Wie Du den Glauben von hochsensiblen Kindern stärken kannst

Wie Du den Glauben von hochsensiblen Kindern stärken kannst

Hallo Du Liebe,

kennst Du das auch?
Dein Kind ist noch in der Kita und irgendetwas scheint immer und immer wieder nicht rund zu laufen.

Da ist seine Erzieherin, die an Deinem Kind rumnörgelt, ein Kind seiner Gruppe stänkert ständig mit Deinem Sohn, Deine Tochter wird von den anderen kleinen Mädchen ignoriert und spielt meistens alleine
oder
die Gruppe ist einfach zu groß, sodass die Hochsensibilität Deines Kindes kaum bis keine Berücksichtigung findet.

Dein Kind fühlt sich dadurch unverstanden, zieht sich in sein Schneckenhaus zurück, wird ruhiger und auf Deine Fragen gibt es Dir keine Antworten. Im Gegenteil, es macht dicht und Du hast das Gefühl den Zugang zu Deinem Kind verloren zu haben.

Aber, es kann auch anders sein. Dein Kind weint viel, mag gar nicht mehr in den Kindi gehen und weigert sich an der Tür den Gruppenraum zu betreten. Abends schläft es schwer ein und braucht Dich und ganz viel mütterliche Nähe, um seine Unsicherheit zu bändigen.

Deinem Kind sind diese Abläufe eher unklar.
Es weiß gerade nicht was geschieht. Ist eher verzweifelt, ängstlich und besorgt.

Unsere Kleinen können das natürlich noch nicht so gut in Worte fassen.
Manche Kinder können schon ein wenig darüber reden, dann können wir als Mamis darüber mega froh sein.
Andere können ihre Probleme überhaupt nicht in Worte fassen.
Das ist von Kind zu Kind verschieden.

Auch ich kenne einige Probleme aus dem früheren Alltag meines Kindes sehr gut und ich habe genauso wie Du nach Lösungen für seine Probleme gesucht. Das ist nicht immer leicht.
Ich weiß.
Aber es ist machbar und schaffbar.

Nach dem ich viele Probleme in unserem Alltag bewegen durfte und immer und immer wieder die Problemthemen meiner Muttis in meinem Umfeld beobachten durfte, habe ich mir gedacht Lösungsansätze für Eltern mit hochsensiblen Kindern zu schaffen.

Eine Lösung für das Problem Deines Kindes ist die Stärkung seines Selbstbewusstseins.
Damit können wir Eltern bei hochsensiblen Kinder nicht früh genug anfangen.
Und damit Du schon heute bei Deinem Knirps damit beginnen kannst,
habe ich für Euch die Kindermeditation – glaub an Dich.

Du findest zur Meditation auch ein Hörprobe.

Also  – hör gleich mal zusammen mit Deinem Kind rein.
Selbst wenn Dein Kind noch sehr klein ist, kannst Du die Meditation nutzen.
Du kannst sie nebenbei beim Spielen laufen lassen, sodass das Unterbewusstsein durch das Hören eine neue Programmierung übernimmt.
Du kannst sie Dein Kind aber auch bewusst hören lassen – vor dem Schlafengehen zum Beispiel, nach einem anstrengenden Kita – Tag oder nach einem Vorfall im Kindi, der Deinem Kind nicht guttat.

Deinen Fantasien sind keine Grenzen gesetzt.

Probier Dich einfach aus.
Wichtig ist nur, dass die Meditation Deinem Kind hilft und es sich Stück für Stück  besser und stärker fühlt.
Nun grüße ich Dich ganz lieb in Deinen Tag, wünsche Dir und Deinem Kind alles, alles Liebe und sage auf bald,

herzlichst Deine Heike

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