beleuchten.

Also fangen wir mal ganz harmlos an.

1. Du stehst in Deiner Küche und denkst gerade an jemanden, sagen wir mal beispielsweise Deine Mutter. Kurze Zeit später geschieht folgendes – Deine Mutter ruft Dich an und Du sagst am Telefon zu ihr: „Ich habe gerade an Dich gedacht!“ Dieses Beispiel ist das klassischste Modell, was mit Sicherheit viele von Euch kennen.
2. Du stehst wieder in Küche und bereitest das Abendessen vor. Kurz bevor Du mit dem Essen fertig bist, denkst Du so an Dein Kind, was oben in seinem Kinderzimmer spielt. Du denkst Dir: „Eigentlich könnte …. zum Essen kommen. Kurze Zeit später ruft Dein Kind von oben runter: „Hast Du mich gerufen?“
3. Du sitzt mit Deiner Freundin im Auto und Ihr sprecht über ein bestimmtes Thema. Du denkst noch einmal über das Gesprochene nach und bevor Du weitersprechen kannst, spricht Deine Freundin schon Deine Gedanken aus.
4. Nehmen wir mal an, Du warst am Wochenende weg und hast eine alte Freundin wiedergetroffen. Ihr habt Euch gut unterhalten, viel miteinander gelacht und hinterher gesagt, hoffentlich auf bald. 3 Tage später fährst Du durch Deine Heimatstadt und denkst noch einmal an Deine alte Freundin und Euer Treffen und prompt, was passiert – Du begegnest Ihr und sie fährt mit dem Auto an Dir vorbei.
5.Stell Dir nun vor, Du bist ein Mensch der viel chattet. Abends nach der Arbeit gehst Du in den Chat, um noch etwas mit Freunden zu schreiben. Zufällig hast Du vor 4 Wochen einen neuen Freund darüber gefunden und Ihr versteht Euch prächtig. Also gehst Du in den Chat und fragst Dich, ob … auch online ist. Sobald Du on bist, siehst Du er ist da. Du freust Dich, schreibst ihn an: Hey, schön das Du auch online bist. Wie war Dein Tag?“ Du drückst auf „abschicken“ und prompt kommt eine Nachricht von Deinem Freund bei Dir rein: „Hey, das finde ich ja cool, dass Du Online kommst. Hast Du Lust auf ein paar Zeilen?“
6. Ich gehe einen Schritt weiter. Ihr schreibt Euch in der Zwischenzeit täglich, versteht Euch blind und habt solche Erlebnisse, wie ich sie oben beschrieben habe, öfter. Es entwickelt sich ein humorvoller, netter Chat zwischen Euch und ehe Du Dich versiehst, flammt in Dir jedes Mal, wenn Du eine Nachricht von Deinem Freund bekommst ein warmes Gefühl in Deinem Bauch auf. Du bist verwundert und warst Dir nicht bewusst, dass Du Dich in Deinen Chatfreund verliebt haben könntest. Du haderst mit Dir. Schreibst Du es ihm oder lieber nicht. Du kennst ihn ja nicht, hast ihn noch nie gesehen. Wie soll so etwas dann möglich sein. Eines Tages fasst Du Dir ans Herz und schreibst es ihm ungefähr so: „Hallo …. ich komme mir etwas doof vor, aber ich möchte Dir gerne schreiben, dass Du mir wichtig geworden bist. Ich will jetzt nicht sagen, dass ich Dich liebe, aber ich mag Dich und würde gerne von Dir wissen wollen, ob es Dir ähnlich geht?“ Noch beim Abschicken kommst Du Dir blöd vor und fragst Dich, ob Du es richtig gemacht hast. Doch intuitiv warst Du Dir ganz sicher, dass Du es ihm schreiben willst. Tage später geschieht nichts. Ihr trefft Euch nicht mehr Online und Dein Freund reagiert auch nicht auf Deine Nachricht. Du schelltest Dich selber, weil Du so offen warst. Plötzlich nach einer Woche seit Ihr wieder zeitgleich on. Du schreibst ihn auch an und er reagiert drauf. Intuitiv weißt Du, dass Deine Nachricht etwas verändert hat, denn er ist überheblich – so von oben herab. Vielleicht hat er bekommen, was er wollte. Außerdem ist er kühl und abweisend zu Dir. Die Magie, die Euch umgeben hat, ist verschwunden. Du bist verwundert, verwirrt, traurig und Du verstehst nicht so ganz, was hier geschehen ist. Erst später wirst Du hier erkennen, dass nicht Du sondern Dein Freund sich in Dich verliebt hat. Du hast es gespürt – telepathisch – und Du warst diejenige, die es ausgesprochen hat. Er war natürlich nicht ehrlich zu Dir und hat Dich eiskalt abblitzen lassen.

für dieses Verhalten gibt es mehrere Antworten:

– Er kann mit Deiner Offenheit und Ehrlichkeit nicht umgehen und fühlt sich ertappt.
– Er spielt gerne auf solche Weise mit Frauen und lässt Dich dann buchstäblich fallen, wie eine heiße Kartoffel, wie ein Sprichwort so schön sagt.
– Er schreibt Dir und teilt Dir mit, dass er nichts für Dich empfindet und Du fragst Dich, ob Du doof bist. Nein, das bist Du nicht. Mehr dazu erkläre ich Dir später.
– Er empfindet dasselbe wie Du, verdrängt es aber, um es sich nicht eingestehen zu müssen.
7. Jetzt gehe ich noch einen Schritt weiter. Auch Du hast Dich in seine Art und Weise verguckt, magst seine Art zu schreiben und warst nur diejenige, die es ausgesprochen hat. Auch hier reagiert er wieder nicht drauf und lässt Dich einfach so im Regen stehen.

Auch für dieses Verhalten gibt es unterschiedliche Erklärungen:

– als erstes kannst Du die oben aufgeführten Anregungen hier genauso anwenden.
– Ihr wart beide auf der gleichen Wellenlänge und habt über das morphische Feld Eure Empfindungen wahrgenommen. Das vorab als Erklärung dazu.
– Ihr seit beide noch nicht bereit Euch zu begegnen. Angst kann hier ein Faktor sein, der Euch ausbremst. Angst durch alte Verletzungen.
– Du bist noch nicht bereit, auch wenn der tiefe Wunsch in Dir ist.
– Er ist noch nicht bereit, weil er sich nicht festlegen, binden oder outen will.
8. Sagen wir mal Du und eine Bekannte aus einem ganz anderen Ort seit über Twitter verbunden. Ihr arbeitet an einem gemeinsamen Projekt. Bei Dir läuft alles super. Bei Deiner Freundin nicht. Du wunderst Dich schon, das Du einige Tage nichts mehr von ihr gehört hast. Du schreibst sie an. Du wartest 2 Tage und nichts passiert. Doch Du wunderst Dich, dass Du ganz oft an sie denken musst und das Du Dich dabei immer ganz schlecht fühlst. Zwischenzeitlich hattest Du einige Deiner Ereignisse auf Twitter gepostet. Dann fast Du Dich erneut ans Herz und schreibst sie wieder an. Sie antwortet Dir und in der Nachricht erfährst Du, dass sie mit dem Projekt total auf der Stelle tritt. Die Energie die Du in Deinen Räumlichkeiten wahrgenommen hast, löst sich urplötzlich auf, denn all ihr Frust löst sich auf, dadurch sie ihn Dir schreibt. Du hast ihn die ganze Zeit gespürt. Konntest es aber nicht in Worte fassen. Was hier geschieht, erkläre ich Dir auch später.

