Wie Du von der Trennung in die Allverbundenheit kommst

Trennung oder Allverbundenheit?

Wie Du von der Trennung in die Allverbundenheit kommstWUSSTEST DU:

dass Bewusstseinswandel täglich stattfindet? Möchtest Du die Chance  nutzen und dadurch Dein Leben verändern?

WUSSTEST DU:
dass wir in einer bewegten Zeit leben, in der sich in uns und in unserer äußeren Welt sehr viel verändert?

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, …

… dass die inneren Veränderungen, die wir in unserem Leben durchleben, oftmals nicht leicht sind.
Dieses neue Bewusstsein stellt uns auf die Prüfung, ob wir den Weg der Allverbundenheit oder Trennung gehen wollen. Letzteres wird uns vom Leben, von uns selbst und unserem Seelenbewusstsein trennen, da wir die Trennung zu anderen Menschen, zur Natur, zur Tierwelt, ja sogar zu unserer Seele wählen. Viele Erfahrungen und Faktoren spielen dafür eine wesentliche Rolle. Im Zuge unseres Erwachsenenlebens gehen wir immer mehr in die Funktionalität, überfordern uns im alltäglichen Leben, machen es anderen recht – anstatt uns selber. Wir leben in gesellschaftlichen Gefügen, welche mitunter nicht unserem inneren Plan entsprechen. Die Trennung von unserem inneren Wissen ist die Folge.  Wir lernen aus dem Verstand zu handeln, den Ruf unseres Herzens überhören wir dabei ganz galant. Dadurch entsteht eine massive Trennung von unserer inneren Stimme und wir gehen eines schönen Tages auf die Suche nach uns selbst und nach dem Sinn unseres Lebens. Diese Suche nach dem eigenen Leben ist zurzeit nicht ungewohnt, und man ertappt dabei heute sehr oft Frauen und Männer in gestandenem Alter, mit Familie und Kindern, Haus, Hof oder Garten.

Oft ist es so, dass wir der Meinung sind, …

… dass alles in unserem Leben perfekt ist und genau in diesem Moment stellen wir fest, dass nichts zu stimmen scheint. Wir haben zwar alles in unserem Leben, was uns äußerlich zufrieden stimmen müsste; haben uns selbst aber irgendwo für alle Äußerlichkeiten auf der Strecke des Lebens verloren.
Eine Suche nach uns selbst verursacht jetzt eher noch mehr Suche, Einsamkeit und den Verlust unseres wahren „Ichs“.
Jetzt ist es dringend notwendig wieder zu lernen, was uns unsere innere Stimme mitteilen möchte. Anfangs ist sie noch ganz leise und vielleicht nur als ein kleines Piepsen zu hören. Wachsamkeit ist geboten. Wenn wir dann im gegenwärtigen Augenblick lernen dem kleinen Pieps zu folgen, wird er lauter und eines Tages ist daraus ein starkes Gefühl in unserem Herzen geworden, dem wir mit 100%iger Gewissheit folgen werden.
Dieses Gefühl kennt unseren Weg, den wir gehen sollen und der gut für uns ist. In der Situation wissen wir oft nicht, warum. Doch schon am nächsten Tag kann sich die Antwort und damit eine gewisse Klarheit einstellen.

Genauso wie es uns geht mit unseren Veränderungen, …

… geht es zurzeit unserer Welt. Viele Naturkatastrophen sind Zeichen enormer Veränderungen auf der Erde. Die Erde bewegt sich in eine neues energetisches Feld. Unsere Energie wird feiner, liebevoller und verbundener. Da der Mensch der Natur in der Vergangenheit viel abverlangt hat und immer noch von ihr viel nehmen will, wehrt sich unsere Natur mit ihren Naturgesetzen und schickt uns Unwetter und vieles mehr, damit wir endlich umdenken und wieder lernen im Einklang mit der Natur zu leben.
Ein Weg, der für uns Menschen nicht einfach ist. Der aus unserer Sicht nur in kleinen Schritten verändert werden kann. Dem ist aber nicht so, denn wir haben es in der Hand, ob wir unsere Erde schützen und behüten oder kaputt machen. Es ist notwendig, dass wir Menschen die Augen öffnen, erkennt, was uns die Natur schenkt und in welch einem Paradies wir in Wirklichkeit leben dürfen. Dann erkennen wir auch, dass wir dieses Paradies zurzeit zerstören. Das tut vielen bewussten Menschen weh und darum fordern diese, andere Menschen auf sich zu verändern, genau hinzuschauen und die Zeichen unserer Umwelt zu erkennen, damit wir gemeinsam den Schaden wieder beheben können.
Haben wir den Frieden, die Stille und Ruhe in uns gefunden, dann leben wir „Jetzt“, verbunden mit diesem Augenblick, vereint mit der Allverbundenheit. Dann erkennen wir auch den fatalen Fehler, den wir unserer Natur antun. Dann verstehen wir auch wieder die Sprache unserer Seele und führen ein Leben im Einklang mit allen und in Zufriedenheit und Glück.

Was ist Allverbundenheit?

Allverbundenheit ist die Sprache der neuen Zeit.
Allverbundenheit leben uns unsere Kinder in Inbrunst, voller Liebe und Güte vor. Wir tun Gutes, wenn wir ihnen gleich tun und von ihnen lernen.
Allverbundenheit ist die Sprache unserer Seele und wenn wir uns entschieden haben dem Ruf unseres Herzens zu folgen, dann werden wir täglich in uns Allverbundenheit spüren können. Eine Verbundenheit, die man nicht mit Worten beschreiben kann, sie schließt alles ein. Die Natur, unsere Tierwelt, den Menschen, ja sogar das ganze Universum. Alles um uns herum erstrahlt in einer feinen Energie, wir ruhen in uns, im gegenwärtigen Augenblick und die Natur schenkt uns ihre Schönheit voller Kraft und Liebe.

Das Universum unterstützt die Erde wieder gesund zu werden, …

… in dem es uns immer mehr feinstoffliche Energie auf die Erde sendet, damit sich der Mensch an die alten Naturgesetze erinnert, sie beginnt zu leben und diese wieder in seinen tägliche Ablauf vollständig integriert. Der Sinn davon ist, dass wir endlich wieder in Frieden auf dieser Welt leben lernen, wonach wir uns tief in unseren Herzen alle sehnen.
Mich erstaunt immer wieder die Antwort von Kindern auf die Frage:“ Was wünschst Du Dir?“ Ganz oft kommt „Frieden auf der Welt!“, als Antwort.
Wollen wir Kindern diesen Frieden schenken?
Dann kann jeder auf seine Art und Weise etwas dafür tun. Schon die Einstellung und der liebevolle Umgang miteinander bewirkt Wunder. Ein Gebet, eine Fürbitte ans Universum und das Spüren Gottes in uns sind Meilensteine, die immer mehr Frieden für die Welt erschaffen. Jeder gute Gedanke, bringt Gutes und kein Gedanke bringt „Jetzt“ –  eine Leben jenseits von Zeit und Raum – wohinter neues Bewusstsein steht und deren Weg unumgänglich ist für alle auf diesem Planeten.

Herzlichst Deine Heike

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