Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannst

Was Selbstliebe behindert und wie Du sie wiederfinden kannstMomentan kommen viele Erkenntnisse zu mir und es sprudelt nur so aus mit heraus.

Heute habe ich mir überlegt, dass ich mal das Thema „Selbstliebe“ aufgreife.
Gehört habe ich früher immer sehr viel davon. Was ich damit machen sollte, wußte ich nie so genau.
Heute ist mir klar, das der Selbstbewusste kein Problem mit seiner Selbstliebe hat. Er ist auch meistenteils zentriert in seinem Körper. Kopfkino kennen diese Menschen, so nehme ich an, nicht. Sie haben eine klare Vorstellung von sich und ihrem Leben. Sie wissen genau, was sie wollen. Sie entscheiden, wo Entscheidungen notwenig sind und dann gehen sie diesen Weg. Das Witzige bei diesen Menschen ist, alles andere kommt dann irgendwie von selber und das ist für sie auch noch ganz selbstverständlich. Sie sind im Flow, wie es immer so schön heißt.

In meiner Vergangenheit habe ich die Erfahrung gemacht, dass es nicht so einfach ist an der Selbstliebe zu arbeiten. Man kann sich tausend tolle Sachen erzählen und einreden, wenn man es nicht lebt, hat man keine Chance. Es wird immer ein Gedanke im Kopf bleiben und nicht mehr.
Die Liebe zu uns selbst wird immer von der Angst gehemmt.
Angst  – wir selber zu sein, weil wir nicht in das Bild der Gesellschaft passen.
Angst – nicht angenommen und akzeptiert zu werden.
Angst – verletzt zu werden.
Angst  – nicht verstanden zu werden.
Angst – etwas auszusprechen, was andere Menschen ganz anders sehen und nicht hören wollen.
Angst – vor der Liebe, die paradoxer Weise die größte Sehnsucht in uns Menschen ist.
Usw. usw. …

Das Dumme an unserer Gesellschaft ist, dass Angst zu einem zentralen Bestandteil unseres Lebens geworden ist. Sie fängt bei den Nachrichten an, geht über zahlreiche Krankheiten weiter und hört bei der Kindererziehung auf.
Kinder dürfen schon im frühen Alter erfahren, was es bedeutet Angst zu haben. Nicht nur vor der Dunkelheit, die sie so fürchterlich finden. Nein, auch wenn ihre Eltern zu ihnen sagen: „Wenn Du das nicht tust, bekommst Du das nicht!“ Ein tolles Druckmittel, um als Elternteil den eigenen Willen durchzusetzen. Aber kann es nicht auch anders gehen. Mit Liebe, Ruhe und Konsequenz?
Ja, ich weiß, das muss man erst lernen, gerade die Menschen, die es nicht in ihren eigenen Kinderstrümpfen erfahren haben. Aber um aus unseren Kindern starke Erwachsene zu machen, müssen wir Eltern uns auf den Weg machen und selber zu starken Erwachsenen werden.

Das funktioniert am allerbesten, wenn wir lernen konsequent unseren Weg zu gehen und immer das Gute im Auge behalten. Das heißt nicht, dass wir immer lieb sein müssen. Den eigenen Weg zu gehen, kann auch unbequem sein und viele Herausforderungen mit sich bringen. Was gesagt werden muss, muss gesagt werden und dazu darf man stehen – ohne Wenn und Aber. Dabei macht man sich gelegentlich schon die Hände dreckig, verprellt die ein oder andere Freundschaft oder wird von seinem nahen Umfeld überhaupt nicht mehr verstanden.
Das kann passieren, doch wir müssen uns nicht mit allen Menschen verstehen. Das geht auch gar nicht und ist vom Leben auch nicht gewollt. Wir müssen genau die Menschen finden, die wirklich zu uns und unserem Wesen passen, dann läuft auch alles harmonisch und gut.
Und hier fängt für mich wahre Selbstliebe an!
Ich entwickle den Mut in mir genau hinzusehen, hinter die Kulisse zu schauen, hinter meine  – ach so eingefahrenen Gewohnheiten. Wenn ich diesen Mut entwickle, wird sich alles wie bei einem Haus nach oben aufbauen und die alten Muster können sich eines nach dem anderen verabschieden und ehe ich mich versehen habe, habe ich so viel Selbstliebe aufgebaut, dass es mir erst viel später bewusst wird.
Nichts anderes ist mir auf meinem Weg zu meiner ganz eigenen Individualität passiert.
Noch immer kommt die Angst manche Weg zu gehen, doch ich gehe sie trotzdem.
Noch immer fühle ich mich manchmal unwohl einen neuen Weg einzuschlagen.
Noch immer bekomme ich einen Schreck vor meinem Wissen, vor meiner Klarheit und vor mir selbst.
Noch immer ist es für mich ungewohnt so fest verankert in meinem Körper zu sein, frei von dem Geplapper in meinem Kopf.
Doch auf der anderen Seite genieße ich diesen Zustand und bin froh darüber, dass mich das Leben an die Hand genommen hat und mir Stück für Stück zeigte, wo ich hingehöre.
Oftmals passieren uns solche Dinge erst in unserer Lebensmitte, genau dann, wenn wir der Meinung sind – jetzt sitzen wir fest in unserem Sattel.
Vielleicht war es der falsche Sattel.
Vielleicht haben wir uns die Jahre zuvor verlaufen.
Vielleicht haben wir uns verbiegen lassen – uns angepasst.
Vielleicht haben wir zu viele Kompromisse gemacht, haben zu viel unser Ego gelebt und die Meinungen anderer abgewertet.
Alles ist möglich.

Und wieder kann ich Dich nur ermutigen ins „FÜHLEN“ zu kommen.
Was fühlt sich gut in Dir an?
Wo fließt die Energie?
Wo fließt Liebe?
Wo bist Du zentriert in Dir – wo ruhst Du in Dir?
Fühlen kannst Du lernen. Das schreibe ich Dir aus Erfahrung, denn auch ich habe wieder gelernt zu fühlen.
Ja, gelernt – denn als Kinder konnten wir fühlen, haben wir gefühlt – bis wir uns an die kopfgesteuerte Erwachsenenwelt angepasst haben. Ungewollt und unbeabsichtigt – abgeguckt halt, von unseren Vorbildern, die es damals auch nicht besser wussten. Das muss an dieser Stelle auf alle Fälle gesagt werden.

Damit ich selber wieder fühlen lernte, habe ich mir Möglichkeiten zu nutze gemacht, welche ich in zwei Rituale verpackt habe.
Ich stelle sie Dir für einen kleinen Obolus zur Verfügung. Nutze sie.
1. Das Glücks – Ritual
2. Das Engels – Ritual

Für heute mache ich Schluss. Von Herzen wünsche ich Dir viel Spaß und noch mehr Erfolg auf neuen Wegen. Es lohnt sich, vertraue Dir.  :  )

Herzlichst Deine Heike

Wie Mobbing sich zum Positiven wenden kann

Wie Mobbing sich zum Positiven wenden kannHeute möchte ich gerne meine Erfahrungen im Bereich „MOBBING“ an Dich weitergeben, denn sie war für mich eine sehr Wesentliche, mit deren Umgang ich bestimmt anderen Menschen helfen kann.

Ich persönlich kenne Mobbing aus meiner Zeit als ich als Berufsschullehrerin tätig war.
Das auch Kinder so gnadenlos sind und mit ihren Mitschülern massiv Mobbing betreiben, war mir nicht klar. Auch gab es so etwas zu meiner Schulzeit nicht. Sicherlich haben andere Kinder mit schwächeren Kindern gestänkert. Aber Mobbing?