So gehen wir mal zu Punkt 6 zurück. Was geschieht hier:

Er schreibt Dir, das er nichts für Dich empfindet. Du kannst Dich trösten und Dir sicher sein, er empfindet etwas für Dich. Nur hast Du ihn entlarvt und das wird leider im alten Denken kein Mensch zu geben und sagen: „Scheiße, Du hast recht.“ Wobei ich es nicht als schlimm empfinde. Im Gegenteil, es ist die pure Wahrheit in ihm drin und wenn er es verdrängt, verleugnet er sich selber. Das finde ich eher schlimm. Außerdem kann man sich doch mögen und es sich sagen. Deswegen kann die Freundschaft, wie sie war doch bestehen bleiben. Man muss sich nur einigen und sagen: „Hey, wir lassen aber alles wie es bis jetzt ist, ok!“ Doch nun zu dem, was hier geschieht. Das morphische Feld ermöglicht uns Wahrnehmungen über große Grenzen hinweg. Da können Kilometer zwischen liegen, dass interessiert das morphische Feld nicht. 2 Menschen nutzen einen Raum. In diesem Feld können die gegenseitigen Empfindungen von Raum zu Raum transportiert werden, sodass sie jeder in den eigenen Räumlichkeiten spüren kann. Das geschieht über Kopf und Körper. Da wir alle nicht nur einen Platz in unserem Körper, tief verankert in uns selbst haben, kann es schnell geschehen, dass der Kopf die Resonanz des anderen spürt. Das hängt auch von der eigenen Sensibilität und wie spirituelle Menschen meinen – vom Bewusstsein ab. Wobei ich ganz klar sage, die eigenen Empfindungen, die jeder aussendet, empfindet auch jeder ganz klar in sich selbst. Wenn Du nun diese Empfindung hast, dann kannst Du Dir zu 100 % sicher sein, dass Du sie echt empfindest und dass sie von Deinem Freund – nach meinem Beispiel kommt.

So nun zu Punkt 7:

Hier geschieht dasselbe wie in Punkt 8.
Ihr teilt Euch das morphische Feld und Du spürst, sagen wir mal die Frustenergie Deiner Freundin, sobald Du an sie denkst. Sie ist einfach sauer, weil ihr Projekt nicht läuft und diesen Frust hatte sie schon als sie Deine Nachricht gelesen hat. Auch hier ist der Kopf in Verbindung mit ihrem Körper wieder der Transporteur der Nachricht. Nun mag sie Dir nicht antworten, ihr Frust ist einfach zu groß. Die Energie bleibt unausgesprochen und dadurch länger in Deinem Lebensraum – in Deiner Umgebung stehen. Ausgelöst sein kann die Informationsflut auf telepathische Weise zwischen Euch durch z.B. das Posting auf Twitter von Dir. Dadurch denkt sie verstärkt an Dich und Du schreibst sie an. Nach außen sieht es aber so aus, als wenn sie nichts getan hat und Du der Initiator warst. Dem ist aber in Wirklichkeit nicht so. Ein Vorgang der vielen Menschen nicht bewusst ist.

Ein Tipp von mir.

Gerade, wenn man als Mensch besonders sensible ist, ist es wichtig ins Fühlen zu gehen. Fühlen zu lernen. Als Kinder konnten wir das alle sehr gut und wir haben eher auf unser Gefühl als auf unseren Kopf gehört:

Denn gerade in solchen Situationen, wenn man sich schwer abgrenzen und den Zusammenhang noch nicht verstehen kann, sollte man sich prüfen können, ob man das, was man gerade spürt wirklich will. Besonders dann, wenn man zu sich selbst gut sein will .
Wie schnell stellt man später fest: „Ach je, der … tut mir gar nicht gut. Er mag mich zwar, aber ich ihn doch nicht so wie ich annahm, das wird mir erst heute klar.“ Das wäre schon dumm und besonders ungünstig.
Doch am allerbesten ist es, wenn alle Menschen lernen können, offen und ehrlich ihre Gedanken, Gefühle und Empfindungen auszusprechen, dann würde es dieses Gefühlschaos nicht geben und die vielen unterdrückten Emotionen, die den Raum überfluten. Und ein ausgesprochenes Wort ist immer angenehmer als eine unausgesprochene Schwingung. :  )

Um ins Fühlen zu kommen, habe ich wieder das Engels – Ritual für Dich.
Probier es aus. Durch das tägliche Üben wirst Du bald die ersten Erfolge erzielen.
Ansonsten hoffe ich, dass ich Dir die unterschiedlichen Facetten der Telepathie etwas erklären und etwas Licht ins Dunkle bringen konnte und wie Du siehst, sind die Dinge manchmal anders als Du sie annimmst.

Ansonsten habe ich noch ein Video für Dich.

Herzlichst Deine Heike

Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannst

Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannstMomentan kommen viele Erkenntnisse zu mir und es sprudelt nur so aus mit heraus.

Heute habe ich mir überlegt, dass ich mal das Thema „Selbstliebe“ aufgreife.
Gehört habe ich früher immer sehr viel davon. Was ich damit machen sollte, wußte ich nie so genau.
Heute ist mir klar, das der Selbstbewusste kein Problem mit seiner Selbstliebe hat. Er ist auch meistenteils zentriert in seinem Körper. Kopfkino kennen diese Menschen, so nehme ich an, nicht. Sie haben eine klare Vorstellung von sich und ihrem Leben. Sie wissen genau, was sie wollen. Sie entscheiden, wo Entscheidungen notwenig sind und dann gehen sie diesen Weg. Das Witzige bei diesen Menschen ist, alles andere kommt dann irgendwie von selber und das ist für sie auch noch ganz selbstverständlich. Sie sind im Flow, wie es immer so schön heißt.

In meiner Vergangenheit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht so einfach ist an der Selbstliebe zu arbeiten. Man kann sich tausend tolle Sachen erzählen und einreden, wenn man es nicht lebt, hat man keine Chance. Es wird immer ein Gedanke im Kopf bleiben und nicht mehr.
Die Liebe zu uns selbst wird immer von der Angst gehemmt.
Angst  – wir selber zu sein, weil wir nicht in das Bild der Gesellschaft passen.
Angst – nicht angenommen und akzeptiert zu werden.
Angst – verletzt zu werden.
Angst  – nicht verstanden zu werden.
Angst – etwas auszusprechen, was andere Menschen ganz anders sehen und nicht hören wollen.
Angst – vor der Liebe, die paradoxer Weise die größte Sehnsucht in uns Menschen ist.
Usw. usw. …

Das Dumme an unserer Gesellschaft ist, dass Angst zu einem zentralen Bestandteil unseres Lebens geworden ist. Sie fängt bei den Nachrichten an, geht über zahlreiche Krankheiten weiter und hört bei der Kindererziehung auf.
Kinder dürfen schon im frühen Alter erfahren, was es bedeutet Angst zu haben. Nicht nur vor der Dunkelheit, die sie so fürchterlich finden. Nein, auch wenn ihre Eltern zu ihnen sagen: „Wenn Du das nicht tust, bekommst Du das nicht!“ Ein tolles Druckmittel, um als Elternteil den eigenen Willen durchzusetzen. Aber kann es nicht auch anders gehen. Mit Liebe, Ruhe und Konsequenz?
Ja, ich weiß, das muss man erst lernen, gerade die Menschen, die es nicht in ihren eigenen Kinderstrümpfen erfahren haben. Aber um aus unseren Kindern starke Erwachsene zu machen, müssen wir Eltern uns auf den Weg machen und selber zu starken Erwachsenen werden.

