Wie sich Dein Körper – Bewusstsein auf Dein Leben auswirkt

Bewusstsein
Wußtest Du, dass unser Körper sein eigenes Bewusstsein hat?
Und…
… das der Weg immer von Innen nach Außen geht?

Vielen Menschen ist das gar nicht klar und sie leben Ihr Leben eher von Außen nach Innen. Das heißt, sie versuchen die äußere Welt in ihr Inneres zu integrieren. Mit anderen Worten, sie passen sich an die äußeren Gegebenheiten, welche ihnen vorgelebt werden an. Auch ich habe das früher getan und ich kann Dir auch ganz genau sagen, warum?
Ich wußte es nicht besser.  Ich habe mich wie viele andere Menschen auch an mein Umfeld, an die äußeren Gegebenheiten und an eine vorgelebte Welt angepasst – ohne zu hinterfragen, ob mir dieser Weg überhaupt gut tut. Erst viel später als ich mich in meinem Leben schon längst verlaufen hatte, habe ich das mitbekommen. Dann hieß es eine Richtungsänderung vorzunehmen.

Wie dem auch sei, unser Körper hat sein eigenes Bewusstsein, …

…welches sich in jeder Zelle unseres Körper befindet und sich in unser reales Leben widerspiegelt. Darum wird unser Körperbewusstsein auch Zellbewusstsein genannt.
In diesem Zellbewusstsein ist alles gespeichert, was wir in unserem Leben erlebt haben, aber auch alle genetischen Überlieferungen aus vorangegangenen Generationen sind dort drin abgespeichert. Du kannst es auch unser Unterbewusstsein nennen.
In Deinem Alltag greift Dein Körper immer und immer wieder auf dieses Wissen zu, sodass Du alte Gewohnheiten lebst und immer wieder in einer Schleife von Wiederholungen landest. Um das zu ändern, muss Dir dieser Prozess erst einmal bewusst sein. Ist es Dir nicht bewusst, dann werden immer wieder alte Themen in Dir angetriggert, welche Du 1 zu 1 erneut aufleben lässt und in Deinen täglichen Alltag wie eine Endlosschleife wieder und wieder erlebst. So als wenn das Thema gerade Brandaktuell ist.

Möchtest Du Veränderungen erzielen, dann benötigst Du dazu Dein Bewusstsein.

Mag sein, dass für Dich mit diesem Wissen leichter zu verstehen ist, was in Deinem Körper in dem Moment passiert. Doch der große Gau daran ist, wie Du aus diesen Wiederholungen herauskommst? Das wir situativ unbewusst auf alte Überlieferungen zugreifen, unabhängig davon, ob sie für uns von nutzen sind oder uns in unserem Leben noch dienlich sind, ist das eine. Diese Verhaltensweise zuerkennen, ist schon ein Prozess für sich. Den Vorgang zu unterbrechen, ist ein weiterer Prozess, dem wir nur mit Hilfe unseres Bewusstsein gegenübertreten können.


Ich möchte Dir gerne ein Beispiel geben.

Ein gutes  Beispiel ist die klassische Art der Kindererziehung, welche wir oft genauso weiter
geben wie wir sie selber erfahren haben.
Aber auch gesellschaftliche Anforderungen, das Nachleben von Familienstrukturen oder zu viel Rücksichtnahme anderen Menschen gegenüber ohne uns selbst nach den eigenen Bedürfnissen zu fragen, sind Überlieferungen, die sich über viele Generationen erstrecken.
Eine Frau, deren Mutter mit einem Alkoholiker verheiratet war, sucht sich oft auch einen Mann mit Alkoholproblemen. Frauen, die geschlagen wurden, suchen sich oft nach Trennungen wieder den selben Typ Mann. Männer, die eine dominante Mutter hatten, verlieben sich in ihrem eigenen Leben oft in dominante Frauen.
Das ist uns überhaupt nicht bewusst – bis wir durch Freunde oder dem Leben selbst mit der Nase draufgestoßen werden.
Jetzt heißt es die eigenen Begrenzungen zu erkennen und unsere Handlungsweisen zu verstehen. Ein oftmals nicht so einfacher Prozess, wie ich schon schrieb. Danach geht es ans Eingemachte, nämlich die Gewohnheit und/oder Überlieferung zu verändern und für uns zum Positiven zu wenden. Der zweite Schritt ist definitiv die größere Herausforderung.
Warum?
Weil er nur Stück für Stück und in kleinen Schritten in die Veränderungen geht. Das wiederum liegt daran, weil unsere Körper erst mit seinem Körperbewusstsein die neue Verhaltensweise, in Form von Gedanken und Gefühlen, übernehmen muss. Das heiß, unser neues Verhalten muss erst in unserem Zellbewusstsein einen festen Platz bekommen.
Unsere alten Gewohnheiten sind oft wie ein kleines Wollknäuel unzähliger Verstrickungen, die nur in kleinen Schritten entwirrt werden können. Dazu benötigen wir sehr viel Geduld und Zeit.


Doch was hat das alles mit der heutigen Zeit zu tun?

Die Zeitebene, in der wir gerade leben, hält viel Herausforderungen für uns bereit. Eine davon ist, in unsere eigene Kraft zu kommen, unsere Selbstliebe zu stärken und unser volles Potential auszuschöpfen. Ein Potential, welches uns mit in dieses Leben gegeben worden ist. Um an dieses Potential zu kommen, müssen wir uns unserer Selbst immer mehr bewusst werden. Wir müssen lernen auf unser  Herz zu hören und unseren Eingaben – der Intuition zu vertrauen.
Die ungeschminkte Wahrheit, die unser Potential überdeckt, sind die Grenzen, die in uns gespeichert sind. Von denen müssen wir uns, ob wir wollen oder nicht, vorher befreien. Das ist wie schon oben beschrieben der schwierige Part, wobei ich Dir gerne behilflich bin. Denn wenn Du erst einmal weißt wie Du Dich von Deinen inneren Blockaden befreien kannst, dann ist Transformation ganz einfach.
Der Vorteil aufgelöster Blockaden ist ein erfülltes, glückliches Leben gefolgt dem göttlichen Weg.

Doch wie gesagt, bevor die Glückseligkeit zu uns kommt, liegen einige Herausforderungen vor uns, die wir meistern dürfen, um frei unserem wahren Selbst zu begegnen. Der Weg dabei geht meistens übers Bewusstsein, denn was bewusst ist, kann erst verändert werden.
Hier kann ich aus eigener Erfahrung sagen; es ist ein Weg, der nicht immer angenehm und einfach ist und mitunter fordert er uns sehr stark heraus. Doch auch hier kann ich aus eigener Erfahrung sagen; es ist ein Weg, der zu gehen sich lohnt!

Herzlichst Deine Heike

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