Ich möchte gar nicht so intensiv auf die Entstehung und den Werdegang eingehen. Viel mehr möchte ich Tipps und Tricks an die Hand geben, wie wir versucht haben mit der Situation umzugehen und ganz wichtig, das Beste daraus zu machen.
Mein Sohn wurde ich der Schule gemobbt, sodass irgendwann für ihn der Besuch der Schule nicht mehr möglich war. Gerade erst den Schulwechsel von der Grundschule aufs Gymnasium hinter sich und dann das.
Da alle Wege nicht funktionierten, wählte ich den Weg des Schulamtes und ließ ihn für die letzten 12 Wochen zu Hause. Auch auf die Gefahr hin, dass ich eine Schulversäumnisklage bekommen werde. Schließlich fehlte er unentschuldigt. Doch das Wohl und die Gesundheit meines Sohnes war mir wichtiger als alle deutschen Regeln.
Die Schule, speziell die Klassenlehrerin war über unseren Schritt zum Schulamt informiert. Allerdings wußte sie nicht, warum mein Sohn solange von der Schule fern blieb. Ich entschuldigte ihn immer damit, dass wir noch keine passende Lösung für ihn gefunden hätten. Manchmal muss man eben Notlügen erfinden, um sein Kind und sich zu schützen. Wobei so gelogen war meine Aussage nicht. Und eine Lösung für ein so schwerwiegendes Problem zaubert man sich ja nicht so schnell aus dem Ärmel.
Die Konsequenzen waren mir klar. Anfangs hatte ich Angst davor. Doch die Angst verflog mit der Zeit, zumal es klar war, dass wir diese Schule nie wieder betreten werden. Maximal zur Bücherübergabe und zur Abholung des Zeugnisses. Und schließlich suchten wir einen neuen Schulweg mit Hilfe des Schulamtes, den wir auch fanden und alles entwickelte sich in eine gute Richtung. Also, was wollten wir mehr.

Was für mich in dieser Zeit am allerwichtigsten war und was ich jedem nur als Herz legen kann, war ein guter Kontakt zu mir selbst. Zu meinem eigenen Gefühl.
Welchen Schritt gehe ich als nächstes?
Welches Risiko gehe ich ein?
Was sagt mir meine innere Stimme – mein Gefühl?
Wo muss ich gegen Gesetze und Normen verstoßen?

Ohne diesen tiefen Kontakt und das tiefe Vertrauen zu mir selber, hätte ich diese Zeit bestimmt nicht so gut und ohne Blessuren überstanden. Ich wußte tief in mir, dass der Weg den ich eingeschlagen habe genau der Richtige ist und somit bin ich ihn  gegangen. Tag für Tag habe ich weitergeschaut – immer was die aktuelle Situation mit sich brachte.
Mein Sohn war dankbar und glücklich Hilfe und Verständnis zu bekommen. Am meisten war er dankbar darüber, dass er in diese Schule nicht mehr gehen musste.

Als dann 5 Tage vor Schuljahresende die Schulversäumnisklage angekündigt wurde, war ich dann doch nicht mehr ganz so ruhig. Aber auch dafür gab es eine einfache Lösung. Ich rief selber die zuständige Abteilung beim Schulamt an und schilderte die Lage. Da ich lange Zeit vorher nach einer geeigneten Schullösung suchte, wurde alles heißer gekocht als gegessen. Die Klage war vom Tisch und das Schulamt und ich waren uns einig, dass wir vorerst eine gute Lösung gefunden haben.
Das Schulamt stand mir stets zur Seite, sodass bei erneuten Problemen das Amt mir hilfreiche Unterstützung gegeben hätten.

Was wollte ich mehr, auch weil ich zu 100% davon überzeugt war, dass das nächste Schuljahr definitiv besser und sogar gut laufen würde.

Mit meinem Beitrag möchte ich Dich ermutigen, auf Dich selbst zu hören. Auf die Stimme in Deinem Herzen. Die kleine feine Intuition, die immer weiß, was gut für Dich ist, auch wenn es gegen alle Normen verstößt. Hörst Du nämlich auf Dich selber und nicht auf die anderen, kann sich für Dich alles zum Guten wenden. Du bist nicht mehr Spielball anderer Menschen, sondern kreierst Dir Deine eigene Welt, Dein eigens ICH, was tief in Dir verborgen liegt.
Hilfe dabei gibt Dir das Fühlen!
Wenn Du noch nicht ins Fühlen gekommen bist, nicht weißt, wie Du das machen sollst oder der Stimme in Dir noch nicht so ganz vertraust, dann habe ich ein Ritual für Dich, was ich eher für Kinder geschrieben habe.
Mit Hilfe des Rituals kannst Du fühlen und unterscheiden lernen, was fühlt sich gut an – was fühlt sich schlecht an. Denn leider haben viele von uns gelernt Probleme mit Hilfe des Kopfes zu lösen. Manche gehen sogar sofort ins Kopfkino.
Ich kenne das alles auch sehr gut. Gebracht hat es mir früher nie etwas!
Darum mach nicht den selben Fehler.
Nimm Deinen ureigenen Weg, den Du nur mit Hilfe Deiner Intuition finden kannst.

Und hier ist das Ritual, was Du Dir zu nutze machen kannst. Probier es aus, Du kannst nur gewinnen.

Viel Erfolg mit meinem Ritual und vor allem, möge MOBBING dadurch für Dich nicht zur Hürde werden.

Herzlichst Deine Heike

Erfahre, warum Kindererziehung heute so eine Sache für sich ist

Erfahre, warum Kindererziehung heute so eine Sache für sich istNoch nie war sie einfach und schon immer standen Eltern vor Herausforderungen und Hürden. Die einen mehr  – die anderen weniger.
Ich sage immer, wer viel vom Leben erwartet, bekommt auch viele Aufgaben vom Leben, die er zu bestehen hat. Mit Erwarten, meine ich aber nicht im materiellen Sinn, sondern eher im persönlich – spirituellen Wachsen. Denn wer eine starke Persönlichkeit ist, mit einem Herz am rechten Fleck, mit tiefem spirituellen Wissen, der hat auch den Wunsch in sich das wahre Leben kennenzulernen und dieses an seine Kinder weiterzugeben.
Das bedeutet, das Du Glück, Zufriedenheit, Liebe und Erfüllung auf allen Ebenen Deines Seins erfahren möchtest, was wiederum bedeutet, dass Du es an Deine Kinder weitergeben willst. Dazu müssen wir Eltern aber unsere innere Lampe anknipsen – das Licht in uns, welches auch Dein Kind mit der Geburt auf die Erde bringt.
Manchmal verliert man es auf seinem Weg durchs Leben. Doch dann gibt uns das Leben Prüfungen und Aufgaben, damit wir uns wieder an dieses Licht erinnern können und wir uns auf den Weg machen, es wiederzufinden. Manchmal haben wir für uns den falschen Platz gewählt, ohne es bewusst bemerkt zu haben. Manchmal bemerken wir erst später, dass der Platz, den wir glaubten, er sei unserer, gar nicht unserer ist. Das kann schon ganz schön deprimierend und ernüchternd sein.
Um dann Antworten auf unsere Fragen zu finden, müssen wir ganz leise werden, abwarten können, damit die Stimme in uns – unsere Intuition, mit uns reden kann. Dann können wir auch viel besser, klarer und vernünftiger handeln, zu unserem Wohl und letztendlich auch zum Wohl unserer Kinder.

Einen entscheidenden Anteil in der Erziehung unserer Kinder hat die Erziehung, die wir selber erfahren haben.

Sie trägt auch die Wurzeln in sich, wie wir unser Leben gestalten. Denn unsere Erziehung ist die, die uns geprägt und zu dem Menschen gemacht hat, der wir heute sind. Manchmal war unsere Erziehung gut, manchmal war unsere Erziehung weniger gut. Das ist aber nicht Schuld unserer Eltern. Früher fragte niemand danach, wie wir in unserem Wesen sind. Wir wurden erzogen, wie schon unsere Eltern von ihren Eltern erzogen worden sind. Der Erziehungsstil wurde übernommen ohne hinterfragt zu werden. Er wurde als „gut“ und „zweckdienlich“ betrachtet.
Heute steht Kindererziehung in einem Umbruch. Unsere heutigen Kinder möchten mit mehr Achtsamkeit und Respekt erzogen und als kleine Persönlichkeiten mit ganz individuellen Wurzel gesehen werden.
Doch noch etwas ist heutzutage anders. Die Kinder werden immer sensibler und sensitiver. Sie tragen ein hohes Mass an Liebe in ihren Herzen und bringen den Zugang zu alten Weisheiten mit auf die Erde. Ihr Dasein hat einen tieferen Sinn und sie sind es, die uns helfen, die Erde wieder zu einem liebevollen, gesunden und kraftvollen Planeten zu machen.
Das wiederum fordert gerade uns Eltern massiv heraus, denn wir müssen unsere Erziehungsstile überdenken und überarbeiten, was wiederum dazu führt, dass wir das Wesen unserer Kinder viel besser erkennen und kennenlernen müssen. Der Vorteil all dessen ist, dass wir unseren Kinder eine andere Art Erziehung zuteil werden lassen können, wodurch mehr Liebe, Miteinander und im Zuge dessen eine bessere Welt von Morgen entstehen kann.