Das funktioniert am allerbesten, wenn wir lernen konsequent unseren Weg zu gehen und immer das Gute im Auge behalten. Das heißt nicht, dass wir immer lieb sein müssen. Den eigenen Weg zu gehen, kann auch unbequem sein und viele Herausforderungen mit sich bringen. Was gesagt werden muss, muss gesagt werden und dazu darf man stehen – ohne Wenn und Aber. Dabei macht man sich gelegentlich schon die Hände dreckig, verprellt die ein oder andere Freundschaft oder wird von seinem nahen Umfeld überhaupt nicht mehr verstanden.
Das kann passieren, doch wir müssen uns nicht mit allen Menschen verstehen. Das geht auch gar nicht und ist vom Leben auch nicht gewollt. Wir müssen genau die Menschen finden, die wirklich zu uns und unserem Wesen passen, dann läuft auch alles harmonisch und gut.
Und hier fängt für mich wahre Selbstliebe an!
Ich entwickle den Mut in mir genau hinzusehen, hinter die Kulisse zu schauen, hinter meine  – ach so eingefahrenen Gewohnheiten. Wenn ich diesen Mut entwickle, wird sich alles wie bei einem Haus nach oben aufbauen und die alten Muster können sich eines nach dem anderen verabschieden und ehe ich mich versehen habe, habe ich so viel Selbstliebe aufgebaut, dass es mir erst viel später bewusst wird.
Nichts anderes ist mir auf meinem Weg zu meiner ganz eigenen Individualität passiert.
Noch immer kommt die Angst manche Weg zu gehen, doch ich gehe sie trotzdem.
Noch immer fühle ich mich manchmal unwohl einen neuen Weg einzuschlagen.
Noch immer bekomme ich einen Schreck vor meinem Wissen, vor meiner Klarheit und vor mir selbst.
Noch immer ist es für mich ungewohnt so fest verankert in meinem Körper zu sein, frei von dem Geplapper in meinem Kopf.
Doch auf der anderen Seite genieße ich diesen Zustand und bin froh darüber, dass mich das Leben an die Hand genommen hat und mir Stück für Stück zeigte, wo ich hingehöre.
Oftmals passieren uns solche Dinge erst in unserer Lebensmitte, genau dann, wenn wir der Meinung sind – jetzt sitzen wir fest in unserem Sattel.
Vielleicht war es der falsche Sattel.
Vielleicht haben wir uns die Jahre zuvor verlaufen.
Vielleicht haben wir uns verbiegen lassen – uns angepasst.
Vielleicht haben wir zu viele Kompromisse gemacht, haben zu viel unser Ego gelebt und die Meinungen anderer abgewertet.
Alles ist möglich.

Und wieder kann ich Dich nur ermutigen ins „FÜHLEN“ zu kommen.
Was fühlt sich gut in Dir an?
Wo fließt die Energie?
Wo fließt Liebe?
Wo bist Du zentriert in Dir – wo ruhst Du in Dir?
Fühlen kannst Du lernen. Das schreibe ich Dir aus Erfahrung, denn auch ich habe wieder gelernt zu fühlen.
Ja, gelernt – denn als Kinder konnten wir fühlen, haben wir gefühlt – bis wir uns an die kopfgesteuerte Erwachsenenwelt angepasst haben. Ungewollt und unbeabsichtigt – abgeguckt halt, von unseren Vorbildern, die es damals auch nicht besser wussten. Das muss an dieser Stelle auf alle Fälle gesagt werden.

Damit ich selber wieder fühlen lernte, habe ich mir Möglichkeiten zu nutze gemacht, welche ich in zwei Rituale verpackt habe.
Ich stelle sie Dir für einen kleinen Obolus zur Verfügung. Nutze sie.
1. Das Glücks – Ritual
2. Das Engels – Ritual

Für heute mache ich Schluss. Von Herzen wünsche ich Dir viel Spaß und noch mehr Erfolg auf neuen Wegen. Es lohnt sich, vertraue Dir.  :  )

Herzlichst Deine Heike

Wußtest Du das Hochsensibilität nichts mit Opferbewusstsein zu tun hat

HochsensibilitätAuf meinen ersten Beitrag gab es einen Kommentar auf den ich gerne eingehen möchte.

In diesem Kommentar wurde geschrieben, dass der Hochsensible nur hochsensibel ist, weil er sich entschieden hat mehr als die Anderen wahrzunehmen. Oder er steckt noch im totalen Opferbewusstsein.
Da ich mit diesem Kommentar nicht mitgehen konnte, habe ich mich entschieden ihn nicht freizugeben. Aber ich möchte die Worte zum Anlass nehmen und noch einmal ein paar Worte dazu schreiben.

Hochsensible Menschen kommen so auf die Welt.

Sie haben einfach feinfühligere Antennen, sie sind feinfühliger – sensitiver. Ein hochsensibler Mensch ist kein Grobkoch der über die Ratio arbeiten kann. Er ist höchst intuitiv und er muss, damit es ihm gut geht, auf seine Intuition hören. Dabei ist es völlig egal, ob das sein Umfeld verstehen und akzeptieren kann. Denn in seinem Leben geht es nur um ihn.
Menschen, die diese Art zu leben nicht kennen, können die Wahrnehmungen eines Hochsensiblen auch nicht verstehen. Aus dem einfachen Grund – sie nehmen es ja nicht wahr.
Gut ist es, wenn hochsensible Menschen ihres Gleichen um sich haben, damit sie Bestätigung in ihren Wahrnehmungen bekommen und nicht der Meinung sind, sie seien doof oder Wahrnehmungsgestört. Das sind sie nämlich nicht.
Gut ist es für diese Menschen auch, wenn sie lernen können ihre Wahrnehmung einfach nur als solches im Raum zu spüren. Das heißt nicht hineinzugehen. Allerdings gelingt das nicht immer.
Das kann ich zumindest aus eigenen Erfahrungen sagen. Denn leider tappt man halt auch manchmal in seine Fallen hinein, steckt dort kurze Zeit drin, schwingt und fühlt mit, bevor man dort wieder herauskommt. Das ist unangenehm aber nicht unmenschlich und auch nicht gefährlich. Man fühlt halt für einen Moment mit.

Nichts anderes passiert, wenn eine Person ihr Leid klagt …

… und die Anderen in das Klagen einstimmen. Wobei hier das Klagen, das Thema ist, welches eher einer unschönen Angewohnheit entspricht.
Der hochsensible Mensch nimmt die Energie des Klageliedes wahr und spürt die unangenehme Schwingung, die damit einher geht.
Er nimmt auch auf Grund seiner Hochsensibilität die Raumenergie wahr, noch bevor er einen Raum betritt. So spürt er z.B. vorher, das etwas nicht in Ordnung ist. Das wiederum ist auf seine feinen Antennen zurückzuführen. Dumm wird es, wenn er den Raum betritt und nachfragt, was nicht in Ordnung sei und alle Menschen in diesem Raum meinen – es sei alles in bester Ordnung. Auch hier hat der Sensible keine Störung in seinen Wahrnehmungen – die Menschen in diesem Raum sagen schlicht und ergreifend nicht die Wahrheit, was ja sehr gerne praktiziert wird. Wir Menschen sind leider immer noch so gestrickt und versuchen unsere Probleme und Sorgen vor dem Anderen zu verbergen.
Ob das bei hochsensiblen Menschen funktioniert, möchtest Du wissen?
Glaub es gar nicht erst, das es funktionieren könnte. Es klappt nämlich nicht. Und das mit 100%iger Sicherheit.

Um beim Thema zu bleiben, möchte ich noch einmal ergänzen, dass es unterschiedliche Arten der Hochsensibilität gibt.

Zum einen kann ein Mensch sensibel auf Licht, Gerüche, Nahrungsmittel oder Geräusche sein oder aber er ist sensitiv in seinen Wahrnehmungen.
Und hier sind wir beim Thema was die Kinder der neuen Zeit angeht. Diese Kinder auch Kristallkinder genannt, sind höchst sensitiv. Dazu müssen sie nicht zwingend den gleichen Raum mit anderen Menschen teilen. Manche sensitive Art erstreckt sich auch über mehrere Kilometer und wird durch ein Telefon oder das so genannte morphische Feld übertragen. Für Kristallkinder ist das eine ganz natürliche Sachen und sie können in den meisten Fällen damit sehr gut umgehen, da es zu ihrer Natur gehört. Unangenehm fühlen sich Schwingungsenergien aus Angst, Wut, Traurigkeit und/oder Negativität auch für sie an.


Ich beobachte es sehr oft an meinem Sohn, der auch ein Kristallkind ist. Er kann mit seinen Wahrnehmungen viel besser umgehen als ich bisher mit meinen. Oftmals sind wir identisch. Der Unterschied besteht, das er etwas wahrnimmt – sich daran orientiert, es aber nicht in Worte fassen kann. Ich hingegen kann es in Worte fassen, weiß aber auf Anhieb noch keinen Umgang damit. Das Schöne an unseren identischen Wahrnehmungen ist, dass wir uns darin bestätigen können, sodass wir ohne „Wenn und Aber“ in jeder Lebenslage unseren Wahrnehmungen vertrauen können.

Erst letztens ist uns im Urlaub eine kuriose Sache passiert. Unsere Unterkunft hatte einen Raum, in dem wir beide nicht sein konnten.
Mein Sohn betrat diesen Raum und sagte sofort: „Hier kann ich nicht schlafen. Ich fühle mich unwohl und bekomme Herzrasen.“
Ich betrat den Raum, verweilte eine Zeit und stellte fest, dass mich die totale Angst packte, die ich erst wieder los wurde, als ich den Raum verließ. Auch ich konnte darin nicht schlafen. Ich versuchte Antworten dafür zu finden, kam letztendlich zu keinem Ergebnis und mied lieber den Raum.
Wir haben den Raum zwar unterschiedlich interpretiert, haben aber beide die Raumenergie als unschön empfunden, wodurch das Endergebnis – darin nicht schlafen zu können, identisch wurde. : – )

Liebe hochsensiblen Menschen lasst Euch nichts ein – oder zerreden. Hört auf Euch und Eure Intuition, auch wenn andere Menschen Euch nicht verstehen. Letztendlich müsst Ihr an erster Stelle mit Euch selber klarkommen und das oberste Gebot sollte es immer sein, das es Euch gut geht.

In diesem Sinn, herzlichst Eure Heike

Hochsensibel oder hochsensitiv – wie diese Menschen ihr Umfeld wahrnehmen

hochsensibel oder hochsensitivVor Kurzem habe ich ein Interview über hochsensible Menschen gesehen. Hinterher wurde mir vieles klar, besonders, wenn ich auf mein Leben zurückschaue.
Früher habe ich die Zusammenhänge nie verstanden. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich hochsensibel bin. Ich dachte immer meine Art der Wahrnehmung sei normal.
Das hochsensible Menschen alle Informationen eher ungefiltert wahrnehmen, ist mir erst heute klar geworden.

Ich schreibe diesen Beitrag einerseits für mich, da mir durch das Schreiben die Zusammenhänge immer viel klarer werden. Andererseits kann ich mit meinen Erkenntnissen bestimmt dem einen oder anderen von Euch helfen.

Gehen wir mal einen Schritt zurück.

Als kleines Mädchen habe ich gesehen, wie viel Leid es auf dieser Erden gibt. Die Zusammenhänge konnte ich damals nicht verstehen. Ich verstehe sie ja heute kaum.  Als ich später im Berufsleben stand, hörte ich nicht nur die Worte meiner Kunden – ich spürte auch die Energie, welche mit den Worten transportiert wurde. Damals wußte ich schon, dass das Problem meinen Kunden betraf. Für mich stellte sich dann allerdings die Frage, wie gehe ich damit um. Das hatte ich nicht gelernt.
Als ich dann Mitte 30 war, ging die ganze Sache noch einen Schritt weiter. Ich spürte Autofahrer, die hinter mir drängelten, ohne sie vorher im Rückspiegel bemerkt zu haben. Ich spürte Menschen die eilig an mir vorbeihetzten. Wenn ich mich nicht ausreichend abgrenzen konnte, hetzte ich mich.
Genauso spürte ich Schuldzuweisungen. Das Dumme daran war immer, dass die Menschen, die mir die Schuld in die Schuhe schieben wollten, von mir auch entlarvt worden sind. Das Gemeine daran war, dass der Entlarvte nichts besseres zutun hatte, als sich herauszureden und zu leugnen. Mit dem Ergebnis, dass ich glaubte, ich hätte Unrecht und er habe Recht.  Sein Ziel traf dann natürlich voll ins Schwarze, denn die Schuldzuweisung hatte einen neuen Platz gefunden. Nämlich bei mir.

Sicherlich kennst Du  solche Momente auch aus Deinem Leben.

Das andere Dir die Schuld in die Schuhe schieben wollen, Ihre Weste reinwaschen, sich hinterher auch noch toll finden, wenn sie Dich als Buhmann stehen lassen.
Meiner Meinung nach eine sehr miese Taktik, die sehr gerne angewendet wird.
Hier nicht auf Dich selber zu hören, ist Grund verkehrt, denn nicht Du hast eine Wahrnehmungsstörung – nein der Andere hat ein Problem – ein massives sogar. Er steht nicht zu seinen Fehlern.
Ich habe früher immer gewusst, welches Spiel der Andere spielt. Habe es immer bewusst wahrgenommen. Da der andere alle Anstrengung unternommen hat, mir das Gegenteil zu beweisen, habe ich begonnen an meiner Wahrnehmung zu zweifeln. Doch das war falsch.

Darum möchte ich Dich heute ermutigen, höre auf Dich, auf Deine Wahrnehmung. Glaube und vertraue Deinem Gefühl. Es täuscht Dich nicht. Im Gegenteil, der Andere will Dich täuschen – zu seinem eigenen Vorteil.


Ich könnte Dir noch viele solcher Beispiele aufzeigen, wo der Andere Unrecht hat und Unrecht tut und dann hinterher mit allen Mitteln bemüht ist, Dir seinen Fehler überzustülpen. In unserer heutigen Gesellschaft wird das sehr gerne praktiziert und leider gibt es viele, viele Menschen, die daran kranken.
Und hier ist es egal, ob Du hochsensible oder hochsensitiv bist. Doch bist Du es, dann bist Du vom Leben mit einem unwahrscheinlichen Gerechtigkeitssinn ausgestattet worden, welcher Dir den Umgang mit solche Machenschaften nicht einfach macht.

Kennst du den Unterschied zwischen Hochsensible und Hochsensitiv?