Darum möchte ich Dich an dieser Stelle zu Kindererziehung heute einladen. Dem kostenfreien Audio – Online – Kurs, der Dir hilft die Erziehung Deines Kindes auf ein ganz anderes Level zu heben, der Dir nahebringt wie die Kinder der neuen Zeit ticken und ob Du ein hochsensibles Kind vs. Kristallkind an Deiner Seite hast.
Fühle Dich herzlichst von mir eingeladen Neues entdecken,

Deine Heike

Kindererziehung, Erziehungsratgeber und hochsensible Kinder

Kindererziehung, Erziehungsratgeber und hochsensible KinderHeute möchte ich gerne für Dich einen Artikel zum Thema Kindererziehung, Erziehungsratgeber und hochsensible Kinder schreiben.
Lange habe ich nachgedacht, warum mir die Kindererziehung so am Herzen liegt. Stück für Stück hat sich die Antwort in mir aufgeräufelt.
Unsere Kindererziehung legt den Grundstein, welches Leben unsere Kinder später einmal führen werden.  Denn mit der Art und Weise unserer Kindererziehung geben wir unseren Kindern unbewusst eine gewisse Struktur, welche sich in ihnen anlegt in Form von Erziehungsmustern, Glaubenssätzen und Lebensformen. Dabei sind wir Eltern die größten Vorbilder. Das, was wir leben,  leben wir unseren Kindern vor – und unsere Kinder leben es uns nach. Es wird zu ihrem Weltbild und zu ihrer Art des Lebens, auch wenn in ihnen ein ganz anderes Leben angelegt ist. In jedem Menschen ist eine bestimmte Art des Lebens angelegt. Sie zeigt sich im Menschen durch das eigene Wesen, deren Individualität und Persönlichkeit. Jeder Mensch ist eine Persönlichkeit für sich, und hat ganz individuelle Vorstellungen vom eigenen Leben. Diese Vorstellungen werden durch unsere elterlichen Wurzeln und unsere Erziehung überdeckt.

Nehmen wir einmal an:
Ein Kind wird in einem Elternhaus, wo die Eltern immer respektvoll, achtsam und liebevoll – voller gegenseitigem Verständnis miteinander umgehen, groß. Dieses Kind erfährt Liebe in der höchsten und schönsten Form. Es wird diese Art zu leben in sein eigenes Leben integrieren und nachleben.
Ein anderes Kind wird in einer Familie groß, wo die Eltern viel streiten, sich gegenseitig Vorwürfe machen und sich gegenseitig ständig kritisieren. Diesem Kind wird fehlende Liebe, aber auch fehlende Achtung vermittelt, sogar mangelnder Respekt dem anderen gegenüber. Dieses Kind übernimmt genauso wie das andere Kind unwillkürlich das elterliche Leben. Der Unterschied zu dem anderen Kind ist, dass dieses Kind immer um sein Recht kämpfen wird, dass ihm immer Liebe im Leben fehlen wird, und es wird auf Grund dessen immer auf die Suche nach Liebe und Anerkennung gehen. Es wird sich außerdem wundern, warum das Leben so schwer ist, es immer wieder Streit erntet, wo es doch Liebe leben und geben wollte, und die ständige Kritik an sich irgendwann satt haben.

Merkst Du einen Unterschied zwischen den beiden Kindern?
Weißt Du nun, warum unsere Kindererziehung schon immer wichtig war und eine wichtige Basis für das spätere Leben von Kindern darstellt?

Kindererziehung, Erziehungsratgeber und hochsensible Kinder.

Die richtige Kindererziehung ist heute wichtiger als früher. Das liegt einzig und allein daran, dass sich unser Leben immer mehr verändert.
Doch was ist die richtig Kindererziehung?
Wobei „richtig“ das falsche Wort dafür ist. Denn Kindererziehung ist für mich viel mehr die individuelle Erziehung des eigenen Kindes  – der innewohnenden Persönlichkeit entsprechend.
Wir müssen alle unsere Wurzeln – gerade wir älteren wiederfinden und haben immer mehr die Aufgabe unseren Rucksack aus Kindertagen abzulegen. Keine einfache Sache, da es uns gar nicht bewusst ist, wie viel Einfluss unsere eigene Kindererziehung auf uns wirklich hat. Es ist ein ständiges Wollknäuel, was zu entwirren ist. Und hier kommen die Kinder, die nach der Jahrtausendwende geboren werden ins Spiel.
Diese Kinder haben eine so ausgeprägte Intuition, sodass sie unbewusst viel Hilfe leisten beim Entwirren unserer Verstrickungen, die wir im Laufe unseres Lebens angesammelt haben. Dadurch helfen Sie uns wieder unserem Herzen zu folgen, und nicht nur den Gewohnheiten, denen wir aus Gedanken und Empfindungen heraus immer wieder folgen.


Unsere heutigen Kinder nenne ich gerne Herzenskinder, da sie aus tiefem Herzen leben. Sie geben so viel und auch gerne ohne etwas dafür zurückbekommen zu wollen. Sie wollen respektvoll und liebevoll behandelt werden. Genießen ihr Sein und ihr Leben in größter Dankbarkeit. Sie sind es, die uns den Weg in eine neue Zeit zeigen, eine Zeit in der wir wieder unserem Herzen, der Liebe und dem Licht in uns folgen dürfen. Eine Zeit, wo sich elterliche Verstrickungen auflösen und gesellschaftliche Normen in totalem Wandel stehen. Eine Zeit, wo jeder Mensch auf dieser Erde wieder lernen darf, seinen individuellen Bedürfnissen, seiner Intuition oder den Worten seines Herzens zu folgen.
Ich haben mich sehr lange mit den heutigen Kindern beschäftigt, mit den Veränderungen des heutigen Lebens und möchte mein Wissen und meine Erfahrungen gerne an Dich weitergeben.

Besonders hochsensible Kinder brauchen in der heutigen Zeit in der Kindererziehung unsere ganze Liebe und Aufmerksamkeit, damit sie im Dschungel der gesellschaftlichen Normen nicht untergehen. Dabei können Erziehungsratgeber sehr hilfreich sein.

Besonders unsere hochsensiblen Kinder brauchen ein festes Rüstzeug für ihr eigenes Leben, denn sie sind es, die es in unserer heutigen Gesellschaft schwerer haben. Das liegt daran, dass sie ihr Umfeld, sich selber und die gegenwertigen Gegebenheiten viel sensibler wahrnehmen als andere Kinder. Darum sind sie es auch, die viel intensiver lernen müssen auf sich selbst und ihre eigenen Befindlichkeiten zu hören. Für sie ist es besonders wichtig, dass sie ihren Platz, mit dem sie sich rundum wohlfühlen, finden. Dabei können wir Eltern unsere hochsensiblen Kinder schon mit unserer Kindererziehung unterstützen, in dem wir ihnen viel Liebe und Zeit, aber auch viel Halt, Verständnis und Geborgenheit schenken.
Hochsensible Kinder brauchen viel Wertschätzung, damit sie ein starkes Selbstbewusstsein aufbauen können. Sie ticken anders als normale Kinder. Dadurch brauchen sie auch die eine oder andere Unterstützung mehr. Denn sie sind es, die auf Grund ihrer Wahrnehmungen viel intensiver beobachten, registrieren und verstehen lernen müssen. Dafür benötigen sie unsere Hilfe und unseren Rat. Im alltäglichen Leben wie in der kindlichen Entwicklung. Denn nicht alles ist für diese Kinder zu verstehen. Auch wenn hochsensible Kinder ein hohes Bewusstsein haben, haben sie dennoch viele Fragen, die zu beantworten sind. Vielleicht sogar die eine oder andere Frage mehr als normal sensible Kinder. Sie sind es auch, die schneller mit Einschlafproblemen, Angst vor der Dunkelheit oder ähnlichem konfrontiert werden, und die Hilfe bei der Lösung dieser Probleme benötigen.


Erziehungsratgeber können diesen Part in der Kindererziehung hochsensibler Kinder erfüllen.

Denn Erziehungsratgeber geben Hilfe zur Selbsthilfe, stellen Ratschläge, Tipps und Anregungen bereit, genauso wie Schritt für Schritt Anleitungen um vom Punkt A – dem Problem zum Punkt B – der Lösung zu gelangen.
Besonders gut ist es, wenn diese Erziehungsratgeber auf die heutigen Kinder ausgerichtet sind, damit Eltern und Kind schnell Hilfe und Unterstützung erfahren. Ich persönlich finde es sehr gut, wenn ein Erziehungsratgeber kurz und knackig geschrieben ist, da man dann nicht Tage lang lesen muss, um an die Lösung des Problems zu kommen. Gerade Probleme bei Kindern sollten schnelle eine Lösung bekommen, damit gerade hochsensible Kinder schnell wieder ihre innere Mitte finde.