Nein! Ich auch erst seit Kurzem.
Hochsensibel sind Menschen, die auf Gerüche, Geräusche, starke Lichteinwirkungen oder auf Lebensmittel, die sie nicht vertragen, sensible reagieren.
Hochsensitiv sind Menschen, die einen ausgeprägten 6. Sinn haben. Sie nehmen die Aura anderer Menschen verstärkt wahr. Sie riechen förmlich, dass etwas in der Luft liegt und etwas nicht stimmt. Selbst, wenn man als hochsensitiver Mensch gelernt hat bei sich zu sein, klar in seinem Herzen, ist man trotzdem vor Wahrnehmungen, die im Raum sind, nicht unbedingt frei. Intuitiv spürt man die Energie, die mit den Worten transportiert wird, sodass man sich umgehend ein Bild machen kann.
Besonders dumm ist es, wenn man als hochsensitives Wesen die unangenehme Energie im eigenen Körper spürt. Du kannst jetzt sagen: „Geht das überhaupt!“ Und ich sage Dir: „Ja, es geht und es ist äußerst unangenehm, wenn man die Befindlichkeit des anderen spürt, aber nicht 100 %i g in Worte fassen kann.“ Anstatt die Person mit der Du zusammen bist, sagt: „Oh, man ich bin jetzt aber wütend.“ – schluckt sie die Wut lieber runter und bemüht sich diese zu verdrängen. Du als sensibles Wesen bekommst es trotzdem mit und wunderst Dich, warum Du Dich so unwohl fühlst. Wenn Du Pech hast und die Person ist gerade auf Dich sauer, dann schwingt sie Dich mit dieser Energie – Wut an und Du spürst sie noch etwas intensiver.
Schön?
Nein, nicht wirklich schön. Eher sehr unangenehm.
Wenn Du jetzt wahrnehmen kannst, dass Die Wut nicht von Dir kommt, sondern von Deinem Gegenüber hast Du einen entscheidenden Vorteil. Du kannst ihn darauf ansprechen in der Hoffnung, er sagt Dir die Wahrheit und gibt Dir eine ehrliche Antwort. Aber auch die Wut nicht auf Dich zu projizieren, ist ein enormer Lernschritt, der eine tägliche Aufgabe mit sich bringt.

Wir hochsensitiven Menschen können uns das nur wünschen, da man uns mit ehrlichen Antworten unsere Wahrnehmungen leichter macht und ebenfalls den Umgang damit.

Wusstest Du das 20 % aller Menschen hochsensibel sind?
Mein Aufruf geht hiermit an die anderen 80 % der Bevölkerung. Fertigt Liebe, die aus tiefem Herzen kommt. Macht es den sensiblen Menschen nicht so schwer mit Euren schweren Energien von Angst, Schuld, Leid und anderem. Gebt dem Leben eine Chance frei von Mustern zu werden.
Es lebt sich um ein Vielfaches leichter.

Eure Heike

Wie Du von der Trennung in die Allverbundenheit kommst

Trennung oder Allverbundenheit?
Trennung, Allverbundenheit
WUSSTEST DU:
dass Bewusstseinswandel täglich stattfindet? Möchtest Du die Chance  nutzen und dadurch Dein Leben verändern?

WUSSTEST DU:
dass wir in einer bewegten Zeit leben, in der sich in uns und in unserer äußeren Welt sehr viel verändert?

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, …

… dass die inneren Veränderungen, die wir in unserem Leben durchleben, oftmals nicht leicht sind.
Dieses neue Bewusstsein stellt uns auf die Prüfung, ob wir den Weg der Allverbundenheit oder Trennung gehen wollen. Letzteres wird uns vom Leben, von uns selbst und unserem Seelenbewusstsein trennen, da wir die Trennung zu anderen Menschen, zur Natur, zur Tierwelt, ja sogar zu unserer Seele wählen. Viele Erfahrungen und Faktoren spielen dafür eine wesentliche Rolle. Im Zuge unseres Erwachsenenlebens gehen wir immer mehr in die Funktionalität, überfordern uns im alltäglichen Leben, machen es anderen recht – anstatt uns selber. Wir leben in gesellschaftlichen Gefügen, welche mitunter nicht unserem inneren Plan entsprechen. Die Trennung von unserem inneren Wissen ist die Folge.  Wir lernen aus dem Verstand zu handeln, den Ruf unseres Herzens überhören wir dabei ganz galant. Dadurch entsteht eine massive Trennung von unserer inneren Stimme und wir gehen eines schönen Tages auf die Suche nach uns selbst und nach dem Sinn unseres Lebens. Diese Suche nach dem eigenen Leben ist zurzeit nicht ungewohnt, und man ertappt dabei heute sehr oft Frauen und Männer in gestandenem Alter, mit Familie und Kindern, Haus, Hof oder Garten.

Oft ist es so, dass wir der Meinung sind, …

… dass alles in unserem Leben perfekt ist und genau in diesem Moment stellen wir fest, dass nichts zu stimmen scheint. Wir haben zwar alles in unserem Leben, was uns äußerlich zufrieden stimmen müsste; haben uns selbst aber irgendwo für alle Äußerlichkeiten auf der Strecke des Lebens verloren.
Eine Suche nach uns selbst verursacht jetzt eher noch mehr Suche, Einsamkeit und den Verlust unseres wahren „Ichs“.
Jetzt ist es dringend notwendig wieder zu lernen, was uns unsere innere Stimme mitteilen möchte. Anfangs ist sie noch ganz leise und vielleicht nur als ein kleines Piepsen zu hören. Wachsamkeit ist geboten. Wenn wir dann im gegenwärtigen Augenblick lernen dem kleinen Pieps zu folgen, wird er lauter und eines Tages ist daraus ein starkes Gefühl in unserem Herzen geworden, dem wir mit 100%iger Gewissheit folgen werden.
Dieses Gefühl kennt unseren Weg, den wir gehen sollen und der gut für uns ist. In der Situation wissen wir oft nicht, warum. Doch schon am nächsten Tag kann sich die Antwort und damit eine gewisse Klarheit einstellen.

Genauso wie es uns geht mit unseren Veränderungen, …

… geht es zurzeit unserer Welt. Viele Naturkatastrophen sind Zeichen enormer Veränderungen auf der Erde. Die Erde bewegt sich in eine neues energetisches Feld. Unsere Energie wird feiner, liebevoller und verbundener. Da der Mensch der Natur in der Vergangenheit viel abverlangt hat und immer noch von ihr viel nehmen will, wehrt sich unsere Natur mit ihren Naturgesetzen und schickt uns Unwetter und vieles mehr, damit wir endlich umdenken und wieder lernen im Einklang mit der Natur zu leben.
Ein Weg, der für uns Menschen nicht einfach ist. Der aus unserer Sicht nur in kleinen Schritten verändert werden kann. Dem ist aber nicht so, denn wir haben es in der Hand, ob wir unsere Erde schützen und behüten oder kaputt machen. Es ist notwendig, dass wir Menschen die Augen öffnen, erkennt, was uns die Natur schenkt und in welch einem Paradies wir in Wirklichkeit leben dürfen. Dann erkennen wir auch, dass wir dieses Paradies zurzeit zerstören. Das tut vielen bewussten Menschen weh und darum fordern diese, andere Menschen auf sich zu verändern, genau hinzuschauen und die Zeichen unserer Umwelt zu erkennen, damit wir gemeinsam den Schaden wieder beheben können.
Haben wir den Frieden, die Stille und Ruhe in uns gefunden, dann leben wir „Jetzt“, verbunden mit diesem Augenblick, vereint mit der Allverbundenheit. Dann erkennen wir auch den fatalen Fehler, den wir unserer Natur antun. Dann verstehen wir auch wieder die Sprache unserer Seele und führen ein Leben im Einklang mit allen und in Zufriedenheit und Glück.