Ich hoffe, ich konnte Dir und Deinem Kind mit meinem Beitrag behilflich sein.

Wenn Du mehr Interesse an diesen Themen hast – mehr über Kindererziehung, Erziehungsratgeber und hochsensible Kinder erfahren möchtest, dann schau einfach auf meinen Webseiten vorbei:

Heike Reuschner – Shop
Kindererziehung heute

Ich freu mich auf Dich.

Herzlichst Deine Heike

Wie Du mit spirituellen Kindergeschichten/ spirituellen Kurzgeschichten die spirituelle Kindererziehung förderlich unterstützen kannst.

Boah, was für ein langer Titel für einen neuen Beitrag auf diesem  – noch jungen Blog von mir.
Aber es ist so, spirituelle Kindererziehung hat etwas mit Lebensfreude zutun. Ist doch klar, sind unsere Kinder glücklich – sind auch wir zufrieden. Sind Eltern und Kinder zufrieden, läuft das Leben rund und alles formt sich leicht und geschmeidig zu einem wundervollen Tag.

Wie Du mit spirituellen Kindergeschichten/ spirituelle Kurzgeschichten die spirituelle Kindererziehung förderlich unterstützen kannst.Doch was meine ich damit:
Wie Du mit spirituellen Kindergeschichten/ spirituellen Kurzgeschichten die spirituelle Kindererziehung förderlich unterstützen kannst.

Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten.
Spirituelle Kindererziehung ist Liebe, Offenheit, Ehrlichkeit, Geduld, Verständnis, Achtsamkeit, Miteinander, Respekt, Klarheit, Sensibilität, Mut, Weisheit, Rücksichtnahme und vieles mehr.
Fällt Dir etwas auf?
Genau, das ist alles irgendwie nur positiv. Und genau das ist der Schlüssel. Spirituelle Kindererziehung ist auf positive Werte aufgebaut. So einfach ist das.
Schenken wir unseren Kindern spirituelle Kindergeschichten, welche genau diese Inhalte enthalten, dann vermitteln wir ihnen eine Art spirituelle Kindererziehung. Das heißt, wir müssen uns gar nicht weiter anstrengen; wir brauchen nur eine spirituelle Kurzgeschichte oder generell eine spirituelle Kindergeschichten und schon haben wir sie in eine Welt mitgenommen, wo die Spiritualität zu Hause ist.
Nun ist zwar jede Geschichte eine spirituelle Kindergeschichte, da wir Eltern unseren Kinder grundsätzlich schöne Geschichten vorlesen. Für kleine Kinder gibt es ja zum Glück nur schöne Geschichten zu kaufen. Der Horror fängt erst an, wenn sie größer werden. Aber eine spirituelle – sagen wir mal Kurzgeschichte wird es erst dann, wenn wir mit der Geschichte einen Rat für ein Problem, Hilfe und eine Lösung anbieten. Und das noch spielerisch in diese wunderschöne Geschichte verpackt.


Aber machen wir mal da weiter, wo ich stehen geblieben bin.
Jaja, ich weiß, dass ist nicht immer so und schon gar nicht einen ganzen Tag lang, von morgens bis abends. Das mit dem glücklich und zufrieden sein. Da gibt es die kleinen Problemchen, die uns immer wieder vor Herausforderungen stellen und meinen sie hätten jetzt genau in diesem Moment ein Recht darauf da zusein. Und dieses Recht fordern Sie sich ein. Ohne Skrupel. Die fragen gar nicht erst danach. Die tun es einfach.

Und jetzt komm ich daher und sagen Dir: „Hey, nutze doch einfach eine spirituelle Kindergeschichten – getarnt als spirituelle Kurzgeschichte, um Deine Kindererziehung in eine spirituelle Kindererziehung umzuwandeln“. Toll Idee!

Sonst noch was? Oder. Sonst noch Wünsche?
Habe ich nicht schon genügend Kummer mit den Alltagsproblemchen meines Kindes, dass ich mich auch noch dem Neuland „spirituelle Kindererziehung“ widmen soll?
Nein, das sollst Du nicht.
Pass auf, ich mach Dir einen Vorschlag.
Denn bei mir war das ähnlich, damals als alles begann.
Da waren die Schwierigkeiten, die mein Kind hatte z.B. mit dem abendlichen Einschlafen und der vollgepackte Alltag. Meiner natürlich. Da war keine Luft für Neues. Und doch musste ich mich neuen Dingen gegenüber öffnen, denn sonst hätte ich nie eine Lösung für mein Problem gefunden. Das die Lösung etwas mit spiritueller Kindererziehung zutun hatte, war mir damals keinesfalls bewusst.

Ich lag also verzweifelt – wieder einmal, in meinem Bett und wußte mir keinen Rat. Wie sollte ich meinem Kind helfen, damit es besser und vor allem schnell einschlafen kann. Ratlos lag ich in der Dunkelheit der Nacht meines Schlafzimmers und hoffte auf Antworten. Na, wenn man so daliegt und auf eine Eingabe vom Himmel wartet, kommt sie natürlich nicht. Ist ja klar. Na gut, dann eben nicht. Über meine Gedanken hinweg schlief ich ein bis mich der neue Tag aus den Träumen holte.
Da war doch was. Achja, Einschlafproleme. Oh, Gott, die schon wieder. Ich hatte sie tatsächlich für einen Moment vergessen. Wie schön.
Doch auf einmal geschah etwas ganz Seltsames. Da kam doch tatsächlich eine intuitive Eingabe angerollt und bat des Rätsels Lösung an. Na wunderbar. Die nehmen wir doch an und probieren sie gleich heute Abend aus.

Und jetzt kommen meine tollen spirituellen Kindergeschichten/spirituellen Kurzgeschichten mit der tollen spirituellen Kindererziehung ins Spiel!

Das soll jetzt kein Eigenlob sein, auch wenn ein wenig Selbstlob doch sehr angebracht ist. Lobt einen ja sonst so selten ein anderer.
Also.
Nachdem ich festgestellt und ausprobiert habe, dass meine intuitive Lösung funktionierte, wollte ich auch andere Menschen daran teilhaben lassen. Somit habe ich aus meiner Geschichte eine spirituelle Kurzgeschichte gemacht.
Das heißt, ich habe diese spirituelle Kurzgeschichten extra für Dich und Deine Kind zu Papier gebracht, damit auch Du und Dein Kind eine tolle und einfache Lösung, für die ach so fürchterlichen Einschlafprobleme, bekommt. Das coole daran ist, Du und Dein Kind – Ihr habt Lesespaß und bekommt auch gleich eine Lösung an die Hand, welche Du sofort mit Deinem Kind nachmachen kannst. Hätte ich damals diese Möglichkeit gehabt, ich hätte sofort zugegriffen.
Warum sich das Leben schwer machen, wenn es auch anders geht. Wäre doch dumm.

Ja, und so sind aus Problemen – Lösungen entstanden, welche ich später immer öfter zu Papier gebracht und in eine Buchform gesteckt habe. Der Buchform habe ich noch ganz viele Tipps und Tricks hinzugefügt; extra für Eltern, die zusätzlich gerne noch mehr Informationen und Ratschläge wünschen. Ja, und später habe ich daraus ein eBook gemacht.

Ich habe mir gedacht, es wäre doch total dumm, wenn ich meine guten Erfahrungen für mich ganz alleine behalten würde, wenn doch auch ganz viele andere Menschen davon profitieren können.

Naja, und nun liege ich hier gemütlich auf meiner Couch und verfasse diesen Blogbeitrag für Dich, über:

Ja, genau – den Zusammenhang von spirituellen Kindergeschichten – in meinem Fall spirituelle Kurzgeschichten, weil Du sie Deinem Kind mit einmal vorlesen kannst und einer spirituellen Kindererziehung.
Ob es mir gelungen ist? Na, ich hoffe mal. Doch beurteilen kannst nur Du es, ob ich Dich mit diesem Artikel erreicht habe oder nicht.
Wenn ich Dich erreicht haben, dann habe ich Dich – so hoffe ich – neugierig gemacht.
Dann empfehle ich Dir in meinem Shop vorbeizuschauen.