Was ist Allverbundenheit?

Allverbundenheit ist die Sprache der neuen Zeit.
Allverbundenheit leben uns unsere Kinder in Inbrunst, voller Liebe und Güte vor. Wir tun Gutes, wenn wir ihnen gleich tun und von ihnen lernen.
Allverbundenheit ist die Sprache unserer Seele und wenn wir uns entschieden haben dem Ruf unseres Herzens zu folgen, dann werden wir täglich in uns Allverbundenheit spüren können. Eine Verbundenheit, die man nicht mit Worten beschreiben kann, sie schließt alles ein. Die Natur, unsere Tierwelt, den Menschen, ja sogar das ganze Universum. Alles um uns herum erstrahlt in einer feinen Energie, wir ruhen in uns, im gegenwärtigen Augenblick und die Natur schenkt uns ihre Schönheit voller Kraft und Liebe.

Das Universum unterstützt die Erde wieder gesund zu werden, …

… in dem es uns immer mehr feinstoffliche Energie auf die Erde sendet, damit sich der Mensch an die alten Naturgesetze erinnert, sie beginnt zu leben und diese wieder in seinen tägliche Ablauf vollständig integriert. Der Sinn davon ist, dass wir endlich wieder in Frieden auf dieser Welt leben lernen, wonach wir uns tief in unseren Herzen alle sehnen.
Mich erstaunt immer wieder die Antwort von Kindern auf die Frage:“ Was wünschst Du Dir?“ Ganz oft kommt „Frieden auf der Welt!“, als Antwort.
Wollen wir Kindern diesen Frieden schenken?
Dann kann jeder auf seine Art und Weise etwas dafür tun. Schon die Einstellung und der liebevolle Umgang miteinander bewirkt Wunder. Ein Gebet, eine Fürbitte ans Universum und das Spüren Gottes in uns sind Meilensteine, die immer mehr Frieden für die Welt erschaffen. Jeder gute Gedanke, bringt Gutes und kein Gedanke bringt „Jetzt“ –  eine Leben jenseits von Zeit und Raum – wohinter neues Bewusstsein steht und deren Weg unumgänglich ist für alle auf diesem Planeten.

Herzlichst Deine Heike

Wie sich Dein Körper – Bewusstsein auf Dein Leben auswirkt

Bewusstsein
Wußtest Du, dass unser Körper sein eigenes Bewusstsein hat?
Und…
… das der Weg immer von Innen nach Außen geht?

Vielen Menschen ist das gar nicht klar und sie leben Ihr Leben eher von Außen nach Innen. Das heißt, sie versuchen die äußere Welt in ihr Inneres zu integrieren. Mit anderen Worten, sie passen sich an die äußeren Gegebenheiten, welche ihnen vorgelebt werden an. Auch ich habe das früher getan und ich kann Dir auch ganz genau sagen, warum?
Ich wußte es nicht besser.  Ich habe mich wie viele andere Menschen auch an mein Umfeld, an die äußeren Gegebenheiten und an eine vorgelebte Welt angepasst – ohne zu hinterfragen, ob mir dieser Weg überhaupt gut tut. Erst viel später als ich mich in meinem Leben schon längst verlaufen hatte, habe ich das mitbekommen. Dann hieß es eine Richtungsänderung vorzunehmen.

Wie dem auch sei, unser Körper hat sein eigenes Bewusstsein, …

…welches sich in jeder Zelle unseres Körper befindet und sich in unser reales Leben widerspiegelt. Darum wird unser Körperbewusstsein auch Zellbewusstsein genannt.
In diesem Zellbewusstsein ist alles gespeichert, was wir in unserem Leben erlebt haben, aber auch alle genetischen Überlieferungen aus vorangegangenen Generationen sind dort drin abgespeichert. Du kannst es auch unser Unterbewusstsein nennen.
In Deinem Alltag greift Dein Körper immer und immer wieder auf dieses Wissen zu, sodass Du alte Gewohnheiten lebst und immer wieder in einer Schleife von Wiederholungen landest. Um das zu ändern, muss Dir dieser Prozess erst einmal bewusst sein. Ist es Dir nicht bewusst, dann werden immer wieder alte Themen in Dir angetriggert, welche Du 1 zu 1 erneut aufleben lässt und in Deinen täglichen Alltag wie eine Endlosschleife wieder und wieder erlebst. So als wenn das Thema gerade Brandaktuell ist.

Möchtest Du Veränderungen erzielen, dann benötigst Du dazu Dein Bewusstsein.

Mag sein, dass für Dich mit diesem Wissen leichter zu verstehen ist, was in Deinem Körper in dem Moment passiert. Doch der große Gau daran ist, wie Du aus diesen Wiederholungen herauskommst? Das wir situativ unbewusst auf alte Überlieferungen zugreifen, unabhängig davon, ob sie für uns von nutzen sind oder uns in unserem Leben noch dienlich sind, ist das eine. Diese Verhaltensweise zuerkennen, ist schon ein Prozess für sich. Den Vorgang zu unterbrechen, ist ein weiterer Prozess, dem wir nur mit Hilfe unseres Bewusstsein gegenübertreten können.


Ich möchte Dir gerne ein Beispiel geben.

Ein gutes  Beispiel ist die klassische Art der Kindererziehung, welche wir oft genauso weiter
geben wie wir sie selber erfahren haben.
Aber auch gesellschaftliche Anforderungen, das Nachleben von Familienstrukturen oder zu viel Rücksichtnahme anderen Menschen gegenüber ohne uns selbst nach den eigenen Bedürfnissen zu fragen, sind Überlieferungen, die sich über viele Generationen erstrecken.
Eine Frau, deren Mutter mit einem Alkoholiker verheiratet war, sucht sich oft auch einen Mann mit Alkoholproblemen. Frauen, die geschlagen wurden, suchen sich oft nach Trennungen wieder den selben Typ Mann. Männer, die eine dominante Mutter hatten, verlieben sich in ihrem eigenen Leben oft in dominante Frauen.
Das ist uns überhaupt nicht bewusst – bis wir durch Freunde oder dem Leben selbst mit der Nase draufgestoßen werden.
Jetzt heißt es die eigenen Begrenzungen zu erkennen und unsere Handlungsweisen zu verstehen. Ein oftmals nicht so einfacher Prozess, wie ich schon schrieb. Danach geht es ans Eingemachte, nämlich die Gewohnheit und/oder Überlieferung zu verändern und für uns zum Positiven zu wenden. Der zweite Schritt ist definitiv die größere Herausforderung.
Warum?
Weil er nur Stück für Stück und in kleinen Schritten in die Veränderungen geht. Das wiederum liegt daran, weil unsere Körper erst mit seinem Körperbewusstsein die neue Verhaltensweise, in Form von Gedanken und Gefühlen, übernehmen muss. Das heiß, unser neues Verhalten muss erst in unserem Zellbewusstsein einen festen Platz bekommen.
Unsere alten Gewohnheiten sind oft wie ein kleines Wollknäuel unzähliger Verstrickungen, die nur in kleinen Schritten entwirrt werden können. Dazu benötigen wir sehr viel Geduld und Zeit.


Doch was hat das alles mit der heutigen Zeit zu tun?

Die Zeitebene, in der wir gerade leben, hält viel Herausforderungen für uns bereit. Eine davon ist, in unsere eigene Kraft zu kommen, unsere Selbstliebe zu stärken und unser volles Potential auszuschöpfen. Ein Potential, welches uns mit in dieses Leben gegeben worden ist. Um an dieses Potential zu kommen, müssen wir uns unserer Selbst immer mehr bewusst werden. Wir müssen lernen auf unser  Herz zu hören und unseren Eingaben – der Intuition zu vertrauen.
Die ungeschminkte Wahrheit, die unser Potential überdeckt, sind die Grenzen, die in uns gespeichert sind. Von denen müssen wir uns, ob wir wollen oder nicht, vorher befreien. Das ist wie schon oben beschrieben der schwierige Part, wobei ich Dir gerne behilflich bin. Denn wenn Du erst einmal weißt wie Du Dich von Deinen inneren Blockaden befreien kannst, dann ist Transformation ganz einfach.
Der Vorteil aufgelöster Blockaden ist ein erfülltes, glückliches Leben gefolgt dem göttlichen Weg.

Doch wie gesagt, bevor die Glückseligkeit zu uns kommt, liegen einige Herausforderungen vor uns, die wir meistern dürfen, um frei unserem wahren Selbst zu begegnen. Der Weg dabei geht meistens übers Bewusstsein, denn was bewusst ist, kann erst verändert werden.
Hier kann ich aus eigener Erfahrung sagen; es ist ein Weg, der nicht immer angenehm und einfach ist und mitunter fordert er uns sehr stark heraus. Doch auch hier kann ich aus eigener Erfahrung sagen; es ist ein Weg, der zu gehen sich lohnt!

Herzlichst Deine Heike

Wie Schürfwunden natürlich und schnell verheilen

Tipps bei Schürfwunden für kleine und große Kletterer

Schürfwunden behandeln, geht relativ einfach – zumindest, wenn man sich seiner Sache sicher ist.
Kinder, insbesondere Jungs klettern gerne in Bäumen umher. Trotz aller Achtsamkeit und Sorgfalt können doch schnell kleine Fehltritte mit Missgeschicken passieren. Wohl dem, wenn es nur bei Wunden, Schrunden und dergleichen bleibt und der Rücken nicht durch einen Aufprall verletzt wird.

Bei Schürfwunden, wo die Haut oberflächlich und nicht so tief verletzt wird, gibt es ein paar einfache Mittel aus der Naturheilkunde, die Wunder wirken.

Wie gehst Du bei der Wundversorgung vor?

Für die Erstversorgung bewährt sich das homöopathische Mittel Arnika in der Potenz D6 als Globuli mit einer Einmalgabe von 2 Mal 10 Globulis im Abstand von ca. 1 Stunde. Arnika ist schmerzlindernd und unterstützt die Wundheilung. Am 2. Tag gebe ich Arnika 3 mal täglich mit je 5 Globulis in selbiger Potenz bis die Wunde zu heilen beginnt. Das ist meist schon nach 4 Tagen der Fall. Unterstützend wirkt Frauenmanteltee wahlweise mit oder ohne Honig zum Trinken morgens und abends je 1 Tasse. Der pure Frauenmanteltee kann, wenn die Wunde abgetrocknet ist für die äußere Wundbehandlung genutzt werden. Dazu nimmt man eine Kompresse tränkt sie mit Frauenmantel und betupft vorsichtig die verletzten Hautstellen. Frauenmantel beschleunigt den Heilungsprozess und sorgt für eine einwandfreie Heilung ohne Narbenbildung. Eine gute Dosierung für 2 größere Tassen ist ein Esslöffel Frauenmantelkraut, wobei auch gut ein Rest gebrühter Tee aber ohne Zucker für die Reinigung verwendet werden kann.

Was kannst Du zur äußere Wundheilung nutzen?

Ist die Wunde verschorft und beginnt zu spannen, dann bewährt sich Ringelblumensalbe (Calendulmed aus der Apotheke) oder noch besser Ringelblumenschmalz (selbst hergestellt) dünn und vorsichtig morgens und abends aufgetragen, damit die Haut elastisch bleibt und nicht spannt.
Ein guter Heilungsprozess mit einer narbenfreien Verheilung wird durch  Ringelblumenschmalz und/oder Calendumed begünstigt. Ringelblumenschmalz wird am besten im Sommer aus Schweineschmalz und Ringelblumen hergestellt. Die genaue Herstellung ist im Buch von Maria Treben „Gesundheit aus der Apotheke Gottes“ zu finden.
Schon nach einer Woche können die meisten Stellen verheilt bis sogar komplett abgeheilt sein.

Doch bei allen Wundermitteln aus der Natur,…

…bedenke bitte, dass manche Verletzungen besser einem Arzt vorgestellt werden sollten.

Kleine Schürfwunden behandelt man gut selber, aber Größe sollten einem Spezialisten vorgestellt werden. Daher nutze den Weg zum Arzt, wenn Du Dir unsicher bist.
Eine Nachversorgung der Wunde kannst Du trotzdem, wie oben beschrieben durchführen. Der Körper bekommt Hilfe aus der Natur und kann dadurch schneller wieder heil werden.

Erfahre, was für einen gesunden Körper sehr wichtig ist

Die vier wichtigsten Haushalte unseres Körpers.

Wusstest Du:
Ein gesunder Körper lebt im Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen. Sehr gut können wir das an dem unvergesslichen und wohltuenden Geruch eines Babys erkennen. Doch der wichtigste Haushalt in unserem Körper ist der Säure – Basen – Haushalt.
Er reguliert das Verhältnis zwischen Säuren und Basen in unserem Körper auf vielfältige Weise. Dabei ist es immer das Ziel dem Körper das basischen Milieu zu erhalten, denn unser Körper fühlt sich gut und ist gesund, wenn er im basischen Bereich leben kann.
Gerne vergleiche ich diesen Zustand mit dem Geruch eines Neugeborenen. Wir sagen immer, Babys riechen so gut. Das liegt daran, dass der kleine Babykörper im Gleichgewicht zwischen Säuren und Basen auf die Welt kommt. Die Körperflüssigkeiten sind noch im basischen Bereich. Und genau dieser Aspekt schenkt Babys diesen unvergesslichen und unvergleichbaren Geruch.

Der zweite wichtige Haushalt ist der Mineral- oder Elektrolyt-Haushalt.

Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente sind für den Körper lebensnotwendig, da sie ihn gesund erhalten und ihm die notwendigen basischen Stoffe zur Neutralisation von Säuren und somit zur Erhaltung des Säure – Basen – Gleichgewichtes liefern. Zur geeigneten Zufuhr dieser lebenswichtigen Substanzen eignen sich Obst, Gemüse oder Vollkornprodukte. Eine Zufuhr von Nahrungsergänzungsmittel mit einer hohen Bioverfügbarkeit und in organischer Beschaffenheit unterstützen die Gesunderhaltung des Körpers.

Der Wasser-Haushalt reguliert den Flüssigkeitsaustausch in unseren Körper.

Da unser Körper zu 70% aus Wasser besteht, ist eine tägliche Flüssigkeitszufuhr unumgänglich. Dabei ist es sinnvoll auf die Qualität der Getränke acht zu geben, denn nicht jedes Getränk unterstützt die Gesunderhaltung unseres Körpers. So haben z.B. unsere Getränke die Aufgabe überschüssige Schlackenstoffe aus dem Körper abzutransportieren. Hält man sich diesen Aspekt vor Augen, dann wird einem schnell klar, dass reines gefiltertes Wasser und ungesüßter Tee für unseren Körper am besten sind.