Heike Reuschner – Shop

Dort findest Du meine eBooks, inklusive einer Leseproben zu jedem Buch, Meditationen und Hörbücher für Dein Kind, aber auch Erziehungsratgeber für Dich, besonders dann, wenn Du ein hochsensibles Kind an Deiner Seite hast. Um festzustellen, ob Dir meine Arbeit gefällt, findest Du auch hier Hör -und Leseproben zu jedem Produkt.

Ich jedenfalls freue mich schon jetzt auf Dich.

Herzlichst Deine Heike

P.S. Fassen wir noch einmal zusammen. Mit spirituellen Kindergeschichten/ spirituellen Kurzgeschichten kannst Du die spirituelle Kindererziehung förderlich unterstützen, weil spirituelle Kindergeschichten Lösungen bieten, positive Werte vermitteln, Probleme aus dem Weg schaffen und die Sonne wieder ins Leben lassen.
Ach ja, hast Du ein hochsensibles Kind an Deiner Seite oder möchtest Du herausfinden, ob Dein Kind hochsensibel ist, dann schau doch am besten mal auf Kindererziehung heute vorbei.

Kennst Du diesen Film?

Gestern habe ich nach langem mal wieder meinen Lieblingsfilm „Die Legende der Wächter“ auf DVD gesehen.

Kennt jemand von Euch diesen Film?
Ich liebe ihn und haben ihn schon unzählige Male gesehen.

Was mich daran so fasziniert?
Ganz einfach.
Die Euleneltern leeren ihren jungen Eulenkindern die Weisheiten der Eulen. Sie bringen ihnen das kostbare, über Generationen überlieferte Gut der Eulen bei, damit sie es in ihr eigenes Leben integrieren und später leben können.

In Bezug auf uns Menschen fällt mir dabei ein, das wir vergessen haben unseren Kindern unsere Weisheiten weiterzugeben, da wir diese Weisheiten selber nicht mehr kennen.
Ich persönlich finde es sehr wichtig, wenn wir unseren Kindern unsere Weisheiten für ein glückliches, zufriedenes und gesundes Leben mitgeben. Schließlich sind unsere Wurzeln auf Glück Zufriedenheit, Gesundheit und auch Liebe ausgerichtet. Wir sind alle Kinder Gottes und kommen aus der Liebe, leben und lieben als Kinder noch aus tiefem Herzen und gehen unbeirrt offen und frei unseren Weg. Im Laufe eines Lebens macht aber leider ein jeder Mensch Erfahrungen, welche nicht nur von Güte und Liebe geprägt sind. Der eine mehr – der andere weniger. Doch der Umgang damit ist immer der entscheidende Faktor daran. Und genau hier finde ich es wichtig, dass wir in der Erziehung unserer Kindern viel Gutes und auch viel Lehrreiches mitgeben, damit unsere Kinder zu starken, bewussten und mitmenschlichen Erwachsenen werden.
Genauso, wie der kleine Soren.

Der kleine Eulenjunge Soren glaubt an die Geschichten seines Vaters. Hingegen sein Bruder Cludd glaubt nicht daran und findet das alles sei der größte Quatsch.
Doch es kommt wie es kommen muss, beide Eulenkinder werden entführt und schlagen dort unterschiedliche Richtungen ein.
So wie im normalen Leben auch, sind die Geschwister grundverschieden und haben ebenso unterschiedliche Lebenseinstellungen, sodass sie verschiedene Wege gehen müssen.
Soren geht den Weg der Liebe, bewahrt sich das Vermächtnis der Eulen, glaubt fest an das Gute und an die Weisheiten aus vergangenen Tagen und folgt unbeirrt diesem Ruf, auch wenn er die Aussagen nicht sehen und nur in seinem Körper fühlen kann. Sein Bruder Cludd hingegen schlägt einen völlig anderen Weg ein. Er trennt sich vom Guten und folgt dem Weg, der von Macht, Gier und bösem Tun geprägt ist.
Letztendlich siegt das Gute, auch in diesem Film.

Das Faszinierende ist, dass Soren unwiderruflich an etwas glaubt, was er nicht sehen kann. Er kann es spüren, in seinem Muskelmagen fühlen und mit diesem Gefühl tief in ihm drin, weiß er immer was er tun muss und was gut und richtig ist. Er bewahrt sich die Geheimnisse einer uralten Zeit, glaubt an sie und geht mit ihnen unbeirrt seinen Weg. Er setzt sich für das Gute ein.
Und so findet er auch den großen Ga’Hoole-Baum, der in den Legenden geschrieben steht. : )

Nichts anderes ist es doch bei uns Menschen. Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde; und letztendlich sind wir ein Teil des großen Ganzen mit einem Gefühl in unserem Körper. Nur durch dieses Gefühl wissen wir was gut und stimmig für uns ist, was wir tun sollen, und wo unsere Aufgaben sind. Damit dienen wir uns selbst und der Gemeinschaft. Wir stellen uns in den Dienst einer größeren Sachen, leben in diesem Augenblick und wissen, das wir alles bekommen, was wir zum Leben und zum glücklich sein benötigen. Wir tun und geben unser Bestes und das Leben tut den Rest für uns hinzu.
Das zu verstehen, ist nicht wirklich einfach, da man es mit dem Verstand nicht verstehen kann. Das geht nur mit einem guten Körperbewusstsein, denn dann schließen auch wir Menschen uns an unsere Weisheiten an. An unser Vermächtnis, was auch in uns lebt und an uns über Jahrtausende hinweg überliefert worden ist. Wir haben nur nicht gelernt darauf zu hören, weil es verloren gegangen ist; und weil man es uns und unseren Vorfahren nicht beigebracht hat darauf zu hören. Wir habe es schlicht weg verlernt und sind über Generationen hinweg unserem Verstand gefolgt, wodurch wir uns von uns selbst und von unseren Überlieferungen getrennt haben.
Dieses wieder zu lernen ist eine große Aufgabe, welche machbar ist. Dann gehen wir in unserem Leben wieder in Richtung Glück, auch wenn wir erst aus einem Scherbenhaufen herauswachsen dürfen.

Tun wir uns und unseren Kinder den Gefallen und bringen wir ihnen bei was positive Werte im Leben bewirken können. Vor allen schenken wir ihnen damit eine glückliche Zukunft, ein Leben in Zuversicht und eine Erde mit einem Zuhause in Frieden.

Mit meiner Arbeit möchte ich einen kleinen Beitrag dazu leisten.

Herzlichst Deine Heike

Wußtest Du das Hochsensibilität nichts mit Opferbewusstsein zu tun hat

HochsensibilitätAuf meinen ersten Beitrag gab es einen Kommentar auf den ich gerne eingehen möchte.

In diesem Kommentar wurde geschrieben, dass der Hochsensible nur hochsensibel ist, weil er sich entschieden hat mehr als die Anderen wahrzunehmen. Oder er steckt noch im totalen Opferbewusstsein.
Da ich mit diesem Kommentar nicht mitgehen konnte, habe ich mich entschieden ihn nicht freizugeben. Aber ich möchte die Worte zum Anlass nehmen und noch einmal ein paar Worte dazu schreiben.

Hochsensible Menschen kommen so auf die Welt.

Sie haben einfach feinfühligere Antennen, sie sind feinfühliger – sensitiver. Ein hochsensibler Mensch ist kein Grobkoch der über die Ratio arbeiten kann. Er ist höchst intuitiv und er muss, damit es ihm gut geht, auf seine Intuition hören. Dabei ist es völlig egal, ob das sein Umfeld verstehen und akzeptieren kann. Denn in seinem Leben geht es nur um ihn.
Menschen, die diese Art zu leben nicht kennen, können die Wahrnehmungen eines Hochsensiblen auch nicht verstehen. Aus dem einfachen Grund – sie nehmen es ja nicht wahr.
Gut ist es, wenn hochsensible Menschen ihres Gleichen um sich haben, damit sie Bestätigung in ihren Wahrnehmungen bekommen und nicht der Meinung sind, sie seien doof oder Wahrnehmungsgestört. Das sind sie nämlich nicht.
Gut ist es für diese Menschen auch, wenn sie lernen können ihre Wahrnehmung einfach nur als solches im Raum zu spüren. Das heißt nicht hineinzugehen. Allerdings gelingt das nicht immer.
Das kann ich zumindest aus eigenen Erfahrungen sagen. Denn leider tappt man halt auch manchmal in seine Fallen hinein, steckt dort kurze Zeit drin, schwingt und fühlt mit, bevor man dort wieder herauskommt. Das ist unangenehm aber nicht unmenschlich und auch nicht gefährlich. Man fühlt halt für einen Moment mit.

Nichts anderes passiert, wenn eine Person ihr Leid klagt …

… und die Anderen in das Klagen einstimmen. Wobei hier das Klagen, das Thema ist, welches eher einer unschönen Angewohnheit entspricht.
Der hochsensible Mensch nimmt die Energie des Klageliedes wahr und spürt die unangenehme Schwingung, die damit einher geht.
Er nimmt auch auf Grund seiner Hochsensibilität die Raumenergie wahr, noch bevor er einen Raum betritt. So spürt er z.B. vorher, das etwas nicht in Ordnung ist. Das wiederum ist auf seine feinen Antennen zurückzuführen. Dumm wird es, wenn er den Raum betritt und nachfragt, was nicht in Ordnung sei und alle Menschen in diesem Raum meinen – es sei alles in bester Ordnung. Auch hier hat der Sensible keine Störung in seinen Wahrnehmungen – die Menschen in diesem Raum sagen schlicht und ergreifend nicht die Wahrheit, was ja sehr gerne praktiziert wird. Wir Menschen sind leider immer noch so gestrickt und versuchen unsere Probleme und Sorgen vor dem Anderen zu verbergen.
Ob das bei hochsensiblen Menschen funktioniert, möchtest Du wissen?
Glaub es gar nicht erst, das es funktionieren könnte. Es klappt nämlich nicht. Und das mit 100%iger Sicherheit.

Um beim Thema zu bleiben, möchte ich noch einmal ergänzen, dass es unterschiedliche Arten der Hochsensibilität gibt.

Zum einen kann ein Mensch sensibel auf Licht, Gerüche, Nahrungsmittel oder Geräusche sein oder aber er ist sensitiv in seinen Wahrnehmungen.
Und hier sind wir beim Thema was die Kinder der neuen Zeit angeht. Diese Kinder auch Kristallkinder genannt, sind höchst sensitiv. Dazu müssen sie nicht zwingend den gleichen Raum mit anderen Menschen teilen. Manche sensitive Art erstreckt sich auch über mehrere Kilometer und wird durch ein Telefon oder das so genannte morphische Feld übertragen. Für Kristallkinder ist das eine ganz natürliche Sachen und sie können in den meisten Fällen damit sehr gut umgehen, da es zu ihrer Natur gehört. Unangenehm fühlen sich Schwingungsenergien aus Angst, Wut, Traurigkeit und/oder Negativität auch für sie an.


Ich beobachte es sehr oft an meinem Sohn, der auch ein Kristallkind ist. Er kann mit seinen Wahrnehmungen viel besser umgehen als ich bisher mit meinen. Oftmals sind wir identisch. Der Unterschied besteht, das er etwas wahrnimmt – sich daran orientiert, es aber nicht in Worte fassen kann. Ich hingegen kann es in Worte fassen, weiß aber auf Anhieb noch keinen Umgang damit. Das Schöne an unseren identischen Wahrnehmungen ist, dass wir uns darin bestätigen können, sodass wir ohne „Wenn und Aber“ in jeder Lebenslage unseren Wahrnehmungen vertrauen können.

Erst letztens ist uns im Urlaub eine kuriose Sache passiert. Unsere Unterkunft hatte einen Raum, in dem wir beide nicht sein konnten.
Mein Sohn betrat diesen Raum und sagte sofort: „Hier kann ich nicht schlafen. Ich fühle mich unwohl und bekomme Herzrasen.“
Ich betrat den Raum, verweilte eine Zeit und stellte fest, dass mich die totale Angst packte, die ich erst wieder los wurde, als ich den Raum verließ. Auch ich konnte darin nicht schlafen. Ich versuchte Antworten dafür zu finden, kam letztendlich zu keinem Ergebnis und mied lieber den Raum.
Wir haben den Raum zwar unterschiedlich interpretiert, haben aber beide die Raumenergie als unschön empfunden, wodurch das Endergebnis – darin nicht schlafen zu können, identisch wurde. : – )

Liebe hochsensiblen Menschen lasst Euch nichts ein – oder zerreden. Hört auf Euch und Eure Intuition, auch wenn andere Menschen Euch nicht verstehen. Letztendlich müsst Ihr an erster Stelle mit Euch selber klarkommen und das oberste Gebot sollte es immer sein, das es Euch gut geht.

In diesem Sinn, herzlichst Eure Heike

Hochsensibel oder hochsensitiv – wie diese Menschen ihr Umfeld wahrnehmen

hochsensibel oder hochsensitivVor Kurzem habe ich ein Interview über hochsensible Menschen gesehen. Hinterher wurde mir vieles klar, besonders, wenn ich auf mein Leben zurückschaue.
Früher habe ich die Zusammenhänge nie verstanden. Ich wäre nie auf die Idee gekommen, dass ich hochsensibel bin. Ich dachte immer meine Art der Wahrnehmung sei normal.
Das hochsensible Menschen alle Informationen eher ungefiltert wahrnehmen, ist mir erst heute klar geworden.

Ich schreibe diesen Beitrag einerseits für mich, da mir durch das Schreiben die Zusammenhänge immer viel klarer werden. Andererseits kann ich mit meinen Erkenntnissen bestimmt dem einen oder anderen von Euch helfen.

Gehen wir mal einen Schritt zurück.

Als kleines Mädchen habe ich gesehen, wie viel Leid es auf dieser Erden gibt. Die Zusammenhänge konnte ich damals nicht verstehen. Ich verstehe sie ja heute kaum.  Als ich später im Berufsleben stand, hörte ich nicht nur die Worte meiner Kunden – ich spürte auch die Energie, welche mit den Worten transportiert wurde. Damals wußte ich schon, dass das Problem meinen Kunden betraf. Für mich stellte sich dann allerdings die Frage, wie gehe ich damit um. Das hatte ich nicht gelernt.
Als ich dann Mitte 30 war, ging die ganze Sache noch einen Schritt weiter. Ich spürte Autofahrer, die hinter mir drängelten, ohne sie vorher im Rückspiegel bemerkt zu haben. Ich spürte Menschen die eilig an mir vorbeihetzten. Wenn ich mich nicht ausreichend abgrenzen konnte, hetzte ich mich.
Genauso spürte ich Schuldzuweisungen. Das Dumme daran war immer, dass die Menschen, die mir die Schuld in die Schuhe schieben wollten, von mir auch entlarvt worden sind. Das Gemeine daran war, dass der Entlarvte nichts besseres zutun hatte, als sich herauszureden und zu leugnen. Mit dem Ergebnis, dass ich glaubte, ich hätte Unrecht und er habe Recht.  Sein Ziel traf dann natürlich voll ins Schwarze, denn die Schuldzuweisung hatte einen neuen Platz gefunden. Nämlich bei mir.

Sicherlich kennst Du  solche Momente auch aus Deinem Leben.

Das andere Dir die Schuld in die Schuhe schieben wollen, Ihre Weste reinwaschen, sich hinterher auch noch toll finden, wenn sie Dich als Buhmann stehen lassen.
Meiner Meinung nach eine sehr miese Taktik, die sehr gerne angewendet wird.
Hier nicht auf Dich selber zu hören, ist Grund verkehrt, denn nicht Du hast eine Wahrnehmungsstörung – nein der Andere hat ein Problem – ein massives sogar. Er steht nicht zu seinen Fehlern.
Ich habe früher immer gewusst, welches Spiel der Andere spielt. Habe es immer bewusst wahrgenommen. Da der andere alle Anstrengung unternommen hat, mir das Gegenteil zu beweisen, habe ich begonnen an meiner Wahrnehmung zu zweifeln. Doch das war falsch.

Darum möchte ich Dich heute ermutigen, höre auf Dich, auf Deine Wahrnehmung. Glaube und vertraue Deinem Gefühl. Es täuscht Dich nicht. Im Gegenteil, der Andere will Dich täuschen – zu seinem eigenen Vorteil.


Ich könnte Dir noch viele solcher Beispiele aufzeigen, wo der Andere Unrecht hat und Unrecht tut und dann hinterher mit allen Mitteln bemüht ist, Dir seinen Fehler überzustülpen. In unserer heutigen Gesellschaft wird das sehr gerne praktiziert und leider gibt es viele, viele Menschen, die daran kranken.
Und hier ist es egal, ob Du hochsensible oder hochsensitiv bist. Doch bist Du es, dann bist Du vom Leben mit einem unwahrscheinlichen Gerechtigkeitssinn ausgestattet worden, welcher Dir den Umgang mit solche Machenschaften nicht einfach macht.