Der Sauerstoff-Haushalt funktioniert durch die Atmung zum größten Teil automatisch.

Er versorgt die Zellen mit Sauerstoff und transportiert Stickstoff über die Nase aus unserem Körper heraus. Eine gute Tiefenatmung ist in dem Fall von Vorteil, denn auch sie sorgt für die Erhaltung des Säure – Basen – Haushaltes.

Wenn wir nun rückblickend die 4 Haushalte unseres Körper im groben Überblick betrachten, dann stellen wir fest, dass der Säure – Basen – Haushalt mit allen anderen fest verankert ist und das er der Grundbaustein für einen gesunden Körper darstellt.

Wie Du den gegenwärtigen Augenblick – Jetzt bewusst erleben kannst

Seelenbewusstsein und die Leichtigkeit einer Seifenblase

Seifenblasen
Freu Dich!

nach aller Anstrengung und Schwere wirst Du vom Leben mit Leichtigkeit belohnt.

Ich möchte Dich einladen zu einem Leben im „Jetzt“, welches der Leichtigkeit einer Seifenblasen gleicht.
Hast Du Lust mit mir auf Entdeckungsreise zu gehen?

Dann los – lass Deine Leichtigkeit leben!

Jetzt – klingt so, als wenn es etwas Fremdes, ganz Neues ist – aber es ist eigentlich etwas ganz Altes, Bekanntes – wir haben es einfach nur vergessen, da wir es auf unserem Lebensweg irgendwo liegen gelassen haben. Als Kinder war „Jetzt“ für uns das Selbstverständlichste der Welt. Ein Leben im Augenblick ganz klar in diesem Moment verankert, entsprach unserer Lebensqualität.
ich möchte Dir „Jetzt“ einmal näher erklären.
„Jetzt“ ist der Moment in dem Du in der Dusche sitzt, ganz bewusst das Rauschen des Wassers beim Duschen hörst, Du Deinen Körper mit Duschgel verwöhnst und Du an nichts anderes denkst.
Es ist der Moment, in dem Du einen liebevollen Kuss fühlst. Er ist sanft und zart, vielleicht voller Leidenschaft. Du fühlst die Wangen des Gesichtes Deines Partners in Deinen Händen und kannst den Atem dabei ganz bewusst wahrnehmen.
Kennst Du das Gefühl im Sommer auf der Terrasse zu sitzen, einen Brief an Deine beste Freundin zu schreiben und dabei die Geräusche in Deiner Umgebung wahrzunehmen? Ganz deutlich hörst Du das Zwitschern eines Vogels in der Ferne, hörst das Rauschen der Bäume oder das Quaken eines Frosches. Dieser Zustand ist „Jetzt“.
„Jetzt“ gibt es auch beim abwaschen. Du bist fest mit dem Abwasch verankert, weil Du dich voll und ganz dieser Arbeit hingibst.
Auch im Gespräch mit einem Freund bist Du „Jetzt“, wenn Du ihm sehr aufmerksam zuhörst und dabei keinen Gedanken hegst.
„Jetzt“ ist immer frei von Gedanken, er gehört der Gegenwart, gewahr in Deinem Herzen.
Am Abend erlebst Du „Jetzt“ durch das Erklingen von Musik aus der Ferne, das Zirpen einer Grille in Deiner Nähe und durch die leichte Sommerbrise gefüllt mit frischer Abendluft.
Wen Du Dich an viele Momente Deines Lebens erinnern kannst, dann kannst Du Dich vielleicht an einige Momente des gegenwärtigen Glücks erinnern.

Ein Leben in der Gegenwart ist gefüllt von Glück und Liebe, …

… Leichtigkeit und Zufriedenheit. Die Gegenwart ist jenseits von Zeit und Raum. Sie ist ein Moment in dem alles stimmt, wo alles zur rechten Zeit am rechten Ort ist und der frei von Vergangenheit oder Zukunft ist.
Ich nenne es die Leichtigkeit einer Seifenblase, weil ein Leben im „Jetzt“ „seifenblasenleicht“ ist. Es entspricht den Qualitäten unserer Seele und wir sind uns unseres Seins vollbewusst, daher nenne ich es auch Seelenbewusstsein. Unser Seelenbewusstsein spiegelt sich durch unser Wesens wieder und wenn wir uns auf dem Weg durchs Erwachsenenleben nicht von unserem Wesen entfernen, dann leben wir auf der Sonnenseite des Lebens. Entfernen wir uns von unserem Wesen, dann sehen wir viele negative Aspekte, die unsere Existenz prägen. Doch auch hier gibt uns unser Leben ein Chance, damit wir zu unseren Wurzeln zurückfinden können.
Was haben nun unsere Wurzel mit dem „Jetzt“ zu tun?
„Jetzt“ ist die Kraft der Gegenwart, welche wir im Zuge eines Bewusstseinswandels, die auch Jetztzeit genannt wird, wieder finden dürfen.
„Jetzt“ kann man erleben, denn es ist ein einzigartiger, unbeschreiblicher Seinszustand, der aus dem Herzen kommt, fest verankert im inneren unseres Körpers.
Eckhart Tolle beschreibt es sehr gut in seinem Buch „Jetzt – Die Kraft der Gegenwart“, aber auch Nena besingt unseren Evolutionssprung sehr gut in ihrem Lied „Geheimnis“.
Es mag ungewöhnlich werden im Jetzt zu leben, wenn man es verlernt hat, aber was wir wieder finden, sind unsere kindlichen Wurzel in einem erwachsenen Kleid. Der feine und gewöhnungsbedürftige Unterschied zu damals ist, das jeder Gedanke sofort in eine Form kommt sobald er gedacht wurde, negativ als auch positiv. Deshalb wird es unumgänglich, dass wir uns der feinstofflichen Schwingung mit unserem Körper und unserer Aura anpassen, aufhören zu denken und den Weg in die Liebe finden.
Jetzt ist nie Vergangenheit auch nicht die Zukunft. Jetzt ist Liebe. Und jetzt ist immer da.

Herzlichst Deine Heike

Wie Du Kinder auch für Dinkelspirelli begeistern kannst

Ein leckeres Rezept aus Nudeln für Kinder

Zutaten für Nudeln mit Käsesoße

Mein Rezept ist abgewandelt aus dem Buch „Das große Pasta-Buch“ von Naumann und Göbel und ist mit Dinkelspirelli z.B. von Gefro ein wahres basisches Gedicht für Groß und Klein.

Man nehmen für 4 Personen:

200g Champions /basisch
50g Süßrahmbutter /basisch
1 Zwiebel /basisch
200ml Sahne /basisch
300ml Gemüsebrühe(von Gefro) /basisch
50g Parmesan /sauer
100g Schinken /sauer
Salz/Pfeffer zum Würzen
Dinkelspirelli

1.  Champions waschen und in kleine Scheiben schneiden. Die Hälfte des Fettes erhitzen und die Champions goldgelb braten.
2. Zwiebel waschen und in kleine Würfel schneiden. In einem Topf mit dem Rest Butter dünsten.
3. Sahne und Brühe dazu geben und 5 Minuten einkochen. Den Parmesan dazu geben und alles kurz zusammen kochen.
4. Anschließend den Schinken schneiden. Dann Schinken und Champions zur Soße hinzufügen und mit Salz und Pfeffer würzen.
5. Den Personen entsprechend Dinkelspirelli in Salzwasser kochen und alles zusammen auf Tellern servieren.
6. Zum Essen Parmesan-Käse reichen.

Bon Appetit.