Kennst du den Unterschied zwischen Hochsensible und Hochsensitiv?

Nein! Ich auch erst seit Kurzem.
Hochsensibel sind Menschen, die auf Gerüche, Geräusche, starke Lichteinwirkungen oder auf Lebensmittel, die sie nicht vertragen, sensible reagieren.
Hochsensitiv sind Menschen, die einen ausgeprägten 6. Sinn haben. Sie nehmen die Aura anderer Menschen verstärkt wahr. Sie riechen förmlich, dass etwas in der Luft liegt und etwas nicht stimmt. Selbst, wenn man als hochsensitiver Mensch gelernt hat bei sich zu sein, klar in seinem Herzen, ist man trotzdem vor Wahrnehmungen, die im Raum sind, nicht unbedingt frei. Intuitiv spürt man die Energie, die mit den Worten transportiert wird, sodass man sich umgehend ein Bild machen kann.
Besonders dumm ist es, wenn man als hochsensitives Wesen die unangenehme Energie im eigenen Körper spürt. Du kannst jetzt sagen: „Geht das überhaupt!“ Und ich sage Dir: „Ja, es geht und es ist äußerst unangenehm, wenn man die Befindlichkeit des anderen spürt, aber nicht 100 %i g in Worte fassen kann.“ Anstatt die Person mit der Du zusammen bist, sagt: „Oh, man ich bin jetzt aber wütend.“ – schluckt sie die Wut lieber runter und bemüht sich diese zu verdrängen. Du als sensibles Wesen bekommst es trotzdem mit und wunderst Dich, warum Du Dich so unwohl fühlst. Wenn Du Pech hast und die Person ist gerade auf Dich sauer, dann schwingt sie Dich mit dieser Energie – Wut an und Du spürst sie noch etwas intensiver.
Schön?
Nein, nicht wirklich schön. Eher sehr unangenehm.
Wenn Du jetzt wahrnehmen kannst, dass Die Wut nicht von Dir kommt, sondern von Deinem Gegenüber hast Du einen entscheidenden Vorteil. Du kannst ihn darauf ansprechen in der Hoffnung, er sagt Dir die Wahrheit und gibt Dir eine ehrliche Antwort. Aber auch die Wut nicht auf Dich zu projizieren, ist ein enormer Lernschritt, der eine tägliche Aufgabe mit sich bringt.

Wir hochsensitiven Menschen können uns das nur wünschen, da man uns mit ehrlichen Antworten unsere Wahrnehmungen leichter macht und ebenfalls den Umgang damit.

Wusstest Du das 20 % aller Menschen hochsensibel sind?
Mein Aufruf geht hiermit an die anderen 80 % der Bevölkerung. Fertigt Liebe, die aus tiefem Herzen kommt. Macht es den sensiblen Menschen nicht so schwer mit Euren schweren Energien von Angst, Schuld, Leid und anderem. Gebt dem Leben eine Chance frei von Mustern zu werden.
Es lebt sich um ein Vielfaches leichter.

Eure Heike

Wie Du von der Trennung in die Allverbundenheit kommst

Trennung oder Allverbundenheit?
Trennung, Allverbundenheit
WUSSTEST DU:
dass Bewusstseinswandel täglich stattfindet? Möchtest Du die Chance  nutzen und dadurch Dein Leben verändern?

WUSSTEST DU:
dass wir in einer bewegten Zeit leben, in der sich in uns und in unserer äußeren Welt sehr viel verändert?

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir sagen, …

… dass die inneren Veränderungen, die wir in unserem Leben durchleben, oftmals nicht leicht sind.
Dieses neue Bewusstsein stellt uns auf die Prüfung, ob wir den Weg der Allverbundenheit oder Trennung gehen wollen. Letzteres wird uns vom Leben, von uns selbst und unserem Seelenbewusstsein trennen, da wir die Trennung zu anderen Menschen, zur Natur, zur Tierwelt, ja sogar zu unserer Seele wählen. Viele Erfahrungen und Faktoren spielen dafür eine wesentliche Rolle. Im Zuge unseres Erwachsenenlebens gehen wir immer mehr in die Funktionalität, überfordern uns im alltäglichen Leben, machen es anderen recht – anstatt uns selber. Wir leben in gesellschaftlichen Gefügen, welche mitunter nicht unserem inneren Plan entsprechen. Die Trennung von unserem inneren Wissen ist die Folge.  Wir lernen aus dem Verstand zu handeln, den Ruf unseres Herzens überhören wir dabei ganz galant. Dadurch entsteht eine massive Trennung von unserer inneren Stimme und wir gehen eines schönen Tages auf die Suche nach uns selbst und nach dem Sinn unseres Lebens. Diese Suche nach dem eigenen Leben ist zurzeit nicht ungewohnt, und man ertappt dabei heute sehr oft Frauen und Männer in gestandenem Alter, mit Familie und Kindern, Haus, Hof oder Garten.

Oft ist es so, dass wir der Meinung sind, …

… dass alles in unserem Leben perfekt ist und genau in diesem Moment stellen wir fest, dass nichts zu stimmen scheint. Wir haben zwar alles in unserem Leben, was uns äußerlich zufrieden stimmen müsste; haben uns selbst aber irgendwo für alle Äußerlichkeiten auf der Strecke des Lebens verloren.
Eine Suche nach uns selbst verursacht jetzt eher noch mehr Suche, Einsamkeit und den Verlust unseres wahren „Ichs“.
Jetzt ist es dringend notwendig wieder zu lernen, was uns unsere innere Stimme mitteilen möchte. Anfangs ist sie noch ganz leise und vielleicht nur als ein kleines Piepsen zu hören. Wachsamkeit ist geboten. Wenn wir dann im gegenwärtigen Augenblick lernen dem kleinen Pieps zu folgen, wird er lauter und eines Tages ist daraus ein starkes Gefühl in unserem Herzen geworden, dem wir mit 100%iger Gewissheit folgen werden.
Dieses Gefühl kennt unseren Weg, den wir gehen sollen und der gut für uns ist. In der Situation wissen wir oft nicht, warum. Doch schon am nächsten Tag kann sich die Antwort und damit eine gewisse Klarheit einstellen.

Genauso wie es uns geht mit unseren Veränderungen, …

… geht es zurzeit unserer Welt. Viele Naturkatastrophen sind Zeichen enormer Veränderungen auf der Erde. Die Erde bewegt sich in eine neues energetisches Feld. Unsere Energie wird feiner, liebevoller und verbundener. Da der Mensch der Natur in der Vergangenheit viel abverlangt hat und immer noch von ihr viel nehmen will, wehrt sich unsere Natur mit ihren Naturgesetzen und schickt uns Unwetter und vieles mehr, damit wir endlich umdenken und wieder lernen im Einklang mit der Natur zu leben.
Ein Weg, der für uns Menschen nicht einfach ist. Der aus unserer Sicht nur in kleinen Schritten verändert werden kann. Dem ist aber nicht so, denn wir haben es in der Hand, ob wir unsere Erde schützen und behüten oder kaputt machen. Es ist notwendig, dass wir Menschen die Augen öffnen, erkennt, was uns die Natur schenkt und in welch einem Paradies wir in Wirklichkeit leben dürfen. Dann erkennen wir auch, dass wir dieses Paradies zurzeit zerstören. Das tut vielen bewussten Menschen weh und darum fordern diese, andere Menschen auf sich zu verändern, genau hinzuschauen und die Zeichen unserer Umwelt zu erkennen, damit wir gemeinsam den Schaden wieder beheben können.
Haben wir den Frieden, die Stille und Ruhe in uns gefunden, dann leben wir „Jetzt“, verbunden mit diesem Augenblick, vereint mit der Allverbundenheit. Dann erkennen wir auch den fatalen Fehler, den wir unserer Natur antun. Dann verstehen wir auch wieder die Sprache unserer Seele und führen ein Leben im Einklang mit allen und in Zufriedenheit und Glück.

Was ist Allverbundenheit?

Allverbundenheit ist die Sprache der neuen Zeit.
Allverbundenheit leben uns unsere Kinder in Inbrunst, voller Liebe und Güte vor. Wir tun Gutes, wenn wir ihnen gleich tun und von ihnen lernen.
Allverbundenheit ist die Sprache unserer Seele und wenn wir uns entschieden haben dem Ruf unseres Herzens zu folgen, dann werden wir täglich in uns Allverbundenheit spüren können. Eine Verbundenheit, die man nicht mit Worten beschreiben kann, sie schließt alles ein. Die Natur, unsere Tierwelt, den Menschen, ja sogar das ganze Universum. Alles um uns herum erstrahlt in einer feinen Energie, wir ruhen in uns, im gegenwärtigen Augenblick und die Natur schenkt uns ihre Schönheit voller Kraft und Liebe.

Das Universum unterstützt die Erde wieder gesund zu werden, …

… in dem es uns immer mehr feinstoffliche Energie auf die Erde sendet, damit sich der Mensch an die alten Naturgesetze erinnert, sie beginnt zu leben und diese wieder in seinen tägliche Ablauf vollständig integriert. Der Sinn davon ist, dass wir endlich wieder in Frieden auf dieser Welt leben lernen, wonach wir uns tief in unseren Herzen alle sehnen.
Mich erstaunt immer wieder die Antwort von Kindern auf die Frage:“ Was wünschst Du Dir?“ Ganz oft kommt „Frieden auf der Welt!“, als Antwort.
Wollen wir Kindern diesen Frieden schenken?
Dann kann jeder auf seine Art und Weise etwas dafür tun. Schon die Einstellung und der liebevolle Umgang miteinander bewirkt Wunder. Ein Gebet, eine Fürbitte ans Universum und das Spüren Gottes in uns sind Meilensteine, die immer mehr Frieden für die Welt erschaffen. Jeder gute Gedanke, bringt Gutes und kein Gedanke bringt „Jetzt“ –  eine Leben jenseits von Zeit und Raum – wohinter neues Bewusstsein steht und deren Weg unumgänglich ist für alle auf diesem Planeten.

Herzlichst Deine Heike

Wie sich Dein Körper – Bewusstsein auf Dein Leben auswirkt

Bewusstsein
Wußtest Du, dass unser Körper sein eigenes Bewusstsein hat?
Und…
… das der Weg immer von Innen nach Außen geht?

Vielen Menschen ist das gar nicht klar und sie leben Ihr Leben eher von Außen nach Innen. Das heißt, sie versuchen die äußere Welt in ihr Inneres zu integrieren. Mit anderen Worten, sie passen sich an die äußeren Gegebenheiten, welche ihnen vorgelebt werden an. Auch ich habe das früher getan und ich kann Dir auch ganz genau sagen, warum?
Ich wußte es nicht besser.  Ich habe mich wie viele andere Menschen auch an mein Umfeld, an die äußeren Gegebenheiten und an eine vorgelebte Welt angepasst – ohne zu hinterfragen, ob mir dieser Weg überhaupt gut tut. Erst viel später als ich mich in meinem Leben schon längst verlaufen hatte, habe ich das mitbekommen. Dann hieß es eine Richtungsänderung vorzunehmen.

Wie dem auch sei, unser Körper hat sein eigenes Bewusstsein, …

…welches sich in jeder Zelle unseres Körper befindet und sich in unser reales Leben widerspiegelt. Darum wird unser Körperbewusstsein auch Zellbewusstsein genannt.
In diesem Zellbewusstsein ist alles gespeichert, was wir in unserem Leben erlebt haben, aber auch alle genetischen Überlieferungen aus vorangegangenen Generationen sind dort drin abgespeichert. Du kannst es auch unser Unterbewusstsein nennen.
In Deinem Alltag greift Dein Körper immer und immer wieder auf dieses Wissen zu, sodass Du alte Gewohnheiten lebst und immer wieder in einer Schleife von Wiederholungen landest. Um das zu ändern, muss Dir dieser Prozess erst einmal bewusst sein. Ist es Dir nicht bewusst, dann werden immer wieder alte Themen in Dir angetriggert, welche Du 1 zu 1 erneut aufleben lässt und in Deinen täglichen Alltag wie eine Endlosschleife wieder und wieder erlebst. So als wenn das Thema gerade Brandaktuell ist.

Möchtest Du Veränderungen erzielen, dann benötigst Du dazu Dein Bewusstsein.

Mag sein, dass für Dich mit diesem Wissen leichter zu verstehen ist, was in Deinem Körper in dem Moment passiert. Doch der große Gau daran ist, wie Du aus diesen Wiederholungen herauskommst? Das wir situativ unbewusst auf alte Überlieferungen zugreifen, unabhängig davon, ob sie für uns von nutzen sind oder uns in unserem Leben noch dienlich sind, ist das eine. Diese Verhaltensweise zuerkennen, ist schon ein Prozess für sich. Den Vorgang zu unterbrechen, ist ein weiterer Prozess, dem wir nur mit Hilfe unseres Bewusstsein gegenübertreten können.


Ich möchte Dir gerne ein Beispiel geben.

Ein gutes  Beispiel ist die klassische Art der Kindererziehung, welche wir oft genauso weiter
geben wie wir sie selber erfahren haben.
Aber auch gesellschaftliche Anforderungen, das Nachleben von Familienstrukturen oder zu viel Rücksichtnahme anderen Menschen gegenüber ohne uns selbst nach den eigenen Bedürfnissen zu fragen, sind Überlieferungen, die sich über viele Generationen erstrecken.
Eine Frau, deren Mutter mit einem Alkoholiker verheiratet war, sucht sich oft auch einen Mann mit Alkoholproblemen. Frauen, die geschlagen wurden, suchen sich oft nach Trennungen wieder den selben Typ Mann. Männer, die eine dominante Mutter hatten, verlieben sich in ihrem eigenen Leben oft in dominante Frauen.
Das ist uns überhaupt nicht bewusst – bis wir durch Freunde oder dem Leben selbst mit der Nase draufgestoßen werden.
Jetzt heißt es die eigenen Begrenzungen zu erkennen und unsere Handlungsweisen zu verstehen. Ein oftmals nicht so einfacher Prozess, wie ich schon schrieb. Danach geht es ans Eingemachte, nämlich die Gewohnheit und/oder Überlieferung zu verändern und für uns zum Positiven zu wenden. Der zweite Schritt ist definitiv die größere Herausforderung.
Warum?
Weil er nur Stück für Stück und in kleinen Schritten in die Veränderungen geht. Das wiederum liegt daran, weil unsere Körper erst mit seinem Körperbewusstsein die neue Verhaltensweise, in Form von Gedanken und Gefühlen, übernehmen muss. Das heiß, unser neues Verhalten muss erst in unserem Zellbewusstsein einen festen Platz bekommen.
Unsere alten Gewohnheiten sind oft wie ein kleines Wollknäuel unzähliger Verstrickungen, die nur in kleinen Schritten entwirrt werden können. Dazu benötigen wir sehr viel Geduld und Zeit.


Doch was hat das alles mit der heutigen Zeit zu tun?

Die Zeitebene, in der wir gerade leben, hält viel Herausforderungen für uns bereit. Eine davon ist, in unsere eigene Kraft zu kommen, unsere Selbstliebe zu stärken und unser volles Potential auszuschöpfen. Ein Potential, welches uns mit in dieses Leben gegeben worden ist. Um an dieses Potential zu kommen, müssen wir uns unserer Selbst immer mehr bewusst werden. Wir müssen lernen auf unser  Herz zu hören und unseren Eingaben – der Intuition zu vertrauen.
Die ungeschminkte Wahrheit, die unser Potential überdeckt, sind die Grenzen, die in uns gespeichert sind. Von denen müssen wir uns, ob wir wollen oder nicht, vorher befreien. Das ist wie schon oben beschrieben der schwierige Part, wobei ich Dir gerne behilflich bin. Denn wenn Du erst einmal weißt wie Du Dich von Deinen inneren Blockaden befreien kannst, dann ist Transformation ganz einfach.
Der Vorteil aufgelöster Blockaden ist ein erfülltes, glückliches Leben gefolgt dem göttlichen Weg.

Doch wie gesagt, bevor die Glückseligkeit zu uns kommt, liegen einige Herausforderungen vor uns, die wir meistern dürfen, um frei unserem wahren Selbst zu begegnen. Der Weg dabei geht meistens übers Bewusstsein, denn was bewusst ist, kann erst verändert werden.
Hier kann ich aus eigener Erfahrung sagen; es ist ein Weg, der nicht immer angenehm und einfach ist und mitunter fordert er uns sehr stark heraus. Doch auch hier kann ich aus eigener Erfahrung sagen; es ist ein Weg, der zu gehen sich lohnt!

Herzlichst Deine Heike